Dänemark: Das Verlustgeschäft mit der Massenmigration

Zahlen aus Dänemark zeigen einmal mehr was schon längst klar ist: Massenmigration aus arabischen und afrikanischen Ländern ist eine Belastung für die europäische Gesellschaft.

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Der Bevölkerungsaustausch ist ein Verlustgeschäft: Laut dem im Oktober publizierten Jahresbericht des dänischen Finanzministeriums, betragen die Kosten für Einwanderer aus „nicht-westlichen“ Ländern und ihre Nachkommen im Jahre 2018 unglaubliche 31 Milliarden Kronen (umgerechnet 4,9 Milliarden US-Dollar), etwa 1,4 Prozent des BIP Dänemarks.

MENAPT-Migranten tragen nichts zum Gemeinwohl bei

Eine Grafik aus der oben genannten Studie zeigt, dass sogenannte MENAPT-Migranten, also Migranten aus dem Mittleren Osten, Nordafrika, Pakistan und der Türkei, in ihrem gesamten Leben im Schnitt dem dänischen Staat nur Kosten verursachen. Was ihren Beitrag zu den dänischen Staatsfinanzen betrifft, können MENAPT-Migranten nicht einmal die Nulllinie überschreiten. Sie machen 50 Prozent der Nicht-Westler aus, empfangen allerdings 77 Prozent der Zahlungen. Auch bei der Kriminalitätsstatistik haben Migranten aus MENAPT-Ländern eine bedeutend höhere Rate (4,6 Prozent) als Migranten aus anderen nicht-westlichen Ländern (1,8 Prozent).

 „Wir haben Probleme mit Menschen aus dem Nahen Osten und Nordafrika“

„Diese neuen Zahlen werden eine ehrlichere politische Diskussion über die Minderheit der Migranten geben, die in unserer Gesellschaft sehr große Herausforderungen darstellen“, erklärt der dänische Minister für Ausländer- und Integrationsangelegenheiten, Mattias Tesfaye. „Grundsätzlich zeigen sie, dass wir in Dänemark nicht wirklich Probleme mit Menschen aus Lateinamerika und dem Fernen Osten haben. Wir haben Probleme mit Menschen aus dem Nahen Osten und Nordafrika“, so Mattias Tesfaye.

Dänemark unterscheidet „westliche“ und „nicht-westliche“ Länder

In Dänemark werden Migranten in zwei unterschiedlichen Kategorien erfasst: „Westliche“ und „Nicht-westliche“ Migranten. Zu den nicht-westlichen Ländern zählen die 24 sogenannten MENAPT-Länder und die 166 anderen nicht-westlichen Länder. Zu den MENAPT-Ländern zählen: Syrien, Kuwait, Libyen, Saudi-Arabien, Libanon, Somalia, Irak, Katar, Sudan, Bahrain, Dschibuti, Jordanien, Algerien, Vereinigte Arabische Emirate, Tunesien, Ägypten, Marokko, Iran, Jemen, Mauretanien, Oman, Afghanistan, Pakistan und Türkei.

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