Rundfunk-Skandal: 18.000 Euro Monatsrente für ehemalige MDR-Chefin

Als gäbe es nicht bereits genug Skandale rund um die mit Zwangsgebühren finanzierten GEZ-Medien: Die ehemalige Intendantin des MDR, Karola Wille, bezieht laut aktuellen Medienberichten eine stolze Rente von 18.000 Euro monatlich.

Während die durchschnittliche Rente in Deutschland – variierend von Bundesland zu Bundesland – maximal 1620,90 Euro brutto beträgt, kassiert die ehemalige MDR-Chefin Karola Wille laut BILD stolze 18.000 Euro monatlich vom Staat. Wer hat angesichts dessen noch Verständnis dafür, ARD und ZDF weiterhin derartig großzügig mit Gebührengeldern zu füttern, während der Alltag der meisten Deutschen von Inflation, Teuerung und Krisenkonjunktur geprägt ist?

8 Milliarden Euro Zwangsgebühren jährlich

Die jährlich über 8 Milliarden Euro GEZ-Gebühr werden dabei schamlos für einseitige Regierungspropaganda verschwendet. Die öffentlich-rechtliche Berichterstattung dient in erster Linie dazu, Regierungskritiker totzuschweigen, zu delegitimieren und zu diffamieren. Oppositionelle werden aus Sendungen ausgeladen und eigene Redakteure mundtot gemacht. Kein Wunder, dass der ÖRR gerade bei jungen Leuten massiv an Vertrauen und Zuspruch verliert.

Ruhepolster für Erfüllungsgehilfin

Doch damit wird sich die ehemalige MDR-Chefin Karola Wille nicht mehr auseinandersetzen müssen. Während der durchschnittliche deutsche Rentner angesichts drastisch steigender Energiepreise um die Bestreitung der täglichen Existenz bangen muss, kann sich die willfährige Erfüllungsgehilfin der deutschen Politik auf 18.000 Euro monatlich ausruhen.

Dass die Verantwortlichen angesichts dessen keinerlei Scham verspüren und den Rachen nicht voll bekommen, zeigen Forderungen nach einer weiteren Erhöhung der GEZ-Zwangsgebühr. Dreist, dreister, Rundfunk.

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