Trotz Migrantenkrawallen und Asylflut: SPÖ will Asylanten leichter einbürgern

Nicht einmal eine Woche nach den Migranten-Krawallen und heftigen Ausschreitungen in ganz Österreich in der Halloween-Nacht, meldet sich SPÖ-Ludwig mit einer durchgeknallten Forderung: Der Wiener Bürgermeister will ein Ausländerwahlrecht und schnelle Asylanteneinbürgerungen.

Es klingt wie blanker Hohn gegenüber der österreichischen Bevölkerung: Nur vier Tage nach den heftigen Migrantenausschreitungen in der Halloween-Nacht fordert der Wiener SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig die Einführung eines Ausländerwahlrechts und schnelle Einbürgerungen von Asylanten. Geht es nach der SPÖ, sollen Zuwanderer ohne österreichischen Pass bei Wahlen mitbestimmen dürfen.

Die Anträge auf österreichische Staatsbürgerschaft sind zuletzt stark angestiegen. Primär sind es Asylwerber – also Einwanderer, die eigentlich nur für eine befristete Zeit nach Österreich gekommen sind – die eine Einbürgerung wünschen. Ein Hauptgrund: Die illegalen Migranten aus der Asylwelle 2015 wollen nun sieben Jahre später österreichische Staatsbürger werden.

FPÖ-Nepp: „Provokation der Sonderklasse“

Der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp bezeichnet die Forderung der SPÖ als eine „Provokation der Sonderklasse“: „Während Asylantenbanden Straßenschlachten veranstalten, Frauen vergewaltigen und wir derzeit mit einer Flut von illegalen Sozialmigranten konfrontiert sind, fällt dem Bürgermeister nichts anderes ein, diesen Personen auch noch die österreichische Staatsbürgerschaft zu schenken und sie wählen zu lassen“, kritisiert Nepp. Der SPÖ-Bürgermeister versuche mit schnellen Einbürgerungen und einem Ausländerwahlrecht an billige Wählerstimmen zu kommen, so Nepp. Für Wien hätte das dramatische Folgen.

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