PETA fordert Sex-Verbot für fleischessende Männer

Meldungen wie diese lassen ernsthaft am gesunden Menschenverstand zweifeln. Was wie eine schlechte Satire klingt, ist tatsächlich Realität. Unschwer zu erkennen war dies bereits an den Gender-Debatten der letzten Zeit. Doch nun setzt ausgerechnet PETA noch eine gewaltige Schippe oben drauf. Dabei trieft ihnen der linke Selbsthass aus jeder Pore.

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Für das Klima:

Die einstige Tierschutzorganisation begründet ihre bizarre Forderung mit dem Argument des Klimaschutzes. Angeblich seien Männer aufgrund ihres Fleischkonsums für das Klima fast doppelt so schädlich wie Frauen, so Daniel Cox (46), Kampagnenleiter bei PETA Deutschland. Gegenüber der BILD offenbart er im Gespräch jedoch eine wahrhaft verrückte Maßnahme. Seine Rechnung: Jedes nicht geborene Kind spare 58,2 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr ein.

Gegen die Familie:

Ganz offen spricht der Kampagnenleiter vom Kampf gegen „mit Grillzange hantierende Vorstadtväter“. Abgesehen davon, dass die Fixierung auf Umerziehung und Verbote unter den Linken offenbar bereits neurotische Züge angenommen hat, lässt er an dieser Stelle seine wahre Motivation durchblicken. Es geht darum, normale bürgerliche Familien zu bekämpfen. Wie lange es wohl dauern wird, bis hier die Nazikeule schwingt?

Nur wirres Gerede?

Selbstverständlich könnte ein solches Gesetz niemals umgesetzt werden. Allein die Vorstellung, wie derartige Kontrollen ablaufen sollten, spottet jedem Realitätsbezug. Dennoch haben solche Vorstöße Methode, getreu dem Motto „zwei Schritte vor und einen zurück“. Im Kontrast zu derartigen Forderungen wirken andere Ideen plötzlich viel weniger extrem, beispielsweise eine gigantische Fleischsteuer. Oder auch – entsprechend dem Narrativ der klimaschädlichen Kinder – eine noch familienfeindlichere Politik, selbstverständlich nur gegen einheimische Familien. Auf diese Weise soll das Overton-Fenster weiter nach links verschoben werden. Eine Entwicklung, der es metapolitisch entgegenzuwirken gilt.

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