Berlin: Kunstausstellung verherrlicht Bevölkerungsaustausch

Während viele Linke den Bevölkerungsaustausch noch leugnen und als Verschwörungstheorie abtun, ist man in Berlin schon einen Schritt weiter. Unter dem Namen “Die Deutschen des 21. Jahrhunderts” wird der demographische Wandel -und somit auch seine Folgen- in Form einer Bildausstellung verherrlicht.

Am Potsdamer Platz in Berlin werden unter dem Namen “Die Deutschen des 21. Jahrhunderts” 100 Porträts, die die deutsche Gesellschaft repräsentieren sollen, öffentlich ausgestellt. Ausgewählt wurden diese Bilder vom italienischen Künstler Oliviero Toscani, gesponsert wird die heimatfeindliche Laudatio u.A. von “Generali” und der linksradikalen bis -extremistischen Zeitschrift “Die Zeit”.

Wer sind die “Deutschen des 21. Jahrhunderts”?
Oliviero Toscani – der durch Fotos AIDS-kranker Kinder und angeschossener Soldaten bekannt wurde – zeichnet mit seiner Ausstellung ein Bild einer multikulturell entarteten Gesellschaft, die den deutschen Phänotyp weit in die Minderheit gedrängt hat.

Wer denkt, es handle sich um ein Mahnmal, irrt. Sowohl auf einer Schautafel als auch auf der Projekt-Webseite werden Inklusion und “Vielfalt” als Stärken, beinahe schon deutsche Tugenden propagiert.

“Mit einem Kaleidoskop an Gesichter ist ‘Die Deutschen des 21. Jahrhunderts’ ein Spiegelbild von Vielfalt und Inklusion und ein Beleg für den Fortschritt der Gesellschaft in Deutschland”, so die Schautafel.

Demnach wäre die fortschreitende Substitution der Deutschen also eine begrüßenswerte Entwicklung für Deutschland. Damit reduziert diese Ausstellung das deutsche Volk auf eine steuernzahlende Biomasse und beklatscht die Folgen des Bevölkerungsaustauschs: Bandenkriminalität, Vergewaltigung und Mord.

Asylmelder-Kampagne des Heimatkurier

Angesichts dieser Entwicklungen hat der Heimatkurier die “Asylmelder”-Kampagne ins Leben gerufen. Wir rufen jeden einzelnen Österreicher dazu auf, uns als Asylmelder regelmäßige Informationen zum Geschehen an den Grenzen und in Asylheimen zukommen zu lassen.

Ziel ist der Aufbau eines österreichweiten Informationsnetzwerkes, das sämtliche Asylunterkünfte in Österreich verzeichnet und alle damit in Verbindung stehenden Aktivitäten und Vorfälle sammelt. Dadurch wird es Politikern und Journalisten nicht mehr länger möglich sein, die Invasion zu verschweigen!

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