Deutschland: Migrant ermordet seine Lehrerin

In Ibbenbüren (NRW) wurde eine Lehrerin kaltblütig von einem migrantischen Schüler erstochen. Sinan B. wollte sich mit dem hinterhältigen Mord mutmaßlich für einen Schulverweis rächen.

Als Folge des Bevölkerungsaustauschs erreichen Konflikte in Schulen haarsträubende Ausmaße, die vor der Masseneinwanderung nach Deutschland unbekannt waren. Der 17-jährige Sinan B. fiel immer wieder durch aggressives Verhalten auf. Nach mehreren Zwischenfällen in der Vergangenheit, erhielt er einen Schulverweis. Am Tag des Verweises kehrte er mit einem Messer bewaffnet in die Schule zurück. Dort hielt sich seine Lehrerin (55) allein in einem Klassenzimmer auf. Der Täter stach drei Mal auf sie ein. Sie verblutete noch im Klassenzimmer. Wenig später verständigte er den Notruf: “Ich habe meine Lehrerin erstochen”, sagte er ruhig. Kurz darauf ließ er sich widerstandslos festnehmen.

Politische Ablenkungsmanöver

In Nordrheinwestfalen stammen über 40 Prozent der Schüler aus Einwandererfamilien. Die Gewalt gegen Lehrer nimmt seit Jahren zu. Politiker und Medien reagieren auf diese weitere Bluttat mit Migrationshintergrund mit heuchlerischen Beileidsbekundungen. Die Bildungsministerin (FDP) verlautbarte: „Wir müssen alles unternehmen, um Lehrkräfte besser vor Gewalt zu schützen”. Konkrete Maßnahmen wurden nicht genannt.

Während Medien und Politiker darüber debattieren, ob fehlende Pädagogik oder soziale Umstände für die Gewalt verantwortlich sind, will niemand den Elefanten im Raum benennen. Die zunehmende Brutalität und Verrohung an Schulen ist eine klare Folge des Bevölkerungsaustauschs. Die gescheiterte Integrationspolitik lässt Verhaltensnormen aus Kriegs- und Krisenländern zum Alltag werden. Leidtragende sind neben Lehrkräften vor allem deutsche Schüler und Jugendliche.  

Erschreckende Zahlen

Bei angestellten Lehrkräften in Schulen wurden für die Jahre 2017 bis 2021 insgesamt 1.158 “Arbeitsunfälle” durch Gewalt, Angriff oder Bedrohung gemeldet. Betroffen waren keineswegs nur “Problemschulen”. 311 Meldungen kamen aus Vor- und Grundschulen. Die üblichen politischen Phrasen von angeblich kommenden Maßnahmen gegen diese Entwicklung laufen ins Leere, denn sie zielen an der offensichtlichen Ursache vorbei. Die einzige Lösung für Gewalt und Brutalität an deutschen Schulen kann nur eine Politik der Leitkultur und Remigration sein. 

Ihnen gefällt unsere Arbeit? Sie können den “Heimatkurier” dauerhaft fördern oder einmalig unterstützen.

Weitere Beiträge

Rundbrief

© 2018 Heimatkurier All rights reserved​