Schockzahlen: Masseneinwanderung nach Deutschland 2022 auf Rekordniveau

Nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland ist die Anzahl der Asylanträge im Jahr 2022 massiv gestiegen. Insgesamt waren es über 214.000 Asylanträge, die die BRD in den Monaten von Jänner bis November 2022 verzeichnen musste – ukrainische Flüchtlinge nicht mitgerechnet!

Die anhaltende Migrationsflut erreichte im Jahr 2022 erneut Rekordwerte. Im Schatten des Ukrainekriegs und der damit einhergehenden Energie- und Wirtschaftskrise strömten erneut hunderttausende Asylanten nach Deutschland und Österreich. Die EU-Grenzschutzorganisation Frontex schlug bereits Anfang September Alarm: Der diesjährige Ansturm auf die europäischen Außengrenzen war der Größte seit dem Jahr 2016. Die zentrale Mittelmeer- sowie die westliche Balkanroute sind nach wie vor die am stärksten frequentierten Hauptstrecken, über die im Jahr 2022 tagtäglich tausende Afrikaner und Araber in Richtung der deutschen Sozialsysteme drängten.

Asylanträge explodierten

Auch 2022 verzeichnete die BRD die meisten Asylanträge innerhalb der EU (Österreich belegt Platz vier!). Während immer mehr Deutsche in diesem Jahr in die Armut schlitterten, wurden im ganzen Land Asylzentren reaktiviert, Migranten auf Städte und Gemeinden verteilt und Milliarden für die Asylindustrie verschwendet. 214.253 Asylanträge wurden im Zeitraum von Jänner bis November 2022 in Deutschland gestellt. Dies entspricht einer deutschen Stadt, ungefähr so groß wie Magdeburg. Beinahe alle Asylanträge waren nicht-europäischer Herkunft: Die meisten von ihnen stammen von Syrern, Afghanen, Irakern, Türken und Afrikanern. Hinzu kommen die über eine Millionen Ukrainer, welche bereits in der ersten Hälfte des Jahres die deutschen Aufnahme-Kapazitäten restlos überfüllt haben. Das patriotische Bürgernetzwerk Ein Prozent veröffentlichte kürzlich einen lesenswerten Artikel, der die Asylflut des Jahres 2022 ausführlich dokumentiert.

Masseneinwanderung 2023

Auch im Jahr 2023 wird die Masseneinwanderung und der Bevölkerungsaustausch, allen Erwartungen nach, ungebremst voranschreiten. Die kalten Wintermonate könnten höchstens kurzfristig für einen Rückgang der Asylzahlen sorgen. Doch vor den Toren Europas lagern nach wie vor Millionen junge Migranten, die bereits im Frühjahr in Richtung Deutschland und Österreich aufbrechen werden. Eine Kehrtwende in der Migrationspolitik ist trotz alledem nach wie vor möglich – vorausgesetzt, die Bevölkerung setzt sich gegen die verantwortungslose Politik zur Wehr. Ein Vorbild dafür können die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen in den vergangenen Jahren sein.

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