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Bevölkerungsaustausch

Asylflut: Jetzt kommen die Ägypter!

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Ägypten ist als größter Weizenimporteur der Welt wie kein anderes Land vom Krieg in der Ukraine betroffen. Nun droht aus dem 102-Millionen-Land eine Asylflut. Bereits in den vergangenen Monaten ist die Zahl ägyptischer Asylanträge um 196,2 Prozent gestiegen!

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Die österreichischen Minister Gerhard Karner (ÖVP) und Alexander Schallenberg (ÖVP) befinden sich aktuell auf einer Auslandsreise in Ägypten und der Türkei, wie unter anderem der “Kurier” berichtet. Der Anlass: Die Weizenkrise in Ägypten und die drohende Migrationswelle nach Europa. Eine vernünftige Lösung ist von den beiden Polit-Darstellern nicht zu erwarten – dennoch zeigt der Besuch die drohende Gefahr aus dem Land am Nil auf.

Staat in der Krise

Ägypten ist das Land mit der größten Abhängigkeit vom globalen Weizenimport. 80 Prozent des importierten Weizens kommen aus Russland und der Ukraine. Die durch den Krieg ausgelösten Preissteigerungen drohen das Land nun in eine tiefe Versorgungskrise zu stürzen. Da Ägypten in der instabilen Region einen Anker darstellt, hätte eine solche Krise verheerende Auswirkungen auf den gesamten nordafrikanischen Raum. Kurz gesagt: Es droht eine massive und für Europa verheerende Migrationswelle!

Lage weit dramatischer als 2015

Fast täglich berichten wir am Heimatkurier über das “zweite 2015“, das sich bereits in vollem Gange befindet. Doch sollten sich die Befürchtungen bewahrheiten, ist die Lage noch weitaus dramatischer als 2015. Laut Gerald Tatzgern, Leiter der Zentralstelle zur Bekämpfung der Schlepperkriminalität, handelt es sich bei Ägypten um ein “Pulverfass, wenn es um illegale Migration geht”.

Zahlen verdeutlichen das Ausmaß

Dass dieser Prozess bereits beginnt, zeigen die Zahlen: Von Jänner bis Mai 2022 sind die Asylanträge von Ägyptern im Vergleich zum Vorjahr um 196,2 Prozent gestiegen. Ägypten zählt mittlerweile zu den Top-10 der Herkunftsländer von Asylanten, in Italien rangiert das Land bereits auf Platz 2. Insbesondere junge Ägypter unter 18 Jahren werden von ihren Familien nach Europa geschickt. Das ist eine Katastrophe und beschleunigt den Bevölkerungsaustausch in Österreich und Europa massiv.

Kickl präsentiert einzige Lösung

Die Brisanz der Situation müssen sich selbst die Politdarsteller Karner und Schallenberg eingestehen, die jedoch natürlich nicht bereit sind, daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Wie diese aussehen müssten, erläuterte Herbert Kickl (FPÖ) unlängst in einer Pressekonferenz:

“Das heißt sofortiger Asylstopp, das heißt tatsächlicher Grenzschutz, das heißt dann aber auch, dass dort bauliche Maßnahmen gesetzt werden, dass keiner mehr einen Fuß auf österreichisches Territorium setzen kann, der hier nicht hergehört. Und es muss vor allem auch eine De-Attraktivierung des Asylstandorts geben, das ist nämlich das Grundübel.”

Auf eine Nachfrage bekräftigte Kickl diese Haltung:

“Ich würde als Innenminister keinen einzigen Asylantrag mehr annehmen […] und ich sage es Ihnen ganz ehrlich, die Europäische Union könnte mir in dieser Frage den Buckel runterrutschen.”

Jetzt Asylmelder werden und die unsichtbare Invasion sichtbar machen!

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1 Kommentar

1 Comment

  1. Thorben

    Juli 10, 2022 at 6:52 pm

    >bauliche Maßnahmen
    >keinen einzigen Asylantrag mehr annehmen

    Also die “rechten” Politiker sind immer noch unfähig. Forderungen die kaum umsetzbar sind und daher nichts bringen. Aufmerksamkeit wird nicht genutzt um auf die wirklich Lösung hinzuweisen: Flüchtlingslager und Schutzzonen im Ausland.

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Bevölkerungsaustausch

ÖVP-Asyl-Erlass: Unregistrierte Asylwerber reisen mit dem Zug quer durchs Land

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Die Lage an der ungarisch-österreichischen Grenze wird aufgrund der Verantwortungslosigkeit der ÖVP-Innenminister zunehmend untragbar. Das aktuelle Asyl- und Migrationsversagen der schwarz-grünen Regierung kann nicht weiterhin unter den Teppich gekehrt werden. Aus diesem Grund hat ÖVP-Innenminister Karner einen äußerst fraglichen Asyl-Erlass in Kraft gesetzt.

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Der neue Asyl-Erlass ist ein weiterer Punkt auf der Liste der gescheiterten asyl- und migrationspolitischen Maßnahmen á la ÖVP. Seit gestern dürfen Migranten aus aller Herren Länder quer durchs Land zu ihrem gewünschten „Zielort“ reisen – ohne Aufsicht. In der Hoffnung, dass die Illegalen Österreich wieder verlassen. Die Zugtickets bekommen die meist jungen Männer gratis zur Verfügung gestellt. Bezahlt wird dieser Wahnsinn vom braven Steuerzahler.

Mit dem Erlass soll die Polizei an der österreichisch-ungarischen Grenze entlastet werden. Nach der Identitätsfeststellung soll ein Teil der aufgegriffenen illegalen Migranten ein Zugticket sowie die Adresse einer Landespolizeidirektion, wo das Erstaufnahmegespräch erfolgen soll, bekommen. Im Erlass heißt es, die bisherige 48-Stunden-Frist könne auch überschritten werden. Jene Illegalen, die gar nicht in Österreich um Asyl ansuchen möchten, können auch direkt in andere Staaten weiterreisen.

FPÖ Kickl/Amesbauer: Asyl-Erlass zeigt ÖVP-Totalversagen

„Karners absurder Asyl-Erlass ist ein neuerlicher Offenbarungseid des ÖVP-Totalversagens“, so die Kritik seitens FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl und FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer. „Mit der Argumentation, dass man durch diesen Erlass hoffe, dass dann viele der illegalen Einwanderer einfach in andere EU-Länder weiterreisen, weil formal noch kein Asylantrag gestellt wurde, gibt die ÖVP auf peinlichste Art und Weise ihr eigenes Totalversagen zu“, kritisiert Amesbauer. „Die horrende Zahl an illegalen Grenzübertritten erfordert ein konsequentes und entschlossenes politisches Handeln und nicht wie in diesem Fall das Prinzip Hoffnung zu Lasten der Sicherheit der österreichischen Bevölkerung“, fordert der FPÖ-Sicherheitssprecher.

FPÖ fordert „No-Way“-Politik

Die Freiheitlichen fordern seit langem eine Null-Asyl-Politik: „Illegale Einwanderung muss grundsätzlich verhindert werden, dazu ist statt eines Zugtickets ein Passierschein in ein Ausreisezentrum auszustellen“. Nur mit Null-Toleranz-Maßnahmen könne man illegaler Migration begegnen: „Ihr werden keinen Fuß auf österreichischen Boden setzen, also probiert es erst gar nicht – das ist die einzig richtige Botschaft an Schlepper und Illegale“, so Kickl und Amesbauer in einer Presseaussendung.

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Aktion an der Grenze: Freiheitliche Jugend setzt Zeichen gegen Migrationspolitik der Regierung

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Vertreter des Ring Freiheitlicher Jugend Burgenland setzten in der Nacht des 4. August ein sichtbares Zeichen gegen die unsichtbare Invasion Illegaler. Mit glühenden Bengalen und einem roten Banner fordern sie die Bundes- und Landesregierung zum längst überfälligen Handeln auf. Die unmissverständliche Botschaft: „Nie wieder 2015 — Schützt unsere Grenze“.

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Asylzahlen im Steigflug

Das Bundesland Burgenland gilt in Österreich gemeinhin als Hotspot der illegalen Migration. Im Schatten von Krieg und Inflation strömen tagtäglich bis zu 600 Asylanten — davon fast ausschließlich männliche Personen aus dem Nahen Osten und Nordafrika — über die offenen Grenzen nach Österreich. Bereits in der ersten Jahreshälfte 2022 stellte dieses Klientel in Österreich über 31.000 Asylanträge. Ein Wert so hoch wie zuletzt 2015.

Burgenlands Landeshauptmann Doskozil – der sich gerne als migrationskritischer Hardliner der SPÖ geriert — scheinen die explodierenden Asylzahlen allerdings wenig zu interessieren. Auch für die Korruptions- und Heuchlerpartei ÖVP findet Peter Aschauer — Landesobmann des RFJ im Burgenland — klare Worte:

„Besonders die ÖVP sollte endlich das tun, wofür sie gewählt wurde. Die Zeit der leeren Worthülsen müsse vorbei sein, nun braucht es dichte Grenzen statt immer nur neue Asyl-Konferenzen.“

Politik gegen das eigene Volk

Kaum ein Österreicher hat indessen noch Verständnis für die fahrlässige Politik der offenen Grenzen. Während viele sich derzeit fragen, wie sie die nächste Strom- und Gasrechnung bezahlen sollen, werden im ganzen Land Asylzentren reaktiviert und Millionen an Steuergeldern für die Kost & Logis von Asylanten verprasst. Peter Aschauer fordert deshalb zu Recht ein Ende dieser volksfeindlichen Politik:

„Die gewaltige Kostenexplosion sei Anlass genug, endlich Politik für die eigenen Leute zu machen und das Durchfüttern von illegalen Wirtschaftsflüchtlingen zu stoppen.“

Bleiben diese katastrophalen Zustände weiter bestehen, wird es wohl auch in Zukunft die Aufgabe patriotischer Aktivisten sein, alternative Wege aufzuzeigen und eine Politik der Null-Zuwanderung und Remigration einzufordern.

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13 Milliarden für Ausländer – weniger Geld für Deutsche

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Dass die Summe der Zahlung von Arbeitslosengeld an Ausländer über die vergangenen Jahre stark gestiegen ist, dürfte kaum überraschen. Schockierend ist jedoch, wie hoch die Belastung der Steuergeldausgaben für die Versorgung von Fremden mittlerweile tatsächlich ist.

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In der Zeit von 2007 bis 2020 haben sich die Zahlungsansprüche für Hartz-IV-Bezieher ohne deutschen Pass verdoppelt. Dies ging aus einer Anfrage des AfD-Abgeordneten René Springer an das Bundesarbeitsministerium vor einem Jahr hervor. In nur 13 Jahren stiegen die Ausgaben von 6,6 Milliarden auf 13 Milliarden Euro an.

Deutsche erhalten hingegen weniger

Die Summe der Zahlungen an deutsche Haushalte hatte sich hingegen im gleichen Zeitraum von knapp 30 Milliarden auf 22,3 Milliarden Euro verringert. Damit gehen mehr als Zwei Drittel – nämlich 37% – der Hartz-IV-Zahlungen in Deutschland an Ausländer.

Zusammensetzung

Lediglich 20% Arbeitslosengeldzahlungen an Ausländer gehen an Bürger aus anderen EU-Ländern. Ein Großteil wird an Asylanten ausgezahlt: Etwa 3,4 Milliarden Euro an Menschen, die aus Syrien stammen sollen (und damit 10% aller Hartz-IV-Zahlungen), gefolgt von Afghanen mit 870 Millionen Euro und 825 Millionen Euro für Iraker.

Anspruch auf Hartz-IV haben Asylanten nach eineinhalb Jahren Aufenthalt, sofern sie nicht selbst für ihren Unterhalt sorgen können

Klare Worte von AfD

“Deutschland braucht eine restriktive Einwanderungspolitik, die Armutsmigration effektiv unterbindet. Dänemark zeigt uns, dass eine solche Politik möglich ist, wenn der politische Wille vorhanden ist”, so der AfD-Abgeordnete René Springer in einem Interview.

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