Linz: Migranten-Ausschreitungen in Halloween-Nacht

In der Nacht von Montag auf Dienstag ist es in der Linzer Innenstadt zu Ausschreitungen durch Migranten gekommen. Dem Heimatkurier liegen Augenzeugenberichte vor, wonach Passanten – darunter auch Frauen und Kinder – mit Böllern beworfen und attackiert wurden. Die Medien verschweigen das Ausmaß der Gewalt sowie die Herkunft der Täter.

Laut Berichten der OÖN sowie des ORF ist es in der vergangenen Nacht von Montag auf Dienstag zu Ausschreitungen in der Linzer Innenstadt gekommen. “Rund 200 gewaltbereite vorwiegend junge Männer” sind auf Passanten und die einschreitende Polizei losgegangen. Da die Randalierer unter anderem Böller geworfen haben, mussten die Oberleitungen abgeschaltet werden. Der Bus- und Straßenbahnbetrieb lag für mehrere Stunden still.

Migranten attackieren Frauen und Kinder

Doch in den Medienberichten liest man kein Wort zur Herkunft der Täter. Dem Heimatkurier liegen exklusive Augenzeugenberichte vor, nach denen es sich bei den Randalierern klar um zusammengerottete Ausländer- und Migrantengruppen gehandelt hat. Diese hätten gezielt verbotene “Tschechen”-Böller auf die Straßenbahn und Passanten geworfen. Auch Kinder und Frauen mit Kinderwägen wurden dabei zur Zielscheibe und zum Teil auch physisch bedrängt.

Enormer Polizeieinsatz

Nur mit einem Großaufgebot und mehreren Hundestaffeln konnte die Polizei nach mehreren Stunden – die ersten Anrufe gingen gegen 21:20 ein – die Lage in der Linzer Innenstadt schließlich wieder in den Griff bekommen. Beim Eintreffen der Polizei lieferten sich die Randalierer mit dieser eine regelrechte Straßenschlacht, zwei Polizisten wurden verletzt. Insgesamt kam es zu 130 Identitätsfeststellungen und sechs Verhaftungen.

Bevölkerungsaustausch und Migrantengewalt

Während die Gewalt durch Migranten stark im Steigen begriffen ist – alleine in Linz kam es in der vergangenen Woche zu mehreren Überfällen importiert die Regierung aktuell am laufenden Band neue potenzielle Gewalttäter. In der Wiener Seestadt treiben diese bereits ihr Unwesen und terrorisieren österreichische Schüler. Dank des fortschreitenden Bevölkerungsaustausches werden auch Ausschreitungen wie in Linz in Zukunft zum Alltag in Österreich gehören.

ERGÄNZUNG: Auch in zahlreichen anderen Städten ist es in Österreich und Deutschland vergangene Nacht zu Ausschreitungen durch Migranten gekommen. Wir dokumentieren die Vorfälle hier.

Ihnen gefällt unsere Arbeit? Sie können den “Heimatkurier” dauerhaft fördern oder einmalig unterstützen.

Weitere Beiträge

Rundbrief

© 2018 Heimatkurier All rights reserved​