Schweden und das Scheitern von Multikulti

Schweden gilt als Sinnbild für das gescheiterte multikulturelle System und die Folgen des Bevölkerungsaustauschs. In diesem Artikel fassen wir die katastrophale Situation des einstigen Vorzeige-Landes zusammen: Brutale Bandenkriege, islamischer Terror, Vergewaltigungen, Messerstechereien und migrantische Parallelgesellschaften stehen mittlerweile an der Tagesordnung.

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Schweden gilt gemeinhin als eines der einwanderungsfreundlichsten Länder der Welt. Kein europäisches Land hat in den letzten Jahrzehnten – im Verhältnis zur Einwohnerzahl – mehr Asylwerber aufgenommen. Selbst global betrachtet mischt die skandinavische Nation noch in den obersten Rängen mit. Doch das, was einst als hochgepriesene liberale Willkommenskultur begann, ist mittlerweile längst an der blutigen Realität zerschellt. Die erhoffte Vielfalt und Bereicherung blieben aus. Stattdessen sind brutale Bandenkriege, islamischer Terror, Vergewaltigungen, Messerstechereien und migrantische Parallelgesellschaften mittlerweile Normalzustand.

Rund eine Schießerei pro Tag

Noch vor wenigen Jahrzehnten galt Schweden als eines der sichersten Länder Europas. Mittlerweile vergeht kaum ein Tag, an dem die eskalierende Migrantengewalt keine Todesopfer fordert. 319 Schießereien listet die schwedische Polizeistatistik bis Ende November für das Jahr 2021. Tendenz Jahr für Jahr steigend. Der hohe Zustrom an Asylanten aus dem arabischen und afrikanischen Raum hat die Nation innerhalb kürzester Zeit – nicht nur in ihrer ethnischen Zusammensetzung – radikal verändert. Städte wie Malmö und Stockholm stehen sinnbildlich für die trostlosen Multikulti-Höllen, in denen der Bevölkerungsaustausch allmählich in sein Endstadium tritt. Über 60 sogenannte gefährdete Gebiete existieren derzeit in Schweden. Islamische No-Go-Zonen, die jeder Einheimische längst fluchtartig verlassen hat, und in die sich Rettungs- und Feuerwehrkräfte aufgrund der grassierenden Clankriminalität nur unter massivem Polizeischutz wagen.

Bombenterror auf offener Straße

Szenen, wie man sie sonst nur aus Kabul oder Bagdad kennt, sind indes in zahlreichen schwedischen Regionen längst Teil des etablierten Stadtbildes. Tagtäglich kämpfen kriminelle Migrantenbanden auf den überfremdeten Straßen Malmös und Göteborgs um ihre Reviergrenzen und Drogenabsatzmärkte. Handgranaten und Dynamit sind in diesem Krieg sehr beliebt. 257 größere und kleinere Explosionen gab es allein im Jahre 2019. Erst der massive Anstieg der letzten Jahre veranlasste die Polizei überhaupt dazu, eine separate Kategorie für Bombendetonationen in die Kriminalstatistik aufzunehmen.

43.000 Vergewaltigungen in 5 Jahren

Auch in einem weiteren Ranking ist Schweden dank der Masseneinwanderung führend: Nach Südafrika zählt Schweden mittlerweile weltweit zu den Ländern mit den meisten Vergewaltigungen pro Einwohner. Die Zahlen zeigen: Je höher die Einwanderungszahlen, desto mehr Vergewaltigungen. Im Jahr 1975 hatte das Land gerade einmal 421 gemeldete Vergewaltigungen. 46 Jahre später sind es für das Jahr 2021 9.668. Ein prozentueller Anstieg von über 2.200%. Allein in den letzten 5 Jahren gab es landesweit mehr als 42.936 gemeldete Vergewaltigungsfälle.

Ein schwelender Konflikt

Diese katastrophalen Zustände werden von Medien & Politik – wie in vielen westeuropäischen Ländern – weiterhin bewusst verschwiegen und relativiert. Die tagtäglichen Vergewaltigungen, Morde, Anschläge und Überfälle, finden inzwischen meist nur als vernachlässigbare Randnotiz Einzug in die linksliberal gelenkte Öffentlichkeit. Um jeden Preis soll verhindert werden, dass sich der schwelende ethnische Territorialkrieg im Bewusstsein des autochthonen Volkes verankert. Nach wie vor regieren linke Parteien das Land. Sie sind zugleich hauptverantwortlich für die verfehlte Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte.

Mit beschwichtigenden Parolen von Vielfalt, Integration und Gleichheit versucht man dort das eklatante Scheitern des Multikulturalismus beharrlich zu kaschieren. Ob die ethnische und nationale Selbstabschaffung in Schweden noch abwendbar ist, werden die nächsten Jahre zeigen. Als mahnendes Exempel steht das Land jedenfalls sinnbildlich für die in ganz Europa mehr denn je notwendige Politik der Remigration und Null-Zuwanderung sowie den Stopp des Bevölkerungsaustauschs.

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