Asylmelder: So machen wir die unsichtbare Invasion sichtbar!

Mit der “Asylmelder”-Kampagne will der Heimatkurier die unsichtbare Invasion sichtbar machen. Wie man als Asylmelder am besten an Informationen kommt und welche Schritte es dabei zu beachten gilt, fassen wir in diesem Artikel zusammen.

Mit der Kampagne „Asylmelder“ will der Heimatkurier die unsichtbare Invasion sichtbar machen. Wir rufen jeden einzelnen Österreicher dazu auf, uns als Asylmelder regelmäßige Informationen zum Geschehen an den Grenzen und in Asylheimen zukommen zu lassen. So wollen wir ein österreichweites Informationsnetzwerk aufbauen, das sämtliche Asylunterkünfte in Österreich verzeichnet und alle damit in Verbindung stehenden Aktivitäten und Vorfälle sammelt. Dadurch wird es Politikern und Journalisten nicht mehr länger möglich sein, die Invasion zu verschweigen.

Informationsgewinnung

Doch wie kommt man überhaupt an die entsprechende Information? Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:

Die erste Möglichkeit besteht in der Internet- und Nachrichtenrecherche. Hier recherchiert man frei verfügbare Informationen zu Asylunterkünften im Internet oder in den Nachrichten und meldet diese. Geeignet sind dazu Regional- oder Lokalnachrichten (z.B. Bezirksblätter), Broschüren von Vereinen, Aushänge in Gemeinden oder Recherchen im Internet (z.B. auf Google Earth).

Die zweite Möglichkeit besteht in der Recherche in den sozialen Medien. Durch das Verfolgen relevanter Personen und Organisationen in den sozialen Netzwerken können Informationen gesammelt und relevante Vorfälle, Ereignisse oder Informationen gemeldet werden. Geeignet dazu sind zum Beispiel migrationsfreundliche Politiker, Vereine, und so weiter.

Die dritte Möglichkeit besteht im Führen von Gesprächen, zum Beispiel mit Menschen aus der Gemeinde, die möglicherweise relevante Informationen besitzen. Dazu zählen auch Dorftratsch und Wirtshausplaudereien. Man sollte im Alltag aufmerksam sein und relevante Spuren verfolgen, die zu neuen Informationen führen könnten.

Viertens kann man sich vor Ort selbst ein Bild über die Zustände einer Asylunterkunft machen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse melden. Wichtig ist, hier absolut neutral zu agieren und sich lediglich auf die Rolle als Beobachter zu beschränken.

Welche Schritte gilt es zu beachten?

Welche Schritte gilt es zu beachten, wenn man als Asylmelder aktiv werden möchte?

Als ersten Schritt sollte man sich überlegen, wie man – entlang der eigenen Fähigkeiten, Kontakte und Möglichkeiten – an relevante Informationen kommen kann. So kann man – wie bereits erläutert – Recherche im Internet, in den Nachrichten oder in den sozialen Medien betreiben, persönliche Gespräche führen oder Beobachtungen vor Ort durchführen.

Als zweiten Schritt meldet man sich anschließend als Asylmelder und teilt mit, zu welchem Bereich (Asylunterkünfte, Grenzübertritte, Kriminalität, Asyltransporte, Asyl-Lobby) man Informationen liefern kann. Das Kampagnen-Team nimmt anschließend Kontakt auf, beantwortet etwaige Fragen und klärt über die wichtigsten Aspekte der Arbeit auf.

Im dritten Schritt führt man – sofern noch nicht erfolgt – die Informationsgewinnung durch und meldet die daraus gewonnenen Erkenntnisse anschließend. Das sollte möglichst mittels des Formulars passieren, das zuvor zugeschickt wurde. Sollte es anschließend Klärungsbedarf geben, meldet sich das Kampagnen-Team.

Als vierten Schritt sollte man sich überlegen, wie man an weiterführende Informationen gelangen kann. Man sollte regelmäßig weitere Beobachtungen/Gespräche/etc. durchführen und das Kampagnen-Team über Änderungen und relevante Vorkommnisse am Laufenden halten.

Melden und aktiv werden!

Die Kampagne lebt vom sogenannten Netzwerkeffekt. Deshalb ist es wichtig, diesen Artikel und alle anderen Inhalte regelmäßig in den sozialen Medien zu teilen. Doch am wichtigsten ist es, selbst aktiv zu werden. Zögere deshalb nicht länger und melde dich jetzt als Asylmelder! Trage dazu bei, die unsichtbare Invasion sichtbar zu machen!

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