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Bevölkerungsaustausch

ÖVP-Karner weiterhin Pseudo-Hardliner

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ÖVP-Innenminister Karner inszeniert sich erneut als Hardliner in Sachen Asylpolitik. In einer Pressemitteilung macht er mit der Forderung nach mehr Tempo bei Asylverfahren und dem Ausbau des Grenzschutzes weitere leere Versprechungen.

Das völlige Versagen in der Asyl- und Migrationspolitik seitens der Regierung und insbesondere der ÖVP, ist in den vergangen Tagen und Wochen deutlicher denn je geworden. Wie der Heimatkurier berichtete, explodieren bereits die Zahlen der Asylanträge im Jahr 2022: Im Vergleich zum Vorjahr sind die Anträge um 214 Prozent gestiegen! Laut Ministerium gehört Österreich zu den europäischen Ländern mit der höchsten Pro-Kopf-Migration.

FPÖ-Amesbauer: Karner soll endlich handeln

ÖVP-Innenminister Karner verkündete in einer Pressemitteilung nun mehr Tempo bei Asylverfahren und einen Ausbau des Grenzschutzes einfordern zu wollen. Diese mediale Inszenierung soll jedoch nicht über das systematische Versagen der Regierung in der Asyl- und Migrationsfrage hinwegtäuschen. FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Hannes Amesbauer kritisiert zurecht ÖVP-Innenminister Karner: Er solle nicht nur fordern, sondern endlich auch handeln.

„Ich verstehe nicht ganz, an wen er diese Forderungen richtet. Er ist nämlich als Innenminister selbst für diese Themen hauptverantwortlich. Nachdem die ÖVP monatelang die sich anbahnende Migrationskrise verschlafen und sich diese nun verschärft hat, kann man angesichts der jüngsten medialen Inszenierungen nur davon sprechen, dass die ÖVP-Asyl-PR in die nächste Runde geht“, so Amesbauer.

„Die restriktive ÖVP-Asylpolitik gibt es nur in leeren Versprechungen, in denen die Volkspartei versucht, den Bürgern ein X für ein U vorzumachen. Es gibt keinen effizienten Grenzschutz, illegalen Einwanderern stehen unter der ÖVP im Innenministerium Tür und Tor in unser Asyl- und in weiterer Folge auch in unser Sozialsystem offen. Die ÖVP hat sich in der Asyl- und Migrationspolitik im Grunde weitgehend an die Grünen angepasst“ , betont FPÖ-Sicherheitssprecher Amesbauer.

Asylmelder-Kampagne des Heimatkurier

Angesichts dieser Entwicklungen hat der Heimatkurier die “Asylmelder”-Kampagne ins Leben gerufen. Wir rufen jeden einzelnen Österreicher dazu auf, uns als Asylmelder regelmäßige Informationen zum Geschehen an den Grenzen und in Asylheimen zukommen zu lassen.

Ziel ist der Aufbau eines österreichweiten Informationsnetzwerkes, das sämtliche Asylunterkünfte in Österreich verzeichnet und alle damit in Verbindung stehenden Aktivitäten und Vorfälle sammelt. Dadurch wird es Politikern und Journalisten nicht mehr länger möglich sein, die Invasion zu verschweigen!

Jetzt Asylmelder werden und die unsichtbare Invasion sichtbar machen!

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Bevölkerungsaustausch

Arbeitsmarktintegration: Viele Ukrainer wollen bleiben

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Alleine in Oberösterreich leben derzeit bereits 7.695 Flüchtlinge aus der Ukraine insgesamt sind es 80.000 in ganz Österreich. Bis Jahresende dürfte sich diese Zahl drastisch erhöhen – ob sie sich jemals wieder deutlich senken wird ist durch die Arbeitsmarktintegration fraglich.

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Zu Beginn der Migrationskrise infolge des russisch-ukrainischen Krieges wurde uns sowohl von den Ukrainern selbst, als auch vor alles von verantwortlichen Politikern erklärt, dass die Ukrainer nach dem Wegfallen des Fluchtgrundes wohl alle wieder in ihr Heimatland zurückkehren würden. Wie von rechts aber richtig vorausgesehen deutet mittlerweile vieles auf das Gegenteil hin.

Krieg wird noch dauern

Egal wie der Krieg ausgehen wird, die meisten Militärexperten gehen davon aus, dass er noch dauern wird. Bis dahin werden die Ukrainer bleiben, nach eigenen Angaben wollen danach aber rund zwei Drittel wieder zurückkehren. Realistisch betrachtet wird die Ukraine nach dem Krieg unter russischer Einflussspähre liegen – wie groß die Lust der Ukrainer sein wird, in diese Verhältnisse heimzukehren und das Land wieder aufzubauen, ist äußerst fraglich.

Arbeitsmarkt als Anker

Besonders ein Faktor könnte die Ukrainer wesentlich an Österreich binden: Der Arbeitsmarkt. Über 41% der Erwerbsfähigen haben bereits eine Bewilligung erhalten in Oberösterreich zu arbeiten. Wie der Wochenblick treffend festhält spielen dabei auch die Geschlechter eine große Rolle:

Von den Ukrainern, die sich in Oberösterreich aufhalten, beträgt der Frauenanteil 70 Prozent. Es ist aber zu befürchten, dass auch sie nach einem für ihr Land schlechten Ausgang des Krieges nicht mehr nach Hause gehen werden, sondern ihre Männer nach Österreich holen, falls diese den Krieg überlebt haben sollten. Wenn nicht, gäbe es für die Frauen erst recht keinen Grund mehr, in ihre Heimat zurückzukehren.

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Aktivismus

Interview mit einem Kärntner Aktivisten: “Wir brauchen ein Amt für Remigration”

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Kärntner Aktivisten haben am gestrigen Sonntag mit einer spektakulären Aktion für Furore gesorgt und erfolgreich die österreichischen Mainstream-Medien gekapert: Als Reaktion auf den rasanten Anstieg von Migrantenkriminalität in Kärnten wurde das Bundesamt für Asyl kurzerhand zum “Bundesamt für Remigration erklärt”. Wir konnten einen beteiligten Aktivisten für ein exklusives Interview gewinnen.

“Eine zehnköpfige Migrantenbande beraubt und verprügelt drei Teenager, ein marokkanischer Dieb stiehlt ein paar Stunden nach seiner Freilassung wieder, ein syrischer Messerstecher verletzt einen 15-Jährigen am Villacher Kirchtag. Wir wollen diese Zustände nicht mehr schweigend hinnehmen, und haben am Nachmittag des 7. August das “Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl” und den “Verein Menschenrechte Österreich” besetzt und kurzerhand in ein “Bundesamt für Remigration” umgewandelt.”

Dieser Aktionsbericht wurde mit spektakulären Bildern dem Aktionsblog “Widerstand in Bewegung” zugesendet. Wir konnten einen beteiligten Aktivisten für ein exklusives Interview gewinnen:

Heimatkurier: Eure Aktion gegen Überfremdung hat es landesweit in die sozialen Medien und sogar in die Mainstream-Presse geschafft. Was war Auslöser für diese Aktion?

Aktivist Kärnten: Der konkrete Anlass der Aktion ist eine geplante Asylunterkunft im ehemaligen Gasthof Pöck in Klagenfurt sowie die unzähligen migrantischen Übergriffe auf die einheimische Bevölkerung vergangene Woche.

Wer mit offenen Augen die gegenwärtige politische und gesellschaftliche Entwicklung verfolgt, findet täglich genügend Gründe zum aktiven Widerstand. Dazu zählen z.B. der politische Unwille, die österreichischen Grenzen effektiv zu schützen, die Migranten-Kriminalität gegen Einheimische, die Kuscheljustiz gegenüber den Tätern sowie die politische, gesellschaftliche und mediale Vernachlässigung der Opfer.

Wir Kärntner Aktivisten wollen keine fragmentierte und entsolidarisierte multikulturelle Gesellschaft. Wir stehen für den Erhalt unserer ethnokulturellen Identität und die Zukunft unseres Volkes.

Warum habt ihr genau diese Aktionsform gewählt?

Wir jungen Aktivisten haben keine Mandate in Landtagen oder dem Parlament und keine Journalisten in den etablierten Medien. Wir können nicht legislativ wirken, aber wir haben die Macht der Straße. Die gezielte ausdrucksstarke Aktion auf der Straße, in der politische Willensbekundung und ästhetische Darstellung zusammenwirken, bringt unsere Botschaft an den Bürger. Auch wenn die Presse unsere Intentionen oft falsch darstellt oder über unsere Motive lügt, sieht man in den Kommentarspalten dieser Medien immer, dass unsere Botschaft angekommen ist. Daher haben wir am ersten Sonntag im August in entschiedener Manier das Klagenfurter Bundesamt für Asyl- und Fremdenwesen in ein Bundesamt für Remigration umgewidmet.

Welche Folgen der Überfremdung sind in Kärnten und Klagenfurt am stärksten bemerkbar?

In Klagenfurt entsteht aktuell das größte Islamzentrum Kärntens. Der Bau beinhaltet eine Moschee, diverse Kulturräume und Wohneinheiten. Mit dem Verlust des europäisch geprägten Stadtbilds verliert sich sukzessive auch die angestammte Kultur. Eine erstarkende islamische Population wird zunehmend Anspruch auf dieses Land erheben und das wird mit massiven soziokulturellen Veränderungen einhergehen. Teile dieser soziokulturellen Veränderungen sind mit Gewalttaten gegen Österreicher verbunden, es kommt zu multikulturellen Verwerfungen und einer Raumnahme der Migranten.

Wir sehen diesen Wandel aufgrund der aktuellen Migrationspolitik als akut bedrohliches Szenario voraus und stellen uns dieser Entwicklung entschieden entgegen. Wir stehen gegen Überfremdung und einen schleichenden Bevölkerungsaustausch. Wir wollen unser Land, unsere Wälder, unsere Äcker, Höfe, Häuser und Gärten nicht an Fremde verschenken, sondern eines Tages unseren eigenen Kindern vererben. Wir haben nur eine Heimat – und die wollen wir für unser Volk erhalten!

Wie kann man sich euch anschließen?

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I. Mach uns sichtbar! Sprich über patriotischen Aktivismus und verbreite unsere Aktionen, egal ob das zu Hause, beim Nachbar, oder im Sportverein ist.

II. Werde Teil der patriotischen Kontrakultur! Komm in patriotische Kulturvereine, politische Verbände und Aktivistengruppen.

lll. Unterstütze finanziell oder mit Sachspenden! Wir suchen z.B. in Kärnten in Klagenfurt oder Umgebung Räumlichkeiten für ein eigenes patriotisches Kulturzentrum.

IV. Bleib am Ball! Medienpropaganda und Konsumkultur schwächen den Geist und sedieren den Willen. Politische Arbeit und Aktivismus sind jedoch notwendiger als je zuvor und zahlen sich langfristig aus.

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Bevölkerungsaustausch

ÖVP-Asyl-Erlass: Unregistrierte Asylwerber reisen mit dem Zug quer durchs Land

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Die Lage an der ungarisch-österreichischen Grenze wird aufgrund der Verantwortungslosigkeit der ÖVP-Innenminister zunehmend untragbar. Das aktuelle Asyl- und Migrationsversagen der schwarz-grünen Regierung kann nicht weiterhin unter den Teppich gekehrt werden. Aus diesem Grund hat ÖVP-Innenminister Karner einen äußerst fraglichen Asyl-Erlass in Kraft gesetzt.

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Der neue Asyl-Erlass ist ein weiterer Punkt auf der Liste der gescheiterten asyl- und migrationspolitischen Maßnahmen á la ÖVP. Seit gestern dürfen Migranten aus aller Herren Länder quer durchs Land zu ihrem gewünschten „Zielort“ reisen – ohne Aufsicht. In der Hoffnung, dass die Illegalen Österreich wieder verlassen. Die Zugtickets bekommen die meist jungen Männer gratis zur Verfügung gestellt. Bezahlt wird dieser Wahnsinn vom braven Steuerzahler.

Mit dem Erlass soll die Polizei an der österreichisch-ungarischen Grenze entlastet werden. Nach der Identitätsfeststellung soll ein Teil der aufgegriffenen illegalen Migranten ein Zugticket sowie die Adresse einer Landespolizeidirektion, wo das Erstaufnahmegespräch erfolgen soll, bekommen. Im Erlass heißt es, die bisherige 48-Stunden-Frist könne auch überschritten werden. Jene Illegalen, die gar nicht in Österreich um Asyl ansuchen möchten, können auch direkt in andere Staaten weiterreisen.

FPÖ Kickl/Amesbauer: Asyl-Erlass zeigt ÖVP-Totalversagen

„Karners absurder Asyl-Erlass ist ein neuerlicher Offenbarungseid des ÖVP-Totalversagens“, so die Kritik seitens FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl und FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer. „Mit der Argumentation, dass man durch diesen Erlass hoffe, dass dann viele der illegalen Einwanderer einfach in andere EU-Länder weiterreisen, weil formal noch kein Asylantrag gestellt wurde, gibt die ÖVP auf peinlichste Art und Weise ihr eigenes Totalversagen zu“, kritisiert Amesbauer. „Die horrende Zahl an illegalen Grenzübertritten erfordert ein konsequentes und entschlossenes politisches Handeln und nicht wie in diesem Fall das Prinzip Hoffnung zu Lasten der Sicherheit der österreichischen Bevölkerung“, fordert der FPÖ-Sicherheitssprecher.

FPÖ fordert „No-Way“-Politik

Die Freiheitlichen fordern seit langem eine Null-Asyl-Politik: „Illegale Einwanderung muss grundsätzlich verhindert werden, dazu ist statt eines Zugtickets ein Passierschein in ein Ausreisezentrum auszustellen“. Nur mit Null-Toleranz-Maßnahmen könne man illegaler Migration begegnen: „Ihr werden keinen Fuß auf österreichischen Boden setzen, also probiert es erst gar nicht – das ist die einzig richtige Botschaft an Schlepper und Illegale“, so Kickl und Amesbauer in einer Presseaussendung.

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