Mustafa statt Christoph – islamische Kindernamen immer beliebter

Österreich wächst – „Wir werden 9 Millionen“ titelten mehrere Mainstreammedien dieses Jahr. Wer dieses „Wir“ ist, das da wächst, lässt sich gut erkennen, wenn man betrachtet, welche Kindernamen in unserem Land an Häufigkeit zunehmen.


Sebastian, Friedrich oder Maximilian? Diese Namen findet man in Österreich wohl bald eher auf den Friedhöfen als auf Geburtenstationen. Denn türkische und arabische Namen werden in unserem Land immer beliebter. Das zeigen die neuesten Daten der Statistik Austria.

Statistik: Islamische Vornamen auf dem Vormarsch

Auf der Seite STATatlas kann man nach der Häufigkeit von Vornamen in Österreich und deren regionaler Verteilung suchen. Auffällig ist dabei, wie drastisch der Anstieg an Namen aus dem Orient in den letzten Jahren war. Der arabische Männername Malik (sinngemäß „König“) hat sich in den letzten 10 Jahren fast verfünffacht. Auch Ibrahim, Yusuf und Ahmed sind im Jahr 2022 beliebte Babynamen im Alpenland Österreich.

Verschiedene Schreibweisen zählen einzeln

Doch aufgepasst: Gerade bei Namen aus dem islamischen Raum finden sich oft mehrere Schreibweisen für ein und denselben Namen. So kann Mohammed beispielsweise auch als Mohamed oder Muhamed geschrieben werden.

Zählt man diese unterschiedlichen Schreibweisen zusammen, so liegt der Name des islamischen Propheten in Wien schon seit Jahren unter den Top 10 der neu vergebenen Bubennamen. In den Bezirken Favoriten, Rudolfsheim-Fünfhaus und Brigittenau schafft er es mittlerweile sogar auf Platz eins.

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