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Bevölkerungsaustausch

Graz als Globalisten-Hotspot? Bizarre Pläne der Linksregierung

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Die Grazer Linksregierung – bestehend aus SPÖ, Grünen und KPÖ – will den Stadtrechnungshof künftig mit mehr Kompetenzen ausstatten. Bizarr: Bei Entscheidungen soll sich dieser auch am UN-Aktionsplan “Agenda 2030” orientieren. Die FPÖ kritisiert das als Unterwerfung der Stadtregierung unter eine globalistische Agenda.

Mittels einer an das Land Steiermark gerichteten Petition will die Grazer Stadtregierung den Stadtrechnungshof künftig mit mehr Kompetenzen ausstatten. Ein bizarres Detail dieses Vorhabens: Geht es nach SPÖ, Grünen und KPÖ, soll sich der Rechnungshof bei seiner Entscheidungsfindung künftig am UN-Aktionsplan “Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung” orientieren.

Verankerung des Bevölkerungsaustausches

Dieser Aktionsplan sieht eine Forcierung und normative Verankerung des Bevölkerungsaustausches vor. So wird unter anderem die Verpflichtung zu “interkultureller Verständigung, Toleranz und einem Ethos der Weltbürgerschaft“ festgehalten. Auch der vermeintlich “positive Beitrag der Migranten zu inklusivem Wachstum und nachhaltiger Entwicklung” wird mit entsprechenden Phrasen beschworen. Es soll ein globales Netzwerk geschaffen werden, “um eine sichere, geordnete und reguläre Migration zu gewährleisten.”

Graz als Globalisten-Hotspot?

SPÖ, Grüne und KPÖ wollen Graz offenbar zu einem Teil dieses globalen Migrationsnetzwerks machen und die steirische Hauptstadt als Globalisten-Hotspot etablieren. Das ruft die FPÖ auf den Plan, die dieses Vorhaben entsprechend kritisiert. So äußert sich FPÖ-Klubobmann Alexis Pascuttini folgendermaßen:

„Das UNO-Papier liest sich wie eine Gebrauchsanweisung für die eine Neue Weltordnung, von der immer häufiger gesprochen wird. Es ist nicht nachvollziehbar, warum man sich bei der Thematik um die Kompetenzen des Grazer Stadtrechnungshofes plötzlich auf die UNO-Agenda bezieht. Das alles hat den Anschein, dass man sich hier im Windschatten des viel diskutierten Budgetgemeinderates quasi durch die Hintertür einer globalistischen Agenda unterwerfen möchte.“

Ähnlich argumentiert FPÖ-Gemeinderat Michael Winter:

„Bestimmten Kreisen in Graz scheint unsere hart erkämpfte Demokratie nicht so sehr am Herzen zu liegen, denn ansonsten würden sie sich nicht freiwillig dieser globalistischen Ideologie unterwerfen wollen. Das UNO-Papier ist quasi-religiös formuliert und verspricht unter UNO-Führung eine heile Welt.“

Stärkung lokaler Strukturen statt Globalisierung

„Die Herausforderungen einer globalisierten Welt können nur auf lokaler Ebene gelöst werden“, merkt FPÖ-Klubobmann Alexis Pascuttini weiter an:

„Gerade Corona hat uns klar vor Augen geführt, dass wir nicht mehr Globalisierung brauchen, um auf aktuelle Herausforderungen und Probleme zu reagieren, sondern unsere lokalen Strukturen stärken und ausbauen müssen! Nur so, können wir frei und selbstbestimmt weiter über unsere Zukunft entscheiden. Es überrascht nicht, dass KPÖ, Grüne und SPÖ einer globalistischen Agenda aufgeschlossen sind – wir lehnen diese aber im Sinne der Freiheit und Selbstbestimmung vehement ab!“

Beschneidung nationaler Souveränität

Das Vorhaben der Grazer Linksregierung zeigt jedenfalls eines: Überall, wo vermeintlich “progressive” Kräfte am Werk sind, werden die fragwürdigen Agenden globalistischer Akteure wie der UN umgesetzt. Welche Auswirkungen das für die nationale Souveränität haben kann, hat kürzlich die Intervention des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Großbritannien gezeigt. Offenbar ein Szenario, das sich SPÖ, Grüne und KPÖ auch für Graz und Österreich wünschen.

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ÖVP-Asyl-Erlass: Unregistrierte Asylwerber reisen mit dem Zug quer durchs Land

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Die Lage an der ungarisch-österreichischen Grenze wird aufgrund der Verantwortungslosigkeit der ÖVP-Innenminister zunehmend untragbar. Das aktuelle Asyl- und Migrationsversagen der schwarz-grünen Regierung kann nicht weiterhin unter den Teppich gekehrt werden. Aus diesem Grund hat ÖVP-Innenminister Karner einen äußerst fraglichen Asyl-Erlass in Kraft gesetzt.

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Der neue Asyl-Erlass ist ein weiterer Punkt auf der Liste der gescheiterten asyl- und migrationspolitischen Maßnahmen á la ÖVP. Seit gestern dürfen Migranten aus aller Herren Länder quer durchs Land zu ihrem gewünschten „Zielort“ reisen – ohne Aufsicht. In der Hoffnung, dass die Illegalen Österreich wieder verlassen. Die Zugtickets bekommen die meist jungen Männer gratis zur Verfügung gestellt. Bezahlt wird dieser Wahnsinn vom braven Steuerzahler.

Mit dem Erlass soll die Polizei an der österreichisch-ungarischen Grenze entlastet werden. Nach der Identitätsfeststellung soll ein Teil der aufgegriffenen illegalen Migranten ein Zugticket sowie die Adresse einer Landespolizeidirektion, wo das Erstaufnahmegespräch erfolgen soll, bekommen. Im Erlass heißt es, die bisherige 48-Stunden-Frist könne auch überschritten werden. Jene Illegalen, die gar nicht in Österreich um Asyl ansuchen möchten, können auch direkt in andere Staaten weiterreisen.

FPÖ Kickl/Amesbauer: Asyl-Erlass zeigt ÖVP-Totalversagen

„Karners absurder Asyl-Erlass ist ein neuerlicher Offenbarungseid des ÖVP-Totalversagens“, so die Kritik seitens FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl und FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer. „Mit der Argumentation, dass man durch diesen Erlass hoffe, dass dann viele der illegalen Einwanderer einfach in andere EU-Länder weiterreisen, weil formal noch kein Asylantrag gestellt wurde, gibt die ÖVP auf peinlichste Art und Weise ihr eigenes Totalversagen zu“, kritisiert Amesbauer. „Die horrende Zahl an illegalen Grenzübertritten erfordert ein konsequentes und entschlossenes politisches Handeln und nicht wie in diesem Fall das Prinzip Hoffnung zu Lasten der Sicherheit der österreichischen Bevölkerung“, fordert der FPÖ-Sicherheitssprecher.

FPÖ fordert „No-Way“-Politik

Die Freiheitlichen fordern seit langem eine Null-Asyl-Politik: „Illegale Einwanderung muss grundsätzlich verhindert werden, dazu ist statt eines Zugtickets ein Passierschein in ein Ausreisezentrum auszustellen“. Nur mit Null-Toleranz-Maßnahmen könne man illegaler Migration begegnen: „Ihr werden keinen Fuß auf österreichischen Boden setzen, also probiert es erst gar nicht – das ist die einzig richtige Botschaft an Schlepper und Illegale“, so Kickl und Amesbauer in einer Presseaussendung.

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Aktion an der Grenze: Freiheitliche Jugend setzt Zeichen gegen Migrationspolitik der Regierung

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Vertreter des Ring Freiheitlicher Jugend Burgenland setzten in der Nacht des 4. August ein sichtbares Zeichen gegen die unsichtbare Invasion Illegaler. Mit glühenden Bengalen und einem roten Banner fordern sie die Bundes- und Landesregierung zum längst überfälligen Handeln auf. Die unmissverständliche Botschaft: „Nie wieder 2015 — Schützt unsere Grenze“.

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Asylzahlen im Steigflug

Das Bundesland Burgenland gilt in Österreich gemeinhin als Hotspot der illegalen Migration. Im Schatten von Krieg und Inflation strömen tagtäglich bis zu 600 Asylanten — davon fast ausschließlich männliche Personen aus dem Nahen Osten und Nordafrika — über die offenen Grenzen nach Österreich. Bereits in der ersten Jahreshälfte 2022 stellte dieses Klientel in Österreich über 31.000 Asylanträge. Ein Wert so hoch wie zuletzt 2015.

Burgenlands Landeshauptmann Doskozil – der sich gerne als migrationskritischer Hardliner der SPÖ geriert — scheinen die explodierenden Asylzahlen allerdings wenig zu interessieren. Auch für die Korruptions- und Heuchlerpartei ÖVP findet Peter Aschauer — Landesobmann des RFJ im Burgenland — klare Worte:

„Besonders die ÖVP sollte endlich das tun, wofür sie gewählt wurde. Die Zeit der leeren Worthülsen müsse vorbei sein, nun braucht es dichte Grenzen statt immer nur neue Asyl-Konferenzen.“

Politik gegen das eigene Volk

Kaum ein Österreicher hat indessen noch Verständnis für die fahrlässige Politik der offenen Grenzen. Während viele sich derzeit fragen, wie sie die nächste Strom- und Gasrechnung bezahlen sollen, werden im ganzen Land Asylzentren reaktiviert und Millionen an Steuergeldern für die Kost & Logis von Asylanten verprasst. Peter Aschauer fordert deshalb zu Recht ein Ende dieser volksfeindlichen Politik:

„Die gewaltige Kostenexplosion sei Anlass genug, endlich Politik für die eigenen Leute zu machen und das Durchfüttern von illegalen Wirtschaftsflüchtlingen zu stoppen.“

Bleiben diese katastrophalen Zustände weiter bestehen, wird es wohl auch in Zukunft die Aufgabe patriotischer Aktivisten sein, alternative Wege aufzuzeigen und eine Politik der Null-Zuwanderung und Remigration einzufordern.

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13 Milliarden für Ausländer – weniger Geld für Deutsche

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Dass die Summe der Zahlung von Arbeitslosengeld an Ausländer über die vergangenen Jahre stark gestiegen ist, dürfte kaum überraschen. Schockierend ist jedoch, wie hoch die Belastung der Steuergeldausgaben für die Versorgung von Fremden mittlerweile tatsächlich ist.

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In der Zeit von 2007 bis 2020 haben sich die Zahlungsansprüche für Hartz-IV-Bezieher ohne deutschen Pass verdoppelt. Dies ging aus einer Anfrage des AfD-Abgeordneten René Springer an das Bundesarbeitsministerium vor einem Jahr hervor. In nur 13 Jahren stiegen die Ausgaben von 6,6 Milliarden auf 13 Milliarden Euro an.

Deutsche erhalten hingegen weniger

Die Summe der Zahlungen an deutsche Haushalte hatte sich hingegen im gleichen Zeitraum von knapp 30 Milliarden auf 22,3 Milliarden Euro verringert. Damit gehen mehr als Zwei Drittel – nämlich 37% – der Hartz-IV-Zahlungen in Deutschland an Ausländer.

Zusammensetzung

Lediglich 20% Arbeitslosengeldzahlungen an Ausländer gehen an Bürger aus anderen EU-Ländern. Ein Großteil wird an Asylanten ausgezahlt: Etwa 3,4 Milliarden Euro an Menschen, die aus Syrien stammen sollen (und damit 10% aller Hartz-IV-Zahlungen), gefolgt von Afghanen mit 870 Millionen Euro und 825 Millionen Euro für Iraker.

Anspruch auf Hartz-IV haben Asylanten nach eineinhalb Jahren Aufenthalt, sofern sie nicht selbst für ihren Unterhalt sorgen können

Klare Worte von AfD

“Deutschland braucht eine restriktive Einwanderungspolitik, die Armutsmigration effektiv unterbindet. Dänemark zeigt uns, dass eine solche Politik möglich ist, wenn der politische Wille vorhanden ist”, so der AfD-Abgeordnete René Springer in einem Interview.

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