Angriff auf Pressefreiheit: KommAustria leitet Verfahren gegen AUF1 ein

Die für die Vergabe von Sendelizenzen zuständige Medienbehörde KommAustria startet einen neuerlichen Anlauf, kritischer Berichterstattung den Garaus zu machen. Unter dem Vorwand, AUF1 würde seine Nachrichten ohne Zulassung ausstrahlen, findet hinterrücks ein Angriff auf die Pressefreiheit statt.

Das erst seit Mai 2021 bestehende Sendeformat AUF1 erfreut sich Zeit seines Bestehens stetigem Zulauf durch kritische und besorgte Bürger. Anders als die Systemmedien, legen die unabhängigen und regierungskritischen Journalisten den Finger direkt in die Wunde und verschweigen den Zusehern weder die Wahrheit noch beschönigen sie katastrophale Zustände, sondern nennen die Probleme offen, direkt und ehrlich beim Namen. Umso weniger verwunderlich, dass diese Aufklärungsarbeit den etablierten Systemmedien längst ein Dorn im Auge ist.

Abschaltung des Senders als Hauptziel

AUF1 verfüge über keine Zulassung für die terrestrische Ausstrahlung von Fernsehprogrammen, strahle aber täglich auf dem oberösterreichischen Sender RTV seine Nachrichten aus, so der Vorwurf der KommAustria. Das diesbezügliche Verfahren kommt den Einheitsmedien nicht ungelegen, so berichten diese ihrerseits ausführlichst über die Einleitung des Verfahrens sowie untragbare Zustände der Berichterstattung des Senders. Dieser würde es tatsächlich wagen, systemkritischen Experten eine Bühne zu bieten und von Impfschäden, Massenmigration oder Ähnlichem zu berichten. Diese Bilder der wahren Realität passen selbstverständlich nicht in die Mainstreammedien, sondern lassen sich allenfalls als sogenannte „Verschwörungstheorien“ verunglimpfen.

Nicht der erste Versuch, kritische Medien zu zerschlagen

Bereits Anfang des Jahres wurden alternative Medien mit vehementen Angriffen und Versuchen der Zensur konfrontiert. In concreto handelte es sich damals um den Vorwurf, AUF1 hätte sich nicht an die Grundsätze der Objektivität und Meinungsvielfalt gehalten, auf welche der Heimatkurier bereits näher einging. Neben AUF1 waren auch die freien Alternativmedien RTV sowie ServusTV am Radar der „unabhängigen“ Behörde.

AUF1-Chefredakteur im unermüdlichen Kampf für die Wahrheit  

Stefan Magnet trotzt aller Repression und fasst die Lage, wie dem Wochenblick zu entnehmen ist, wie folgt zusammen: “Man möchte uns attackieren bis zur gänzlichen Abschaltung. Man möchte uns zwingen, das Programm abzudrehen, aus den bekannten Gründen: Weil wir die Finger in die Wunden legen und weil wir gesagt haben, wenn wir die globale Agenda offen legen, werden die etablierten Kräfte hysterisch in Panik verfallen und uns angreifen. Genau das passiert jetzt. Gerade jetzt, wo die Corona-Lügen dieses System zum wackeln bringen, ist es die Aufklärungsarbeit, die dieses Lügengebäude endgültig zum Einsturz bringen kann.”

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