Asylflut: Jetzt kommen die Ägypter!

Ägypten ist als größter Weizenimporteur der Welt wie kein anderes Land vom Krieg in der Ukraine betroffen. Nun droht aus dem 102-Millionen-Land eine Asylflut. Bereits in den vergangenen Monaten ist die Zahl ägyptischer Asylanträge um 196,2 Prozent gestiegen!

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist signal-2022-05-29-205403_001-1024x129.jpeg

Die österreichischen Minister Gerhard Karner (ÖVP) und Alexander Schallenberg (ÖVP) befinden sich aktuell auf einer Auslandsreise in Ägypten und der Türkei, wie unter anderem der “Kurier” berichtet. Der Anlass: Die Weizenkrise in Ägypten und die drohende Migrationswelle nach Europa. Eine vernünftige Lösung ist von den beiden Polit-Darstellern nicht zu erwarten – dennoch zeigt der Besuch die drohende Gefahr aus dem Land am Nil auf.

Staat in der Krise

Ägypten ist das Land mit der größten Abhängigkeit vom globalen Weizenimport. 80 Prozent des importierten Weizens kommen aus Russland und der Ukraine. Die durch den Krieg ausgelösten Preissteigerungen drohen das Land nun in eine tiefe Versorgungskrise zu stürzen. Da Ägypten in der instabilen Region einen Anker darstellt, hätte eine solche Krise verheerende Auswirkungen auf den gesamten nordafrikanischen Raum. Kurz gesagt: Es droht eine massive und für Europa verheerende Migrationswelle!

Lage weit dramatischer als 2015

Fast täglich berichten wir am Heimatkurier über das “zweite 2015“, das sich bereits in vollem Gange befindet. Doch sollten sich die Befürchtungen bewahrheiten, ist die Lage noch weitaus dramatischer als 2015. Laut Gerald Tatzgern, Leiter der Zentralstelle zur Bekämpfung der Schlepperkriminalität, handelt es sich bei Ägypten um ein “Pulverfass, wenn es um illegale Migration geht”.

Zahlen verdeutlichen das Ausmaß

Dass dieser Prozess bereits beginnt, zeigen die Zahlen: Von Jänner bis Mai 2022 sind die Asylanträge von Ägyptern im Vergleich zum Vorjahr um 196,2 Prozent gestiegen. Ägypten zählt mittlerweile zu den Top-10 der Herkunftsländer von Asylanten, in Italien rangiert das Land bereits auf Platz 2. Insbesondere junge Ägypter unter 18 Jahren werden von ihren Familien nach Europa geschickt. Das ist eine Katastrophe und beschleunigt den Bevölkerungsaustausch in Österreich und Europa massiv.

Kickl präsentiert einzige Lösung

Die Brisanz der Situation müssen sich selbst die Politdarsteller Karner und Schallenberg eingestehen, die jedoch natürlich nicht bereit sind, daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Wie diese aussehen müssten, erläuterte Herbert Kickl (FPÖ) unlängst in einer Pressekonferenz:

“Das heißt sofortiger Asylstopp, das heißt tatsächlicher Grenzschutz, das heißt dann aber auch, dass dort bauliche Maßnahmen gesetzt werden, dass keiner mehr einen Fuß auf österreichisches Territorium setzen kann, der hier nicht hergehört. Und es muss vor allem auch eine De-Attraktivierung des Asylstandorts geben, das ist nämlich das Grundübel.”

Auf eine Nachfrage bekräftigte Kickl diese Haltung:

“Ich würde als Innenminister keinen einzigen Asylantrag mehr annehmen […] und ich sage es Ihnen ganz ehrlich, die Europäische Union könnte mir in dieser Frage den Buckel runterrutschen.”

Jetzt Asylmelder werden und die unsichtbare Invasion sichtbar machen!

Ihnen gefällt unsere Arbeit? Sie können den “Heimatkurier” dauerhaft fördern oder einmalig unterstützen.

Weitere Beiträge

Rundbrief

© 2018 Heimatkurier All rights reserved​

Datenschutz
Ich, Andrea Winkelmayr (Wohnort: Österreich), verarbeite zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in meiner Datenschutzerklärung.
Datenschutz
Ich, Andrea Winkelmayr (Wohnort: Österreich), verarbeite zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in meiner Datenschutzerklärung.