Migrantenhotspot: Messerstecherei und Vergewaltigung am Wiener Praterstern

Der bekannte „Migrantenhotspot“ Praterstern wurde am vergangenen Dienstag Schauplatz mehrerer Gewalttaten: Am Dienstagnachmittag kam es zur Vergewaltigung einer 18-Jährigen auf einer Toilette im Bereich des Wiener Pratersterns. Kurze Zeit später musste die Polizei wegen einer Messerstecherei zwischen Migrantenbanden ausrücken.

Der Wiener Praterstern gilt als einer der gefährlichsten Hotspots der Migranten-Kriminalität. In der Nacht auf Mittwoch kam es zu einem Großeinsatz der Polizei – darunter auch die Sondereinheit WEGA. Der Grund soll eine blutige Massenschlägerei, die sich zur Messerstecherei ausweitete, sein. Nach einer Auseinandersetzung zwischen jugendlichen Migrantenbanden kam es zu einer brutalen Messerstecherei. Mindestens drei Syrer seien dabei beteiligt gewesen.  

Erneut junge Frau vergewaltigt

Wenige Stunden zuvor kam es zu einer Vergewaltigung mit Raub am Wiener ÖBB-Bahnhof Praterstern. Ein 18-jähriges Mädchen wurde auf einer Toilette von Fremden eingekesselt. Laut Polizeisprecherin Irina Steirer folgten der Frau mehrere Jugendliche, wobei zwei Personen „Schmiere“ standen und aufpassten, und ein weiterer die Frau gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen zwang. Nach dem Übergriff entriss auch noch einer der Aufpasser der Frau die Handtasche. Die Täter flüchteten.

Lösung für Kriminalitätsproblem? Mehr Pflanzen

“Zuerst eine Vergewaltigung mit Raub, dann eine Messerstecherei zwischen Migrantenbanden am Praterstern. Das ist das Wien von Bürgermeister Ludwig und der SPÖ Wien”, twittert Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp. Aufgrund des extrem hohen Migrantenanteils in Wien, ist der Praterstern nicht die einzige No-Go-Area. Der Reumannplatz, der Westbahnhof, der Hauptbahnhof und der Keplerplatz zählen ebenfalls zu den gefährlichen Kriminalitätshotspots in Wien. Für den letzteren präsentierte Bürgermeister Ludwig erst kürzlich eine Lösung: Grelle Beleuchtung und Pflanzen sollen laut der SPÖ-Wien Abhilfe schaffen und die Gegend damit “unattraktiv” für kriminelle Syrer, Afghanen und Iraner gestalten.

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