Die Hetzkampagne der Krone gegen Kickl

Um FPÖ-Parteichef Herbert Kickl zu schaden, erfindet die Kronen-Zeitung einen Abschiedsbrief des ehemaligen Nationalratsabgeordneten Hans-Jörg Jenewein, der einen Suizidversuch unternommen haben soll. Die Behauptungen der Krone seien jedoch frei erfunden, wie sich nach einer Stellungnahme Jeneweins Schwester, FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch, herausstellt.

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Am Sonntag erschütterte der mutmaßliche Suizidversuch des Ex-Nationalratsabgeordneten Hans-Jörg Jenewein die politische Landschaft. Bekannt geworden ist der Fall aufgrund eines Artikels der Kronen-Zeitung: Ex-Nationalratsabgeordneter Hans-Jörg Jenewein habe sich das Leben nehmen wollen und liege in einem Wiener Spital im Koma, heißt es in der frühen Version des mittlerweile mehrfach überarbeiteten Artikels. Die Krone behauptet weiter, ein Abschiedsbrief solle FPÖ-Parteichef Herbert Kickl belasten. „Für Herbert Kickl könnte (…) die letzte Anklage seines früheren Vertrauten jedenfalls an der Spitze der Freiheitlichen eng werden“, heißt es im Krone-Bericht.

Fast alles erfunden

Jedoch stellt sich heraus: Fast alles an dem Kronen-Zeitung Artikel soll frei erfunden sein. Kurze Zeit nachdem die Meldung online ging, meldete sich Jeneweins Schwester, FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch, via Aussendung zu Wort und erhob schwere Vorwürfe: Hans-Jörg Jenewein befinde sich weder im Koma noch gebe es einen Abschiedsbrief. Die geschmacklose Suizid-Instrumentalisierung soll dazu gedient haben, FPÖ-Chef Herbert Kickl zu schaden.

Schwester Belakowitsch äußert sich zu Mainstream-Lügen

„Offensichtlich setzen Medien ungeniert nicht nur Persönlichkeitsrechte außer Kraft, sondern verbreiten darüber hinaus ungeheuerliche Falschnachrichten. Laut eigener Auskunft meines Bruders gibt es keinen Abschiedsbrief, in dem er seine Verzweiflungstat angekündigt oder erklärt hat. Er liegt auch Gott sei Dank nicht im Koma“, stellt Belakowitsch klar.

„Eine derartige mediale Hetze ist widerlich und rücksichtslos gegenüber der gesamten Familie, ganz besonders gegenüber der Ehefrau und den minderjährigen Kindern. Nur um der FPÖ und insbesondere dem Parteiobmann zu schaden und um Klicks und Auflage zu machen, werden auf dem Rücken einer Familie Persönlichkeitsrechte massiv verletzt und dreiste Unwahrheiten verbreitet. Ich erwarte mir von den Medien jetzt ein Mindestmaß an Anstand und Zurückhaltung im Sinne der gesamten Familie!“, so Belakowitsch zu den ungeheuerlichen Mainstream-Lügen.

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