Studie: Mit der Zahl der Flüchtlinge steigt die Kriminalität

Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold“, sagte einst ein führender Sozialdemokrat der BRD. Blickt man auf eine empirische Studie, die jüngst vom Centre for Economic Policy Research veröffentlicht wurde, so bringen Flüchtlinge vor allem: einen Anstieg der Kriminalität.

In ihrer aufschlussreichen Studie „The crime effect of refugees“ untersuchen renommierte Forscher und Professoren am Beispiel der Türkei die Auswirkungen von Flüchtlingsströmen auf die Kriminalität in ihren Zielländern. Dabei kommen sie zu dem Ergebnis, dass der Anstieg der Flüchtlingsbevölkerung in der Türkei zu einem überproportionalen Anstieg der Kriminalitätsinzidenz von bis zu 4,75 % pro Jahr geführt hat. Das entspricht einem jährlichen Anstieg um etwa 75.000 bis 150.000 zusätzliche Straftaten.

Flüchtlingsströme steigern Kriminalität

Negative Auswirkungen von Flüchtlingsströmen werden von der Wissenschaft selten behandelt. Umso aufschlussreicher sind die wenigen Studien über den Zusammenhang von Fluchtbewegungen und Kriminalität. So konstatieren die Wissenschaftler Akbulut-Yüksel, Mocan, Tumen und Turan einen erheblichen Einfluss von Flüchtlingen auf die Kriminalität in der Türkei: die Zahl der syrischen Flüchtlinge in der Türkei stieg von 2012 bis 2021 auf 3,7 Millionen – rund 4,5 Prozent der Bevölkerung des Landes. Die Folge: ein signifikanter Anstieg der Kriminalität um bis zu 4,75 %.

Fakten statt Gefühlsduselei

Der politische Mainstream meidet ungeschönte Kriminalstatistiken wie der Teufel das Weihwasser – weil bekanntlich nicht sein kann, was nicht sein darf. Doch nur der nüchterne Blick auf die Zahlen legt die tatsächlichen Gefahren offen, die Flüchtlingswellen für die Zielländer bedeuten. Wer offene Grenzen fordert, läuft sehenden Auges ins offene Messer.

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