BRD: Antideutsche Migrantin wird „Antidiskriminierungsbeauftragte“

Die durch feindselige Äußerungen gegenüber Deutschen in die Schlagzeilen geratene linke Publizistin und Aktivistin Ferda Ataman soll künftig die Antidiskriminierungsstelle leiten. Mit Hass und Diskriminierung ist die Frau, die Deutsche verächtlich als „Kartoffeln“ bezeichnet und all jene, die sich daran stören, als „dünnhäutige Emodeutsche“ entwürdigt, jedenfalls bestens vertraut.

Die Besetzung der Antidiskriminierungsstelle durch Ferda Ataman lässt die Wogen quer über die Parteigrenzen hochgehen. Mit dieser Frau wird einer Person die Bühne geboten, die sich bei hasserfüllten Botschaften gegenüber der eigenen Bevölkerung kein Blatt vor den Mund nimmt und die Feindbilder in allem und jedem wahrnimmt, was ihrer eigenen ultralinken Ideologie zuwiderläuft.

Deutsche sollen sich nicht diskriminiert fühlen, wenn man sie als „Kartoffeln“ oder „Almans“ bezeichnet. Sie könnten sich gar glücklich schätzen, dass man sie nicht als „Deutsche mit Nationalsozialismusgeschichte“, „Monokulturdeutsche“, „germanische Ureinwohner“, „Spargelfresser“, „Leberwurst“ oder „Weißbrot“ bezeichnet. Denn diese Begrifflichkeiten wären ihrer Meinung nach genauso naheliegend. Ebenso abstruse Gedankengänge offenbart die genannte Dame hinsichtlich des Begriffs „Heimat“, der in ihren Augen außerordentlich problematisch und ohne jeden Zweifel der nationalsozialistischen Rassen-Ideologie entspränge.

Widersprüche ohne Ende und haarsträubende Glückwünsche von Laschet

Ataman, die für eine Abschaffung des Begriffs „Migrationshintergrund“ eintritt, ortet bereits Rassismus in der Frage, woher eine Person kommt, und spricht dabei von völkischem Nationalismus. Gleichzeitig tritt sie für eine Einführung von Migrantenquoten im öffentlichen Dienst ein, was einen Widerspruch in sich darstellt, denn um das klären zu können, müsste man erst Recht wissen, woher jemand kommt.

Glückwünsche erntete die Linksideologin von Ex-CDU-Chef Laschet, welcher Ataman via Twitter zur Nominierung gratulierte und sich bereits auf deren Engagement für die „Vielfalt in unserem Land“ freue. Dass mit der Besetzung von Ämtern durch derartig hasserfüllte Personen eine Diskriminierung des eigenen Volkes vorangetrieben und das Ziel, Deutschland zum klassischen Einwanderungsland zu machen, gefördert wird, steht außer Frage. 

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