Migrantenkriminalität: Favoriten verlangt mehr Polizisten

Das jahrelange Versagen der SPÖ in der Migrations- und Integrationspolitik zeigt sich in Wien immer stärker: Aufgrund der zunehmenden Kriminalität im 10. Wiener Gemeindebezirk fordert die Polizei mehr Personal.  

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Im Ausländerbezirk Wien-Favoriten steigt die Kriminalitätsrate stetig. Kein Wunder: Seit Jahren ist der 10. Wiener Gemeindebezirk zum Hotspot der Migranten-Kriminalität geworden. Nun fordert die Polizei mehr Personal: Zusätzlich 200 Polizisten werden im Problembezirk gebraucht. Bereits April dieses Jahres forderte FPÖ-Bezirksobmann Stefan Berger in einer Presseaussendung die Ausweisung illegaler Migranten, mehr Polizei und Alkoholverbot am Keplerplatz:  

„Favoriten ist seit Jahren der Hotspot der Migranten-Kriminalität und sowohl SPÖ-Bezirksvorsteher Franz als auch Bürgermeister Ludwig stecken den Sand in den Kopf und lassen die friedlichen Bezirksbewohner im Stich“. Statt kriminelle Migranten endlich des Landes zu verweisen, werden sie im roten Wien mit massenhaft Sozialgeldern verhätschelt. Diese Zustände seien nicht mehr länger tragbar, so Berger zu der völlig falschen Toleranz und Multikulti-Romantik der Roten.

Muslimische Parallelgesellschaften: Das Versagen der SPÖ

Muslimische Parallelgesellschaften und zahlreiche Moscheen mit radikal-islamistischem Hintergrund haben sich in Wien-Favoriten etabliert: Für viele Österreicher sind die Zustände im Migrantenviertel nicht mehr tragbar. Das Versagen der SPÖ in der Migrations- und Integrationspolitik macht sich seit Jahren bemerkbar. Immer öfters gerät Favoriten aufgrund von schweren Unruhen und Migranten-Massenschlägereien in die Schlagzeilen: Erst kürzlich kam es zu erneuten Ausschreitungen junger migrantischer Jugendbanden.

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