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Jetzt notieren: Patriotische Veranstaltungen in Österreich!

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Spannende patriotische Veranstaltungen in Österreich stehen an. Vernetzungstreffen, Kampagnenvorstellungen und spannende Vorträge erwarten uns in den kommenden Wochen.

Patriotentreffen in Wien

Wer einen Ort der freien Rede und des Austauschs mit Gleichgesinnten sucht, ist bei den kommenden patriotischen Veranstaltungen gut aufgehoben. Am Montag, den 20. Juni 2022 um 18:00 findet ein Patriotentreffen in Wien statt. Im Zuge der Veranstaltung wird der Heimatkurier seine neue Kampagne „Asylmelder – Die unsichtbare Invasion sichtbar machen“ vorstellen. Die Organisatoren bitten um eine Anmeldung an patriotentreffen.wien@gmail.com mit Betreff Patriotentreffen. Der Ort der Veranstaltung wird nach erfolgter Anmeldung bekannt gegeben.

Kampagnenvorstellung in Graz

Angesichts der steigenden Asylzahlen und der Gefahren eines neuen 2015 haben wir uns als patriotisches Nachrichtenmedium entschlossen, zu handeln. Am Samstag, den 02. Juli 2022 um 19 Uhr werden wir unsere neue Kampagne in Graz vorstellen. Wer mehr über unsere Asylmelder-Kampagne erfahren möchte und teilnehmen möchte, bitten wir um eine Anmeldung via E-Mail an kontakt@heimat-kurier.at. Der Ort der Veranstaltung wird ebenfalls nach erfolgter Anmeldung per E-Mail bekannt gegeben.

Info-DIREKT-Chef in der Kulturfestung

In der Kulturfestung, das patriotische Zentrum in der Südoststeiermark, wird am 24.06.2022 Info-DIREKT-Chef Michael Scharfmüller einen spannenden Vortag halten: „Die Rolle der alternativen Medien im Ringen für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung“.

„In patriotischen Kreisen ist der Irrglaube, man müsse es nur in eine Regierung schaffen und schon sind Volk und Vaterland gerettet, weit verbreitet […] Um echte Veränderung nachhaltig herbeiführen zu können, braucht es nämlich mehr als eine Regierungsbeteiligung. Es braucht ein Zusammenspiel von beherzten Politikern, patriotischer Zivilgesellschaft und alternativen Medien“, heißt es in der Beschreibung der Veranstaltung. Mehr Informationen hier.

Foto: Kulturfestung, https://t.me/Kulturfestung/267

Der Heimatkurier berichtet via Rundbrief regelmäßig über kommende patriotische Veranstaltungen in Österreich. Hier in den kostenfreien und zensursicheren Rundbrief des “Heimatkurier” eintragen!

Jetzt Asylmelder werden und die unsichtbare Invasion sichtbar machen!

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Bevölkerungsaustausch

Info-Direkt deckt Versagen von Gerald Grosz auf

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Gerald Grosz gilt als größter Konkurrent des FPÖ-Kandidaten Walter Rosenkranz in der Wahl zum Bundespräsidenten. Seine Unterstützer vergrault er aber zunehmend, vor allem durch Frontalangriffe auf die FPÖ.

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Gerald Grosz gilt zu Recht als wichtiger Meinungsmacher in der österreichischen polit-medialen Szene. Besonders hat er diese Rolle seinem Naheverhältnis zu “oe24” und Wolfgang Fellner zu verdanken, bei dessen Sendung “Fellner live” er mindestens einmal wöchentlich als Kommentator der Tagespolitik auftreten darf.

Angriff auf FPÖ

Das Magazin für Patrioten, Info-Direkt deckt in einem guten Artikel die Fehler des Gerald Grosz auf. Über die Causa Jenewein schreibt Grosz bespielsweise: “Ich rate der FPÖ, umgehend die Konsequenzen zu ziehen! Hier sind Soziopathen am Werk, die skrupellos agieren, eigene Parteifreunde diffamieren und am Ende das ferngesteuerte Bauernopfer in den Tod treiben! Wenn sich die FPÖ nicht umgehend säubert, ist sie dem eigenen Untergang geweiht!”

Grosz gefällt sich- und will gefallen

Das ist nicht das erste Mal, dass Gerald Grosz ein eigenartiges Bild abgibt. Durch seine Sucht, gefallen zu wollen, ließ er sich schon zu manchen Aussagen hinreissen, die im rechten Lager eigentlich keinen Platz haben: So verkündete er, sich Rendi-Wagner (SPÖ) als Gesundheitsministerin vorstellen zu können, wo doch der Wiener Bürgermeister, ebenfalls von der SPÖ, den härstesten Coronakurs Österreichs fährt. Die unrühmliche Krone seines Verhaltens war aber, dass er sich impfen ließ, nachdem er wochenlang den Impfgegner gespielt hatte.

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Bevölkerungsaustausch

Die Hetzkampange der Krone gegen Kickl

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Um FPÖ-Parteichef Herbert Kickl zu schaden, erfindet die Kronen-Zeitung einen Abschiedsbrief des ehemaligen Nationalratsabgeordneten Hans-Jörg Jenewein, der einen Suizidversuch unternommen haben soll. Die Behauptungen der Krone seien jedoch frei erfunden, wie sich nach einer Stellungnahme Jeneweins Schwester, FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch, herausstellt.

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Am Sonntag erschütterte der mutmaßliche Suizidversuch des Ex-Nationalratsabgeordneten Hans-Jörg Jenewein die politische Landschaft. Bekannt geworden ist der Fall aufgrund eines Artikels der Kronen-Zeitung: Ex-Nationalratsabgeordneten Hans-Jörg Jenewein habe sich das Leben nehmen wollen und liege in einem Wiener Spital im Koma, heißt es in der frühen Version des mittlerweile mehrfach überarbeiteten Artikels. Die Krone behauptet weiter, ein Abschiedsbrief solle FPÖ-Parteichef Herbert Kickl belasten. „Für Herbert Kickl könnte (…) die letzte Anklage seines früheren Vertrauten jedenfalls an der Spitze der Freiheitlichen eng werden“, heißt es im Krone-Bericht.

Fast alles erfunden

Jedoch stellt sich heraus: Fast alles an dem Kronen-Zeitung Artikel soll frei erfunden sein. Kurze Zeit nachdem die Meldung online ging, meldete sich Jeneweins Schwester, FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch, via Aussendung zu Wort und erhob schwere Vorwürfe: Hans-Jörg Jenewein befinde sich weder im Koma, noch gebe es einen Abschiedsbrief. Die geschmacklose Suizid-Instrumentalisierung soll dazu gedient haben, FPÖ-Chef Herbert Kickl zu schaden.

Schwester Belakowitsch äußert sich zu Mainstream-Lügen

„Offensichtlich setzen Medien ungeniert nicht nur Persönlichkeitsrechte außer Kraft, sondern verbreiten darüber hinaus ungeheuerliche Falschnachrichten. Laut eigener Auskunft meines Bruders gibt es keinen Abschiedsbrief, in dem er seine Verzweiflungstat angekündigt oder erklärt hat. Er liegt auch Gott sei Dank nicht im Koma“, stellt Belakowitsch klar.

„Eine derartige mediale Hetze ist widerlich und rücksichtslos gegenüber der gesamten Familie, ganz besonders gegenüber der Ehefrau und den minderjährigen Kindern. Nur um der FPÖ und insbesondere dem Parteiobmann zu schaden und um Klicks und Auflage zu machen, werden auf dem Rücken einer Familie Persönlichkeitsrechte massiv verletzt und dreiste Unwahrheiten verbreitet. Ich erwarte mir von den Medien jetzt ein Mindestmaß an Anstand und Zurückhaltung im Sinne der gesamten Familie!“, so Belakowitsch zu den ungeheuerlichen Mainstream-Lügen.

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Bevölkerungsaustausch

Arbeitsmarktintegration: Viele Ukrainer wollen bleiben

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Alleine in Oberösterreich leben derzeit bereits 7.695 Flüchtlinge aus der Ukraine insgesamt sind es 80.000 in ganz Österreich. Bis Jahresende dürfte sich diese Zahl drastisch erhöhen – ob sie sich jemals wieder deutlich senken wird ist durch die Arbeitsmarktintegration fraglich.

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Zu Beginn der Migrationskrise infolge des russisch-ukrainischen Krieges wurde uns sowohl von den Ukrainern selbst, als auch vor alles von verantwortlichen Politikern erklärt, dass die Ukrainer nach dem Wegfallen des Fluchtgrundes wohl alle wieder in ihr Heimatland zurückkehren würden. Wie von rechts aber richtig vorausgesehen deutet mittlerweile vieles auf das Gegenteil hin.

Krieg wird noch dauern

Egal wie der Krieg ausgehen wird, die meisten Militärexperten gehen davon aus, dass er noch dauern wird. Bis dahin werden die Ukrainer bleiben, nach eigenen Angaben wollen danach aber rund zwei Drittel wieder zurückkehren. Realistisch betrachtet wird die Ukraine nach dem Krieg unter russischer Einflussspähre liegen – wie groß die Lust der Ukrainer sein wird, in diese Verhältnisse heimzukehren und das Land wieder aufzubauen, ist äußerst fraglich.

Arbeitsmarkt als Anker

Besonders ein Faktor könnte die Ukrainer wesentlich an Österreich binden: Der Arbeitsmarkt. Über 41% der Erwerbsfähigen haben bereits eine Bewilligung erhalten in Oberösterreich zu arbeiten. Wie der Wochenblick treffend festhält spielen dabei auch die Geschlechter eine große Rolle:

Von den Ukrainern, die sich in Oberösterreich aufhalten, beträgt der Frauenanteil 70 Prozent. Es ist aber zu befürchten, dass auch sie nach einem für ihr Land schlechten Ausgang des Krieges nicht mehr nach Hause gehen werden, sondern ihre Männer nach Österreich holen, falls diese den Krieg überlebt haben sollten. Wenn nicht, gäbe es für die Frauen erst recht keinen Grund mehr, in ihre Heimat zurückzukehren.

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