Berlin: Rapider Anstieg an minderjährigen Gewalttätern mit Migrationshintergrund

Mit Messern bewaffnet durchstreifen Kinder und Jugendliche die „Stadt der Vielfalt“. Straßen und Parks werden von Migranten kurzerhand zu deren Revier erklärt und somit zu potenziell lebensbedrohlichen Orten. Die Polizei schlägt Alarm.

Rechte Akteure warnen seit jeher vor jenen katastrophalen Zuständen, die mit ungezügelter Massenmigration einhergehen. Angesichts der prekären Lage schlägt nun Berlins Polizeipräsidentin Alarm. Die Polizei befindet sich an der Belastungsgrenze und berichtet von monatlich schlimmer werdenden Zuständen sowie einem Wandel des gesellschaftlichen Umgangs mit behördlichen Sicherheitskräften. So mangelt es dem immer jünger werdenden Klientel keineswegs an Respektlosigkeit und Inakzeptanz gegenüber dem Staat und seinen Vertretern, wie sich kürzlich in Neukölln bestätigte. Den dort tätigen Beamten wurde sowohl verbal als auch mit Angriffen durch Böller und Flaschen zu verstehen gegeben, dass sie im Einflussgebiet der Neuankömmlinge nichts zu suchen haben.

Massiver Anstieg an Körperverletzungs-, Raub- und Freiheitsdelikten

Als besonders beunruhigenden Faktor hebt die Polizei hierbei das Alter der Tatverdächtigen hervor. 2022 wurden 141 Kinder bis 13 Jahren auffällig. Bei 80 Kindern im Vorjahr ergibt das einen Anstieg von über 76 Prozent. Die Zahl der jugendlichen Verdächtigen bis 17 Jahren beläuft sich auf 369, im Vorjahr hingegen 234. Somit ist auch hier ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen.

Herkunft der jungen Täter wird verschwiegen

Wie der Heimatkurier berichtete, darf seit 3. August der Migrationshintergrund bei straffällig gewordenen Jugendlichen in Berlin per Senatsbeschluss nicht mehr erhoben werden. Damit erklärt sich, warum bei den eingangs erwähnten Gewalttaten von den Medien kein Wort über die Herkunft der jungen Tatverdächtigen verloren wird. An dieser Stelle sei erwähnt, dass in der Altersklasse der unter 20-Jährigen in Deutschland bereits über 40 Prozent Migrationshintergrund haben. Die Zensur scheint jedenfalls zu funktionieren, denn seitens der Berliner Polizeipräsidentin wird lediglich über die besondere Beachtung und Analyse der Kriterien des Wohnorts, der Lebens- und Begleitumstände gesprochen.

Messer besonders beliebte Tatwaffe

Ein Trend, der sich auch statistisch niederschlägt, ist der gezielte Einsatz von Messern. Die jungen ausländischen Männer – oder gar noch Kinder – führen überdurchschnittlich häufig Messer mit sich und setzen es dementsprechend auch gegen unliebsame oder unschuldige Personen ein. Problematiken ergeben sich zudem bei einem Blick ins Strafgesetzbuch. Da die dort erlassenen Bestimmungen durch ein europäisches Moral- und Sittenverständnis sowie die Mentalität der eigenen Bevölkerung geprägt sind, stößt das aktuell geltende Strafrecht an seine Grenzen. In Deutschland können Kinder unter 14 Jahren nicht für ihre Taten bestraft werden und sind somit schuldunfähig. Der Justiz sind die Hände gebunden.

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