UNO empfiehlt: Asylanten als Erben einsetzen

Refugees welcome” – jetzt auch im Testament! Mit einem Appell an humanitäre Helferinstinkte werben die Vereinten Nationen dafür, das eigene Hab und Gut an Asylanten zu vererben. Damit soll das Durchfüttern von Migranten offenbar auch posthum gesichert werden.

Bildquelle: Hintergrund: Tim Reckmann, via CCNull (CC-BY 2.0; https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/); Foto: Josh Zakary, Syrian Refugees in Vienna, CC BY-NC 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/), via Flickr

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Den eigenen Kindern und Enkeln etwas vererben zu wollen, gilt in manchen Kreisen als egoistisch und strukturell diskriminierend. So titelte die linke deutsche Tageszeitung taz Anfang 2020: „Enterbt uns doch endlich!“ Die Vereinten Nationen empfehlen nun, das eigene Vermögen an Migranten zu vererben.

Europäer sollen Geld an Asylanten vererben

In Zeitungsinseraten und auf ihrer Netzseite werben die Vereinten Nationen für Testamente zugunsten von Flüchtlingen. Mit Appellen wie „Schenken Sie Flüchtlingen eine Zukunft – mit Ihrem Testament” sollen gutgläubige Adressaten dazu gebracht werden, „eine besondere Art ihrer Mitmenschlichkeit“ zum Ausdruck zu bringen: „Mit einem Testament zugunsten der UNO-Flüchtlingshilfe trägt Ihre Hilfsbereitschaft langfristig Früchte.“ Erbschaftssteuer brauchen die Flüchtlinge natürlich nicht zu zahlen.

Schlaraffenland Europa

Während die Zahl der Asylanträge auf Rekordwerte steigt und die Staatsbürgerschaften munter mit beiden Händen ausgegeben werden, werben globale Eliten nun also bereits dafür, den Einwanderern in die europäischen Sozialsysteme auch langfristig ein angenehmes Leben auf dem sterbenden Kontinent Europa zu ermöglichen. Zugleich wird man nicht müde zu versichern: Ein Bevölkerungsaustausch findet nicht statt.

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