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Nie Wieder 2015

Wöchentlich kommt es zu immer mehr illegalen Grenzübertritten an der österreichisch-ungarischen Grenze. Besonders betroffen sind die Grenzübergänge im Burgenland. 2015 hat nie aufgehört. Bis Juli 2021 wurden 13.653 Asylanträge gestellt, doppelt so viele wie im Vorjahr. Das ist eine Stadt in der Größe von Korneuburg. 

Um die Situation an der Grenze ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken, starten wir in wenigen Tagen mit unserer Kampagne #niewieder2015. Unser Ziel ist es, die Politik zum handeln zu bringen. 
Diesbezüglich werden wir mit Freiwilligen kleine Gruppen bilden und vor Ort die Grenze überwachen. Jeder von euch kann sich als Grenzgänger melden und uns helfen die Grenze zu überwachen.

Petition

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Mache mit und werde Grenzgänger!

Grenzgang: Nie Wieder 2015!

Hundertausendfach sickern Migranten, versteckt in PKWs, oder in Fußmärschen über die grüne Grenze in unser Land ein. Hier tauchen sie in den urbanen Parallelgesellschaften ab und belasten das Sozialsystem. Abschiebungen sind so gut wie unmöglich, wenn sich der Illegale nicht an die Regeln hält und das System austrickst.

Islamisierung und Überfremdung, Vergewaltigungen und Morde sind die Konsequenz. Einmal im Land verschmilzt der Illegal in einer undurchsichtigen, anonymen und ungreifbaren Masse und verankert sich fest im Filz der Asylindustrie. All das beginnt aber an unserer Grenze!

Verwende die Flugzettel!

Kampagne: Nie Wieder 2015!

Bewerbung für den Grenzgang

Aufgrund des Covid-19 Lockdowns sind derzeit keine Grenzgänge möglich!


Wenn du weitere Informationen haben willst oder Fragen hast, schreibe eine E-Mail an niewieder2015@protonmail.com .

Bitte lese dir auch vorher das FAQ weiter unten durch wenn du an einem Grenzgang mitmachen willst.

Falls du Fotos von illegalen Grenzübertritten hast oder andere Infos die für uns interessant sein könnten schicke sie uns bitte per E-Mail:
niewieder2015@protonmail.com

FAQ

Zusammenstellung von Informationen zu besonders häufig gestellten Fragen

Die größte Motivation ist und bleibt für alle Aktivitäten, die wir durchführen, unser selbstloser, patriotischer Idealismus und die Liebe zu unserer einmaligen Heimat Österreich, obgleich uns das Land keine Anerkennung schenkt.
Wir sorgen zudem für unsere Kinder vor, welche ein Recht haben, in einem sicheren Land und einer funktionierenden Gesellschaft aufwachsen zu können. Ein weiteres Ziel ist u.a. die Wahrung der inneren Sicherheit für alle Bürger Österreichs.

Da die Regierung ohne Druck der Öffentlichkeit völlig unzureichend gegen illegale Einwanderung und Schlepperei nach Österreich vorgeht, diese Problematik größtenteils verschweigt und sie nicht konsequent verhindert, versuchen wir, die mediale Aufmerksamkeit auf die prekäre Situation an Österreichs Grenzen zu lenken. Die Regierung muss dann ihr Fehlverhalten vor der Bevölkerung und ihren eigenen Wählern erklären und ist deshalb gezwungen, die natürlichen Grenzen zu schützen.

Illegale Migranten und Schlepper sind von der Gruppe zu dokumentieren und der Behörde zu melden, da sie Recht brechen. Es wird aber kein Kontakt zu Flüchtlingen aufgenommen, dies ist Sache der Behörde!

Die Anmeldung erfolgt über den „Heimatkurier“: https://www.heimat-kurier.at/nie-wieder-2015/#bewerbung
Fülle Deine Bewerbung auf der Seite aus und schicke sie anschließend ab (drücke den Button). Dann wird der Kontakt zu Dir hergestellt.

Du kannst die Aktion finanziell unterstützen, in dem Du Förderer des Heimatkuriers wirst. Die Spenden werden für entstehende Kosten zur Durchführung der Grenzgänge verwendet.
Auszufüllen ist das Formular auf https://www.heimat-kurier.at/foerdern
Du kannst auch die begleitende Petition „Nie wieder 2015“ unterschreiben, welche sich auf der gleichen Seite wie die Anmeldung befindet.
Gerne begrüßen wir Dich zukünftig bei anderen Aktionen und Treffen, bleib also in Kontakt mit uns und bestelle beispielsweise unseren Newsletter auf der Homepage des Heimatkuriers!

Folge vor allem den Anweisungen des Verantwortlichen der Gruppe vor Ort! Er ist bestens vorbereitet, instruiert und kennt sowohl Rechte als auch Pflichten. Sei außerdem gesund, körperlich fit, um mehrere Stunden mehrere Kilometer durchs Gelände gehen zu können, zieh Dich warm an und nimmt Dir auch einen Snack bzw. Wasser für zwischendurch mit.

Es empfiehlt sich dringend, festes und rutschhemmendes Schuhwerk fürs Gelände und warme wie auch witterungsbeständige Kleidung anzuziehen! Wir befinden uns im Herbst, Du musst also mit Regenschauern, Wind und frischer Temperatur abends und nachts rechnen. Denke an all die Dinge, die Du benötigst, wenn Du im Herbst wandern gehst. Achtung! Die Grenzgänge finden in der Dunkelheit statt, nimm auch Deine Taschenlampe und Reservebatterien mit!

Es ist unbedingt erforderlich, gesund zu sein! Nur wer fit ist, kann die Aktion unterstützen, damit sie nicht aufgehalten wird. Denke daran, dass sich viele Teilnehmer extra Zeit dafür nehmen! Ob Du eine gute Kondition hast, musst Du natürlich selbst beurteilen, aber bleib ehrlich zu Dir und überschätze Dich nicht.

Der Instruktor (Gruppenleiter) informiert, überwacht und begleitet den Rundgang. Details über die Strecke erfährst Du von ihm vor Ort, Fragen sind an ihn vor dem Rundgang zu stellen, falls er sie nicht schon anfangs in der Instruktion erklärt hat. Rechne mit längeren Strecken im Gelände, da viele Teilnehmer sehr motiviert sind. Es wird dennoch auf die körperliche Verfassung des Einzelnen Rücksicht genommen und die Aktion entsprechend adaptiert.

Nein, wir haben Respekt vor jedem einzelnen Menschenleben. Wir halten es jedoch für falsch, dass illegale Masseneinwanderung salonfähig bleibt und das Gesetze permanent gebrochen wird, die Regierung wegschaut und den Willen der Bevölkerung ignoriert sowie die Sicherheit im eigenen Land kontinuierlich verloren geht.

Nein, es handelt sich um eine verantwortungsvolle, friedliche, zivilgesellschaftliche Aktion einer konservativ-patriotischen NGO, um politische Missstände aufzuzeigen. Es werden keine Amtshandlungen oder waghalsige Aktionen durchgeführt! Wir appellieren zudem an die Disziplin der Teilnehmer, damit es zu keinen Zwischenfällen kommt.

Die Aktion ist nicht gefährlich, da sie gut vorbereitet und vor allem legal ist. So werden beispielsweise Freiwillige in kleinen Gruppen mit jeweiligen Leitern eingeteilt, die in ständigem Kontakt stehen, um vor Ort die Grenze zu überwachen.
Folge trotzdem unbedingt den Anweisungen des Gruppenleiters! Einzelinitiativen, ungebührendes Verhalten, körperliche Attacken, Obszönitäten gegenüber der Behörde, Beschimpfungen anderer, Alkoholismus und dergleichen werden keinesfalls geduldet und führen zum Rauswurf!

Nein. Wir handeln ausnahmslos im Bereich der Legalität. Weder halten wir Migranten an den Grenzen auf, noch übernehmen wir Aufgaben der Polizei, des Bundesheeres oder sonstiger Behörden. Wir üben somit kein öffentliches Amt aus bzw. nehmen keine Handlungen vor, welche nur kraft eines öffentlichen Amtes gesetzt werden dürfen. Wir stehen nicht in Konkurrenz zur Behörde, sondern wollen lediglich unsere Grenzen im Zuge eines zivilen Grenzschutzes sichern.
Im Gegensatz zur Regierung halten wir uns an die Gesetze unseres Landes.

Unterschreibe die Petition und setzte ein Zeichen!

Petition: Nie Wieder 2015!

Flugzettel

Hier findet man die Flugzettel, welche man selber herunterladen und ausdrucken kann.
Einfach auf das Bild klicken und das entsprechende PDF, auf der Seite zu der man weitergeleitet wurde, herunterladen.

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