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Bevölkerungsaustausch

Anbiederung an radikalen politischen Islam seitens KPÖ-Stadtrat Krotzer

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Bei der in Graz durchgeführten Untersuchung zu „Muslim:in sein in Graz“, stellten „Experten“ fest, die Situation der Muslime habe sich massiv verschlechtert. KPÖ-Stadtrat Krotzer möchte nun dagegen vorgehen.

Im vergangenen Mai veranstaltete der Menschenrechtsbeirat in Kooperation mit der Islamischen Religionsgemeinde Steiermark und dem Islamischen Kulturzentrum Graz eine Untersuchung über „Muslim:in sein in Graz“. Am Mittwoch wurden schließlich die Ergebnisse der Enquete präsentiert.

Antimuslimischer Rassismus soll bekämpft werden

Die Situation der Muslime in Österreich, aber auch speziell in Graz, habe sich in den letzten Jahren massiv verschlechtert. Es soll einen Anstieg an Vorfällen von antimuslimischem Rassismus geben, wodurch sich die Muslime gesellschaftlich weitgehend zurückgezogen hätten, beklagt der Leiter des Menschenrechtsbeirats, Wolfgang Benedek.

Daher müsse man für eine stärkere Sichtbarmachung der Muslime sorgen und ihnen die öffentliche Religionsausübung ermöglichen. Ebenfalls brauche es mehr Andachtsräume für Muslime in Graz, damit sich Muslime wieder wohler fühlen können. Auch islamische Feiertage sollten anerkannt werden. KPÖ-Stadtrat Robert Krotzer zeigt sich den Empfehlungen der „Experten“ offen gegenüber und möchte sich dafür stark machen.

FPÖ Graz stellt sich gegen Islamisierung der Stadt

Seitens der FPÖ Graz kommt scharfe Kritik. KPÖ-Stadtrat Krotzer wolle lediglich im Bereich des radikalen politischen Islam nach Wählerstimmen fischen, denn mit freier Religionsausübung hätten die Empfehlungen wenig zu tun. „Hier treten Forderungen des radikalen politischen Islam zu Tage“, kritisiert FPÖ-Klubobmann Mag. Alexis Pascuttini in einer Aussendung.

Die FPÖ betont, die Forderungen stellen einen Angriff auf die europäische Wertegemeinschaft dar und würden für Kopfschütteln bei der Grazer Bevölkerung sorgen. Generell brauche es keine Anbiederung an den radikalen politischen Islam, sondern ein klar kommuniziertes „Stopp!“ in diese Richtung, fordert der FPÖ-Klubobmann Pascuttini.

Auch Gemeinderat Michael Winter verurteilt die Anbiederung an den politischen Islam. „Wir Freiheitliche stellen uns klar gegen eine von links beklatschte Islamisierung unserer Heimatstadt und treten auch klar gegen die von links geforderte Sichtbarmachung des radikalen politischen Islams in Graz ein“, betont der FPÖ-Gemeinderat Winter.

FPÖ-Pascuttini/Winter warnen vor Bevölkerungsaustausch

Die Stadtregierung solle lieber mit der autochthonen Bevölkerung in Kontakt treten. „Was es braucht, ist eine Veranstaltungsreihe ‚Enquete: Leben als Österreicher im Problemviertel‘ – also einen Dialog mit den Österreichern in jenen Stadtteilen, in denen Konflikte mit muslimischen Zuwanderern den Österreichern das Leben schwermachen“, so Winter.

Pascuttini und Winter warnen vor Bevölkerungsaustausch: „Von Jahr zu Jahr verändert sich die Bevölkerungszusammensetzung zu Gunsten der islamischen Bevölkerungsschicht in Österreich. Immer aggressiver treten sie daher mit ihren Forderungen auf. Schritt für Schritt sickern so islamische Gepflogenheiten in die österreichische Gesellschaft ein. Hier zeigen sich die Auswirkungen des laufenden Bevölkerungsaustausches besonders deutlich. Je mehr Zugeständnisse es an den radikalen politischen Islam gibt, desto mehr wird unsere demokratische Gesellschaftsordnung angegriffen“.

Asylmelder-Kampagne des Heimatkurier

Angesichts dieser Entwicklungen hat der Heimatkurier die “Asylmelder”-Kampagne ins Leben gerufen. Wir rufen jeden einzelnen Österreicher dazu auf, uns als Asylmelder regelmäßige Informationen zum Geschehen an den Grenzen und in Asylheimen zukommen zu lassen.

Ziel ist der Aufbau eines österreichweiten Informationsnetzwerkes, das sämtliche Asylunterkünfte in Österreich verzeichnet und alle damit in Verbindung stehenden Aktivitäten und Vorfälle sammelt. Dadurch wird es Politikern und Journalisten nicht mehr länger möglich sein, die Invasion zu verschweigen!

Jetzt Asylmelder werden und die unsichtbare Invasion sichtbar machen!

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Aaliyah Bah-Traoré und der Antiweiße Rassismus

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Der Name Aaliyah Bah-Traoré dürfte wohl kaum jemandem bekannt sein. In der BRD ist sie eine von vielen sogenannten „Experten“, welche sich dem steuerfinanzierten Kampf gegen Diskriminierung, Rassismus und Neo-Kolonialismus widmen.

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Rassismus gegen Weiße:

Ihr aggressiver und aufdringlicher Antirassismus veranlasste die schwarze Kopftuchdame jüngst zu einer wüsten Beschimpfung weißer Menschen. In einem Beitrag auf Instagram bezeichnete sie diese als Neandertaler und rief dazu auf, die Interaktionen mit Weißen nur auf das Notwendigste zu reduzieren. Weiters schrieb sie unter anderem Folgendes:

„Es gibt keine Rasse, die so verseucht, dreckig, schäbig, ranzig, unbarmherzig, verflucht, vergammelt, hässlich, primitiv, feige, so grenzenlos brutal ist.“

Aaliyah Bah-Traoré ist mit diesen Äußerungen längst kein Einzelfall. Vielmehr ist sie ein weiteres Beispiel für die Demaskierung des westlichen Antirassismus, der in Wahrheit nicht anderes als ein versteckter Rassismus gegen Weiße ist.

Egalitarismus – ein linksliberaler Traum:

Während man in Deutschland seit Jahrzehnten die farbenblinde Gesellschaft propagiert, zieht die Wut-Muslimin indes in ihrem Posting klare Trennlinien zwischen Schwarzen und Weißen. Damit widerspricht sie implizit dem linksliberalen Gleichheitsideal, wonach es weder phänotypische, biologische noch kulturelle Unterschiede zwischen Menschen unterschiedlicher Abstammung gäbe. Ebenso wenig distanziert ist ihr Umgang mit dem Begriff der Rasse, welcher in Deutschland längst vollständig tabuisiert ist. Würde ein AFD-Politiker auf die Idee kommen, diesen in seiner Rede so selbstverständlich zu verwenden, müsste er schon morgen um seinen Posten fürchten.

Aaliyah Bah-Traoré selbst ist in Aachen geboren und aufgewachsen und besitzt demnach sehr wahrscheinlich die deutsche Staatsbürgerschaft. In den Augen der linksliberalen Öffentlichkeit ist die schwarze Muslimin eine normale Deutsche, wie jede andere. Wer dies anzweifelt, ist automatisch verfassungsfeindlich und es droht eine strafrechtliche Verfolgung.

Würde man Aaliyah Bah-Traoré allerdings fragen, ob sie nun Deutsche oder Afrikanerin sei, wäre höchstwahrscheinlich Letzteres ihre Antwort. In einem Video erklärt sie ausdrücklich, dass Deutschland nicht ihre Heimat ist, und sie auch nicht vorhabe ihr restliches Leben hier zu verbringen.

Die Heimat ruft:

Bis dahin wird Bah-Traoré sich wohl weiterhin durch ihren strapaziösen Alltag – umzingelt von weißen Menschen – quälen müssen. Inmitten eines europäischen Landes, dessen leistungsstarkes Wirtschafts- und Sozialsystem, es ihr ermöglicht, ihre Taschen auch in Zukunft mit reichlich Steuergeld zu füllen. Bleibt nur zu hoffen, dass sie ihr Versprechen tatsächlich einlöst und Deutschland bald in Richtung ihres geliebten Heimatkontinentes Afrika verlässt.

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Info-Direkt deckt Versagen von Gerald Grosz auf

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Gerald Grosz gilt als größter Konkurrent des FPÖ-Kandidaten Walter Rosenkranz in der Wahl zum Bundespräsidenten. Seine Unterstützer vergrault er aber zunehmend, vor allem durch Frontalangriffe auf die FPÖ.

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Gerald Grosz gilt zu Recht als wichtiger Meinungsmacher in der österreichischen polit-medialen Szene. Besonders hat er diese Rolle seinem Naheverhältnis zu “oe24” und Wolfgang Fellner zu verdanken, bei dessen Sendung “Fellner live” er mindestens einmal wöchentlich als Kommentator der Tagespolitik auftreten darf.

Angriff auf FPÖ

Das Magazin für Patrioten, Info-Direkt, deckt in einem guten Artikel die Fehler des Gerald Grosz auf. Über die Causa Jenewein schreibt Grosz bespielsweise: “Ich rate der FPÖ, umgehend die Konsequenzen zu ziehen! Hier sind Soziopathen am Werk, die skrupellos agieren, eigene Parteifreunde diffamieren und am Ende das ferngesteuerte Bauernopfer in den Tod treiben! Wenn sich die FPÖ nicht umgehend säubert, ist sie dem eigenen Untergang geweiht!”

Grosz gefällt sich – und will gefallen

Das ist nicht das erste Mal, dass Gerald Grosz ein eigenartiges Bild abgibt. Durch seine Sucht, gefallen zu wollen, ließ er sich schon zu manchen Aussagen hinreissen, die im rechten Lager eigentlich keinen Platz haben: So verkündete er, sich Rendi-Wagner (SPÖ) als Gesundheitsministerin vorstellen zu können, wo doch der Wiener Bürgermeister, ebenfalls von der SPÖ, den härstesten Coronakurs Österreichs fährt. Die unrühmliche Krone seines Verhaltens war aber, dass er sich impfen ließ, nachdem er wochenlang den Impfgegner gespielt hatte.

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Die Hetzkampagne der Krone gegen Kickl

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Um FPÖ-Parteichef Herbert Kickl zu schaden, erfindet die Kronen-Zeitung einen Abschiedsbrief des ehemaligen Nationalratsabgeordneten Hans-Jörg Jenewein, der einen Suizidversuch unternommen haben soll. Die Behauptungen der Krone seien jedoch frei erfunden, wie sich nach einer Stellungnahme Jeneweins Schwester, FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch, herausstellt.

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Am Sonntag erschütterte der mutmaßliche Suizidversuch des Ex-Nationalratsabgeordneten Hans-Jörg Jenewein die politische Landschaft. Bekannt geworden ist der Fall aufgrund eines Artikels der Kronen-Zeitung: Ex-Nationalratsabgeordneter Hans-Jörg Jenewein habe sich das Leben nehmen wollen und liege in einem Wiener Spital im Koma, heißt es in der frühen Version des mittlerweile mehrfach überarbeiteten Artikels. Die Krone behauptet weiter, ein Abschiedsbrief solle FPÖ-Parteichef Herbert Kickl belasten. „Für Herbert Kickl könnte (…) die letzte Anklage seines früheren Vertrauten jedenfalls an der Spitze der Freiheitlichen eng werden“, heißt es im Krone-Bericht.

Fast alles erfunden

Jedoch stellt sich heraus: Fast alles an dem Kronen-Zeitung Artikel soll frei erfunden sein. Kurze Zeit nachdem die Meldung online ging, meldete sich Jeneweins Schwester, FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch, via Aussendung zu Wort und erhob schwere Vorwürfe: Hans-Jörg Jenewein befinde sich weder im Koma noch gebe es einen Abschiedsbrief. Die geschmacklose Suizid-Instrumentalisierung soll dazu gedient haben, FPÖ-Chef Herbert Kickl zu schaden.

Schwester Belakowitsch äußert sich zu Mainstream-Lügen

„Offensichtlich setzen Medien ungeniert nicht nur Persönlichkeitsrechte außer Kraft, sondern verbreiten darüber hinaus ungeheuerliche Falschnachrichten. Laut eigener Auskunft meines Bruders gibt es keinen Abschiedsbrief, in dem er seine Verzweiflungstat angekündigt oder erklärt hat. Er liegt auch Gott sei Dank nicht im Koma“, stellt Belakowitsch klar.

„Eine derartige mediale Hetze ist widerlich und rücksichtslos gegenüber der gesamten Familie, ganz besonders gegenüber der Ehefrau und den minderjährigen Kindern. Nur um der FPÖ und insbesondere dem Parteiobmann zu schaden und um Klicks und Auflage zu machen, werden auf dem Rücken einer Familie Persönlichkeitsrechte massiv verletzt und dreiste Unwahrheiten verbreitet. Ich erwarte mir von den Medien jetzt ein Mindestmaß an Anstand und Zurückhaltung im Sinne der gesamten Familie!“, so Belakowitsch zu den ungeheuerlichen Mainstream-Lügen.

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