Freibäder werden zu No-Go-Areas

Kaum ein Wochenende vergeht, ohne dass ein deutsches Schwimmbad in den Schlagzeilen steht. Dies geschieht mittlerweile fast immer aufgrund folgender beider Tatsachen: Massenschlägereien junger Männer mit maghrebinischem Migrationshintergrund oder sexueller Belästigung/Vergewaltigung deutscher Frauen und Kinder von ebendiesem Menschenschlag. Die jüngsten Videos zu den Ausschreitungen in einem Berliner Freibad veranschaulichen erneut die Machtlosigkeit der Behörden.

Alleine an diesem vergangenen Wochenende waren drei deutsche Badebereiche Schauplatz ebengenannter Tatsachen. Szenario 1, Berlin: Massenschlägerei von ca. hundert junger Männer – die Aufzeichnungen sprechen für sich. Szenario 2, Bosen am Bostalsee: Zwei Familien mit Migrationshintergrund liefern sich einen wüsten Schlagabtausch um einen Grillplatz. Szenario 3, Bayern: Drei Mädchen im Alter von 12 Jahren werden von einer Gruppe von sechs Männern dunklen Teints sexuell belästigt.

Maßnahmenpakete als blanker Hohn

Doch wie reagieren die offiziellen Stellen angesichts dieser Zustände, welche sich Woche für Woche in der BRD zutragen. Man betont immer wieder, dass es ebengenannte Zustände schon immer gab und dies nichts Neues sei, installiert aber im gleichen Atemzug neue Schulungsseminare für Bademeister und stellt vermehrt Sicherheitspersonal an Badeorten zur Verfügung. Des Weiteren wird in kaum einer Stellungnahme der gemeinsame Nenner all dieser Straftaten genannt, welche vor allem seit 2015 in Erscheinung treten.

Tattoos gegen sexuelle Übergriffe

Seit der der Kölner Silvesternacht 2015 lassen sich Behörden immer wieder neue „Schutzmaßnahmen“ einfallen, um vor allem gegen sexuelle Übergriffe von Migranten vorzugehen. So gab es zum Beispiel bereits Armbändchen, welche die Integrität deutscher Frauen vor noch nicht ausreichend integrierten Zuwanderern schützen sollen. Es muss vermerkt werden, dass diese sexuellen Massenbelästigungen oder Gruppenvergewaltigungen im arabischen Raum einen eigenen Namen besitzen (Taharrusch dschama’i = gemeinschaftliche Belästigung) und Teil der arabischen Kultur sind.

Die vermehrt sexuellen Übergriffe in deutschen Freibädern führten bei den offiziellen Behörden zu weiteren lächerlichen Maßnahmen, um die autochthone Bevölkerung zu schützen. So will man vermehrt mit Tattoos und Aufklebern, Plakatkampagnen oder eigens geschaffenen Frauenbereichen den Versuch starten, den frisch zugewanderten „Fachkräften“ die Integration und Assimilation zu erleichtern. Denn mittels Armband oder Tattoo auf der Hand einer leicht bekleideten Frau wird anscheinend vermittelt, dass man nicht vergewaltigen darf. In wie vielen Fällen dies bereits zum Schutz beigetragen hat, sei dahingestellt. Das dies nichts anderes darstellt als die Verhöhnung der Opfer sexueller Gewalt von muslimischen Zuwanderungsgruppen, wird den Eliten weiterhin fremd oder egal sein. Denn wer das Geld hat, um auf seinem Grund einen eigenen Pool bauen zu lassen, der schickt seine Töchter nicht in ein öffentliches Schwimmbad in Deutschland.

Asylmelder-Kampagne des Heimatkurier

Angesichts dieser Entwicklungen hat der Heimatkurier die “Asylmelder”-Kampagne ins Leben gerufen. Wir rufen jeden einzelnen Österreicher dazu auf, uns als Asylmelder regelmäßige Informationen zum Geschehen an den Grenzen und in Asylheimen zukommen zu lassen.

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