Multikulti-Massenschlägerei: Importierter Afro-Krieg auf Kulturfestival in Gießen

Die unkontrollierte und verantwortungslose Einwanderung in Deutschland zeigt einmal mehr ihre Auswirkungen: Bei einem umstrittenen Kulturfestival in Gießen gingen hunderte Eritreer mit Stöcken auf die Festivalteilnehmer los und verwüsteten das Messegelände.

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Laut Medienberichten attackierten vergangenen Samstagabend etwa 100 „Unbekannte“ die Teilnehmer einer umstrittenen eritreischen Kulturveranstaltung in Gießen, Deutschland. Die Angreifer seien über Absperrungen geklettert und hätten Menschen mit Schlagstöcken, Eisenstangen, Messern und Steinen attackiert, teilte die Polizei am Montag mit. Auch Einsatzkräfte der Polizei, die sich bereits vor Ort befanden, wurden von den afrikanischen Angreifern attackiert und mit Steinen beworfen. Etwa 30 Teilnehmer und Helfer des Festivals und sieben Polizeibeamte trugen Verletzungen davon.

In der Presseaussendung der Polizei heißt es, bei den Angreifern handle es sich um Teilnehmer einer Versammlung, die sich „thematisch“ gegen die Kulturveranstaltung richtete. Weitere Angaben zur Identität der Angreifer machte die Polizei zunächst nicht, doch wie auf Aufnahmen von Zeugen zu erkennen ist, handelt es sich ebenfalls um Schwarzafrikaner.

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Polizei: Afrikaner planten Gewaltaktion

Der aggressive Afro-Pöbel zeigte hohe Gewaltbereitschaft. Es handle sich dabei um geplante Aktionen, heißt es. Die Polizei ermittle mittlerweile wegen schwerem Landfriedensbruch, Verdacht auf schwere Körperverletzung, Vandalismus und Gruppengewalt. Offensichtlich werden auf deutschem Boden afrikanische Stammesfehden ausgetragen. Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser schweigt. Womöglich liegt es daran, dass die Angreifer mutmaßlich als Flüchtlinge aus Eritrea gekommen sind. Die Lösung dafür heißt: Remigration.

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