Studie zeigt: Mehrheit der Deutschen lehnt Bevölkerungsaustausch ab!

Eine Studie, die von der Bertelsmann-Stiftung unter dem Titel “Zusammenwachsen in der Einwanderungsgesellschaft” herausgegeben wurde, belegt nun, was viele lange vermuteten: Die Deutschen lehnen den Bevölkerungsaustausch mehrheitlich ab.

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Eine Grafik kündigt an, dass das linke “Katapult-Magazin” in einem Tweet einen seiner Albträume zugeben muss: Die Identitäre Bewegung und ihr Hauptthema, der Bevölkerungsaustausch und die notwendige Remigration, erleben in ganz Deutschland, auch im von vielen schon verloren geglaubten Westdeutschland, hohe Zustimmungswerte.

“Es ist besser, wenn unterschiedliche Kulturen und Religionen sich nicht vermischen, finden 41 % der Bevölkerung”, ist auf eben dieser Grafik unter anderem zu lesen. Die Schlagworte “Kulturen” und “Religionen” könnten hier natürlich beliebig durch “Ethnien” oder “Völker” ersetzt werden, das Ergebnis bliebe vermutlich gleich.

Die Mehrheit will Begrenzung der Einwanderung

Im Westen sprechen sich deutlich mehr als die Hälfte (61%) des Volkes für eine Begrenzung der Zuwanderung aus, in Ostdeutschland sind die Werte erwartungsgemäß noch besser: Ganze 75 % wollen hier einen Stopp der Einwanderung. Somit ist die Position “Stopp des Bevölkerungsaustauschs” nicht nur absolut mehrheitsfähig, sie ist sogar bereits die Mehrheitsmeinung!

Die schweigende Mehrheit existiert

Ob eine schweigende Mehrheit den Bevölkerungsaustausch ablehnt, war innerhalb der Rechten lange umstritten, auch wenn ein großer Teil immer daran geglaubt hat. Nun ist es belegt: Die Identitäre Bewegung, die in der Grafik sogar namentlich erwähnt wird, handelt, so wie die AfD, mit dem wichtigsten Mandat unserer Zeit: Mit dem Mandat der Mehrheit des Deutschen Volkes.

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