Von Zwangsgebühren: 15.000 Euro pro Monat für Ex-RBB Chefredakteur nach Karriereende!

Christoph Singelnstein bezieht nach seinem Rücktritt als Chefredakteur beim RBB nach wie vor rund 15.000 Euro im Monat. Grund für seinen vorzeitigen Rücktritt lieferte dabei ein zu neutrales Interview mit der Opposition.

Spätestens seit 2015 wurde Berlin immer mehr zur Hochburg des organisierten Verbrechens. Die Dreistigkeit der-GEZ Medien treibt jedoch selbst den skrupellosesten Araber-Clans die Schweißperlen auf die Stirn. War der Begriff des „täglichen Einzelfalls“ zuvor eher durch die grausamen Folgen der Islamisierung – alias „Kultureller Bereicherung“ im BRD-Sprech – bekannt, so findet er in letzter Zeit immer häufiger Anwendung bei diversen Skandalen rund um die Verschwendung von GEZ-Zwangsgebühren.

Goldener Ruhestand von Zwangsgebühren

Christoph Singelnstein war bis April 2021 Chefredakteur des RBB. Hierfür erhielt er jeden Monat etwa 15.000 Euro. Zweifelsohne ausreichend Geld, um im Gegensatz zu vielen anderen, die seinen Reichtum gezwungenermaßen finanzieren, im Alter keine Pfandflaschen sammeln zu müssen. Doch wollte er diesen monatlichen Geldregen offensichtlich auch im Ruhestand nicht missen. So schloss er vor seinem Rücktritt noch einen Beratervertrag mit dem RBB. Zusätzlich zu Rente und lebenslangem „Ruhegeld“ kommt er somit wieder auf sein vorheriges Monatseinkommen. Verschafft hatte ihm diesen Beratervertrag niemand geringeres als Patricia Schlesinger, die unlängst aufgrund von horrender Veruntreuung von Geldern vom Vorsitz der ARD zurücktreten musste. Hierfür soll der Bürger gern auch noch eine Erhöhung der Zwangsabgabe erdulden.

Zu neutrales Gespräch mit Opposition als Rücktrittsgrund

Bei aller Kritik um die bald schon übliche Geldverschwendung in den GEZ-Anstalten lohnt es sich, in diesem Fall einmal auf den Grund für Singelnsteins Rücktritt zu schauen. Dessen Vertrag mit dem RBB sollte nämlich ursprünglich noch zwei Jahre länger laufen. Allerdings leistete er sich ein „skandalös nettes Sommerinterview“ mit Andreas Kalbitz, dem früheren Vorsitzenden der AfD Brandenburg. Offenbar stellt es beim Staatsfunk bereits ein Vergehen dar, wenn die Berichterstattung nicht tendenziös genug ist.

Dabei sind die privaten Mainstreammedien kein Stück besser. Julian Reichelt, damals noch Chefredakteur bei BILD, stellte in diesem Zusammenhang klar: „Ein klassisches Interview mit der AfD wird bei uns also nicht stattfinden. Wir werden ihnen nicht ermöglichen, sich zu inszenieren.”

Systembedingte Geldverschwendung

In beinahe jedem Wirtschaftszweig müssen Unternehmen Rücksicht auf ihre Kunden nehmen. Werden diese allzu unzufrieden mit dem Angebot oder dem Verhalten des Unternehmens, so werden sie es für gewöhnlich nicht länger unterstützen. Die GEZ-Mafia hat hier einen ebenso cleveren wie dreisten Sonderweg gefunden. Indem sie ihre Propaganda durch Zwangsabgaben finanziert, können sie völlig losgelöst von der Gefahr eines Boykottes einen Skandal nach dem nächsten fabrizieren und das Geld der Bürger zum Fenster rauswerfen. Dieses absurde Finanzierungssystem begründen sie damit, dass die staatlichen Medien relevant für das Funktionieren der Demokratie sein. Dieses Argument ist dabei nicht einmal vollkommen aus der Luft gegriffen. Lediglich das Wort „Demokratie“ müsste hierbei durch „Demokratiesimulation“ ersetzt werden.

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