Rotherham: Schauplatz tausendfachen Kindesmissbrauchs wird „Kulturhauptstadt der Kinder“

Zwischen 1997 und 2013 sind 1.400 Kinder im englischen Rotherham von pakistanischen Muslimgangs sexuell missbraucht worden. Aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen sah eine ganze Stadt weg, als in ihrer Mitte ein Kindersex-Sklavenring entstand. 2025 wird Rotherham nun „Kulturhauptstadt der Kinder“ – eine abermalige Verhöhnung der Opfer.

Rotherham hat vor einigen Jahren ein Schlaglicht auf das geworfen, wohin Multikulti-Phantasien und eine grenzenlose Willkommenspolitik führen können. Die nordenglische Stadt wurde Schauplatz unfassbarer sexueller Gewalt an Kindern, begangen durch mehrheitlich muslimische Pakistaner – doch hinschauen wollte damals niemand. 1.400 Fälle sind bekanntgeworden, Rotherham wurde zum Sinnbild des Migrationsproblems. Nun wird die Stadt in South Yorkshire die weltweit erste „Kulturhauptstadt des Kindes“.

Kollektive Realitätsverweigerung

Viel mussten die jungen Opfer des Missbrauchskandals von Rotherham öffentlich über sich ergehen lassen. Die Mädchen seien „ohne Ehre“ gewesen, zitierten Journalisten aus den Akten. Eine häufig bei den Prozessen vorgebrachte Rechtfertigung: „Ihr habt eure Kinder doch zum Trinken und zum Sex erzogen, wir nutzen das nur aus.“ Das jüngste Opfer war damals 11 Jahre alt. Als die Polizei das betrunkene Mädchen aufgriff, wurden nicht einmal die Personalien der sie begleitenden Männer aufgenommen – offenbar aus „Angst vor Rassismusvorwürfen.

„Kulturhauptstadt der Kinder“

Bis heute verfolgt die Vergangenheit die damals überwiegend 12 bis 16 Jahre alten Kinder und Jugendlichen. Früher wurde ihr Leid verschwiegen, heute zelebriert man ebenjene „Vielfalt“, die letztlich zu diesem Leid geführt hat. Anstelle von Lösungsvorschlägen für die Probleme mit den muslimisch-pakistanischen Siedlern wird die Stadt nun im Jahre 2025 ein Multikulti-Strohfeuer abfackeln und als weltweit erste „Kulturhauptstadt des Kindes“ 365 Tage lang ihre kulturelle Buntheit feiern. Das Team hinter der PR-Aktion verspricht sich davon eine positivere öffentliche Wahrnehmung der Stadt.

„Get back!“ Nur Remigration löst das Problem

Statt eines scheinheiligen Aufpolierens des ramponierten Stadt-Images braucht es im migrantisch geprägten Rotherham wie im übrigen Europa eine ehrliche Ursachenanalyse ohne „politisch korrekte“ Scheuklappen. Selbst in der Mainstream-Presse setzt sich allmählich die Erkenntnis durch, dass kulturfremde Migration mit einem Anstieg sexueller Gewalt einhergeht. Doch daneben braucht es auch nachhaltige Lösungen – und diese können nur in konsequenten Abschiebungen und Remigration liegen. Oder mit den Beatles gesprochen: „Get back to where you once belonged …

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