Mitten in der Krise: Polen stellt dreiste Reparationsforderung an Deutschland

Während sich Europa mitten in einer der größten Energie- und Versorgungskrisen der letzten Jahrzehnte befindet, drängt sich Polen mit einer Forderung hervor, die an Dreistigkeit kaum zu überbieten ist. Für die im Zweiten Weltkrieg verursachten Schäden fordert man von den Deutschen insgesamt 1,3 Billionen (!) Euro.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist signal-2022-05-29-205403_001-1024x129.jpeg

Europa befindet sich – nicht zuletzt aufgrund der von Polen stark befürworteten Sanktionen gegen Russland – aktuell in einer der größten Energie- und Versorgungskrisen der letzten Jahrzehnte. In Polen selbst findet man zur Bewältigung der eigenen Versorgungsprobleme (die bis zuletzt geleugnet wurden) offenbar keine andere Lösung, als die “Nazi-Keule” auszupacken und von Deutschland eine astronomische Summe von 1,3 Billionen Euro an Reparationszahlungen zu fordern.

Polen hat sich verspekuliert

Denn es ist zweifelhaft, ob der Hintergrund der Forderung tatsächlich die beabsichtigte Wiedergutmachung für die von Polen erlittenen Schäden und Opfer des Zweiten Weltkriegs darstellt (Anm. d. R.: auf eine Thematisierung der tatsächlichen historischen Berechtigung solcher Klagen von polnischer Seite wird an dieser Stelle bewusst verzichtet). Denn wie vor wenigen Tagen bekannt wurde, dürfte Polen angesichts des bevorstehenden Winters ohne Gas dastehen. Die Strategie, mit der Polen sich aus der Abhängigkeit Russlands in punkto Energie befreien wollte, dürfte gescheitert sein.

Polen kassiert durch EU deutsches Steuergeld

Da würden 1,3 Billionen Euro vom deutschen Steuerzahler natürlich gerade Recht kommen. Dafür, dass ungeachtet dieser Forderung deutsches Steuergeld nach Polen fließt, sorgt im Übrigen die EU. Seit Jahren befindet sich Deutschland an der Spitze der Nettozahler (minus 15,5 Mrd. Euro), während Polen die Liste der zahlreichen Nettoempfänger anführt (plus 13,2 Mrd. Euro).

Mag es Polen auch an Gas mangeln, deutsches Steuergeld ist im Überfluss vorhanden.

Ihnen gefällt unsere Arbeit? Sie können den “Heimatkurier” dauerhaft fördern oder einmalig unterstützen.

Weitere Beiträge

Rundbrief

© 2018 Heimatkurier All rights reserved​