Bereits 17 Verurteilungen: Vergewaltigungs-Taxis in Schweden

Vergewaltigungen gehören im multikulturellen Schweden schon seit Jahren zum traurigen Alltag. Nun wurde ein besonders abscheulicher Fall bekannt: Mehrere afrikanische Migranten sollen Frauen in ihren Taxis eingeschlossen und vergewaltigt haben. Beobachter vermuten dahinter ein System.

Zwischen August 2021 und Februar 2022 soll Abdirashid Adana Mouhamud insgesamt zehn Frauen vergewaltigt haben. Aktuell befindet sich der somalische Taxifahrer hinter Gittern und hat eine fast fünfjährige Haftstrafe wegen mehrfacher Körperverletzung und Vergewaltigung abzusitzen. Danach soll er abgeschoben werden. Laut Medienberichten soll sich der Somalier seit 2017 illegal in Schweden aufgehalten haben. Doch er ist bei weitem kein Einzelfall.  

Organisierter Vergewaltigungsring?

Insgesamt wurden in den letzten Monaten siebzehn migrantische Taxifahrer wegen Sexualdelikten verurteilt. Zehn davon allein in Stockholm. Die Dunkelziffer der Vorfälle dürfte laut Polizeiermittler Johan Rebas jedoch noch weit höher liegen. Pikant: Einer der Sexualstraftäter ist mit dem kürzlich verurteilten Abdirashid verwandt – es handelt sich um seinen Bruder. Nach einer durchfeierten Nacht stieg eine junge Frau in das Taxi des Bruders von Abdirashid. Kurz darauf verriegelte der Somalier die Türen, versuchte die Frau zu küssen und entblößte seine Genitalien. Nach seiner Festnahme wurde er wegen sexueller Nötigung zu gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Einige Beobachter vermuten hinter den gehäuften Vorfallen einen organisierten Vergewaltigungsring – das weckt Erinnerungen an das englische Rotherham.

Schweden: Multikulti-Hölle

Schweden hat seit Jahren ein massives Problem mit importierten Migranten aus Afrika, der Türkei und dem Nahen Osten. Tägliche Vergewaltigungen sind dabei nur ein Teil der Kosten, die das skandinavische Land für seine Multikulturalisierung zu zahlen hat. In den Städten wuchern No-Go Areas und Bandenkriminalität. Durchschnittlich wird in Schweden pro Woche eine Person mit einer Schusswaffe getötet, die Täter stammen meist aus migrantischen Clan-Milieus. Polizei und Justiz sind überfordert. Konkrete Lösungen wurden unter der linken Regierung in den letzten Jahren weder angesprochen noch umgesetzt. Angesichts des im September 2022 erfolgten Wahlsiegs eines Rechtsbündnisses besteht jedoch Grund zur Hoffnung.

Ihnen gefällt unsere Arbeit? Sie können den “Heimatkurier” dauerhaft fördern oder einmalig unterstützen.

Weitere Beiträge

Rundbrief

© 2018 Heimatkurier All rights reserved​