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Bevölkerungsaustausch

Pseudopatriotische ÖVP belügt Österreicher weiterhin über Zuwanderung

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Es ist mittlerweile eine alte Lüge, aber die Wähler schlucken sie weiterhin: Beim Parteitag der Europäischen Volkspartei gab ÖVP-Kanzler Nehammer wieder den harten Mann und sprach sich gegen die Migration aus, die er selbst verursacht.

„Never change a running system“ – dieser ursprünglich aus der IT stammende Satz wurde mittlerweile zur fachgebietsübergreifenden Weisheit. Auch die österreichische Volkspartei scheint den (ursprünglich humoristisch gemeinten) Ausspruch gänzlich verinnerlicht zu haben. Was unter Sebastian Kurz Mode wurde und die Partei 2017 vor dem Tod rettete – so zu tun als setze man sich für den Schutz Österreichs ein, um Wähler einzusacken, während man in Wahrheit weiterhin heimatfeindliche, liberal-globalistische Zuwanderungspolitik zulässt – wird unter Kanzler Karl Nehammer konsequent fortgeführt.

Nehammer heuchelt Patriotismus

ÖVP-Obmann Nehammer redete am Mittwoch beim Parteitag der Europäischen Volkspartei. Er sprach davon, dass man ob der Lage in der Ukraine andere Themen nicht vergessen dürfe. “Wir müssen sehr genau aufpassen, dass dieser unglaublich dramatische Krieg nicht viele andere Sicherheitsprobleme überdeckt”, heuchelte Nehammer beim Kongress der EVP in Rotterdam. Probleme wie illegale Migration, Terrorismus oder organisierte Kriminalität “bestehen vollumfänglich weiter”, tönte der Wiener. Das ist völlig richtig – unter anderem aufgrund der ÖVP und ihrer Politik.

Während unter dem freiheitlichen Innenminister Kickl zwischen 2017 und 2019 die Asylzahlen drastisch gesenkt werden konnten, sind sie unter den nachfolgenden ÖVP-Innenministern wieder deutlich angestiegen. Unter der FPÖ-Regierungsbeteiligung waren Asylheime zugesperrt worden – unter Schwarz-Grün wurden allein von September bis Dezember 2021 acht stillgelegte Standorte reaktiviert.

Heimattreu reden, heimatlos handeln – die ÖVP bleibt ihrem Wahlspruch treu. Kein Wunder, viele Österreicher fallen leider nach wie vor auf dieses Schattenspiel herein. Im Außenauftritt geben sich die Schwarzen einen betont harten und patriotischen Anstrich, in dem Wissen, das kaum jemand hinter die Fassade blickt und die Zahlen prüft.

2021 wurden rund 40.000 Asylanträge gestellt – um 170 Prozent mehr als 2020. Und auch 2020 war es zu einer Steigerung im Vergleich zu 2019 gekommen.

Bei der Pro-Kopf-Belastung pro Einwohner belegt Österreich im Vergleich unter allen 27 EU-Staaten den traurigen zweiten Platz – nur Zypern muss noch mehr Asylanten erdulden. Und das, obwohl die „Volkspartei“ – die besser Umvolkungspartei heißen sollte – einen ‚De-facto-Asylstopp‘ verkündet hatte.

FPÖ findet richtige Worte

„Beim EVP-Kongress schlägt Nehammer laut Medienberichten ‚scharfe Töne‘ in Zusammenhang der Migrationspolitik an. Nehammer glaubt wohl, er kann die Österreicher in Permanenz für dumm verkaufen. Unter ÖVP-Grün explodieren die Asylzahlen, unter den ÖVP-Innenministern hatten und haben Schlepper und illegale Einwanderer wieder Hochkonjunktur – das ist die Realität“, betont FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Hannes Amesbauer.

Ein durchaus treffender Vorwurf. Anfang Mai hatte das Innenministerium angesichts deutlich steigender Asylzahlen eine “Aktion scharf” gegen “Asyl-Missbrauch” ausgerufen und angekündigt, mehr Exekutivbeamte und Soldaten an der Grenze zu stationieren.

„Große Worte und nichts dahinter, vollmundige Versprechen, die kaum ausgesprochen, schon gebrochen sind“, erklärte Amesbauer.

Man darf sich nicht der Illusion hingeben, dass Polizei und Bundesheer unsere Grenzen schützen würden. Sie fungieren im Gegenteil höchstens als Willkommens-Komitee und Transport-Dienstleister für die Fremden, die in unser Land und Sozialsystem drängen. Ein Stopp an der Grenze ist nicht vorgesehen, die Asylanten werden lediglich aufgesammelt und ins nächste Heim gefahren.

Verqueres Verständnis von Neutralität

Nehammer ging in seiner Rede auch auf die Frage der österreichischen Neutralität ein. “Österreich ist neutral in militärischer Hinsicht, aber nicht, wenn es darum geht, eine Meinung zu haben.“ Wie sich militärische und politische Neutralität in der Realität trennen lassen sollen, beantwortete der Milizsoldat Nehammer nicht. Weiters forderte er „eine Stärkung der europäischen Verteidigungspolitik” – eine gebräuchliche Floskel, die sich meist mit der Forderung einer EU-Armee übersetzen lässt.

Ukraine EU-Beitritt?

Auch zur Beitrittsfrage der Ukraine hatte Nehammer eine Meinung – wenn auch eine für heutige Konservative typisch nichtssagende. Man müsse sich dieser “Frage seriös und ernsthaft widmen.“ Gleichzeitig müsse man sich “mit der gleichen Seriosität und Nachhaltigkeit auch dem Thema der Zukunft des Westbalkans widmen.“ (Mehrere Balkanstaaten sind seit Jahren EU-Beitrittskandidaten; Anm. d. Red.)

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Bevölkerungsaustausch

Augenzeuge berichtet: Bahnhof Meidling ist Umschlagplatz für Migranten nach Deutschland

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Die Bilder aus 2015 vom überfüllten Westbahnhof sind jedem noch ins Gedächtnis gebrannt. Um keine Erinnerungen zu wecken, schleusen die Behörden die Migranten nachts durch Österreich. Und wieder ist ein Wiener Bahnhof der Schauplatz.

Ein Augenzeuge berichtet dem Heimatkurier exklusiv von seinen Beobachtungen am Bahnhof Wien Meidling.

Migranten aus Italien nach Deutschland durch Österreich

Der Augenzeuge berichtet von rund 200 Migranten, die augenscheinlich aus Nordafrika und dem arabischen Raum stammen. Ihrer Reisestrecke nach zu beurteilen, sind die Migranten nach Italien gekommen und werden weiter nach Deutschland verfrachtet.

Vom Railjet in den EC

Die rund 200 Migranten stiegen aus dem RJ130, der um 15:52 in Venezia Santa Lucia abfährt, aus und umgehend in den EC70462, der nach München fährt. Sollte die Annahme stimmen, dass Migranten wie 2015 durch Österreich nach Deutschland gebracht werden, würden sie innerhalb von nur wenigen Stunden zwei sichere Staaten durchqueren, um dann in Deutschland Asyl zu beantragen.

Meidling als Umschlagplatz?

Es kann nur gemutmaßt werden, wie drastisch die Situation in Meidling tatsächlich ist. Unbestreitbar ist aber, dass in der Bahnhofshalle auffallend viele Migranten tagsüber warten, sowie, dass der Umstieg im beobachteten Szenario im Schutze der Dunkelheit kurz vor Mitternacht erfolgte.

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Quotenmischkonzert: Hannover führt erste Migrantenquote Deutschlands ein

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Neben der omnipräsenten Frauenquote gibt es in Hannover nun die erste Migrantenquote im öffentlichen Ressort. Beschlossen von einem Herrn names “Belit Onay”. Ziel? Sicher nur die Hervorhebung der außerordentlichen administrativen Fertigkeiten der Neubürger und kein Vorantreiben des Bevölkerungsaustausches. 

Überall dort, wo das Ergebnis nicht passt, wird entweder neu gewählt oder eine Quote festgelegt, die einen anscheinenden Missstand ausmerzen soll. Solch verheißungsvolle Schritte sind in der BRD schon gängige Praxis und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit unter den Regierenden. Doch zu Lande weiß man, dass es längst noch nicht reicht. Es geht noch mehr.

Hannover beschließt Migrantenquote

Die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover hat sich unter Leitung des grünen Oberbürgermeisters Belit Onay dazu entschlossen, die Hannoveraner mit einer Migrantenquote von 17 Prozent im öffentlichen Dienst zu bereichern. Dieses Ziel soll bis 2026 erreicht werden. Wie die BILD in einem Online-Artikel berichtet, ist Hannover damit die erste Großstadt in Deutschland, die neben der Frauenquote auch eine Migrantenquote eingeführt hat.

Mitarbeiter sollen “Migrationsgeschichte” offenlegen!

In seiner Stellungnahme formulierte Onay, dass es sein Anspruch sei, “dass wir gemeinsam dafür Sorge tragen, dass alle Hannoveraner hier gut, gerne und frei von Diskriminierung leben und diese Stadtgesellschaft gleichberechtigt mitgestalten können.”

In Folge dessen werden nun alle Mitarbeiter im öffentlichen Dienst gebeten, offen zu legen, ob sie eine Migrationsgeschichte aufweisen können. Derzeit ist es nämlich völlig unklar, wie viele Menschen mit Migrationshintergrund für die Stadt arbeiten. Man könne natürlich niemanden dazu zwingen, hieß es in der Erklärung, aber es sei wünschenswert, dass möglichst viele Mitarbeiter bei diesem Schritt mitmachen würden.

Motivation für Entscheidung?

Zwei Dinge sind bei dieser politisch motivierten Entscheidung bemerkenswert. Zum einen wird das Grundgesetz wieder einmal gekonnt ignoriert. Dort heißt es im Artikel 33 Absatz 2 zur Besetzung öffentlicher Ämter: “Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte.” Herkunft und Migrationsgeschichte sind hierbei offensichtlich kein Bestandteil bei der Arbeitsvergabe.

Zum anderen ist Herrn Onay nicht einmal klar, wie viele Migranten bereits in der Administration arbeiten. Sein Bauchgefühl ist offenbar ausreichend, um eine solch weitreichende Gesetzesveränderung durchzusetzen. Ob ihn wohl seine eigene “Migrationsgeschichte” bei dieser Entscheidung beeinflusst hat?

Bevölkerungsaustausch wird immer deutlicher

Mit der künstlichen Schaffung von gewünschten Zuständen und der Auszeichnung bestimmter Bevölkerungsanteile wird ein Ungleichgewicht forciert, das die einheimische Bevölkerung benachteiligt. Das wirft die Frage auf, wer in diesem Land eigentlich noch heimisch und souverän ist. Derartige Entscheidungen und Ideen sind letztlich das Ergebnis von Migrantenparteien und -initiativen, die in Deutschland fußgefasst haben und nun nach der Macht greifen.

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Deutschland durch Migration um 850.000 Menschen “gewachsen”

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Deutschland belegt bei der Geburtenrate mit 1,54 Kindern pro Frau weltweit einen der hintersten Plätze. Trotzdem steigen die Bevölkerungszahlen – aktuell leben so viele Menschen wie noch nie in der Bundesrepublik. Der Grund dafür? Bevölkerungsaustausch und Ersetzungsmigration.

Die eingangs erwähnte Geburtenrate umfasst sowohl kinderreiche Migrantenfamilien als auch zahlreiche kinderlose Paare. Würde man ausschließlich autochthone Deutsche in dieser Statistik erfassen, käme man wohl auf einen Wert, der deutlich unter 1,54 Kinder pro Frau liegt.

Wachstum durch Ersetzungsmigration

Das statistische Bundesamt teilte am Dienstag mit, Deutschland sei alleine im ersten Halbjahr 2022 um 843.000 Menschen gewachsen. Das entspricht einem Wachstum von etwa 1% der Gesamtbevölkerung. Dieses Wachstum ist ausschließlich auf Ersetzungsmigration zurückzuführen. Ein großer Teil des Wachstums dürfte auf die zahlreichen Flüchtlinge aus der Ukraine zurückzuführen sein. Ob diese das Land jemals wieder verlassen werden, ist aktuell mehr als fraglich.

Nicht das erste Mal

Bisher hat Deutschland drei solcher Bevölkerungszunahmen erlitten – jedes Mal war eine Flüchtlingswelle der Hauptgrund: 1992 kamen rund 700.000 Jugoslawen nach Deutschland, die meisten davon leben noch immer hier, obwohl ihre Heimatländer längst befriedet sind. Im Jahr 2015 nahm Deutschland rund 1.000.000 Migranten auf, die den schon vorhandenen Effekt der Überfremdung deutlich verstärkten. Das Jahr 2022 hat das Potential, diese beiden Jahre in den Schatten zu stellen.

Keine Bereicherung

Auch wenn sich “Wachstum” wie ein positiver Begriff anhört, so wird das deutsche Volk massiv unter diesen Zuwanderungswellen leiden – und ohne Trendwende sogar ausgetauscht werden. Doch auch aus wirtschaftlicher Sicht ist kein Profit durch Zuwanderung zu erwarten. Wie eine dänische Studie ermittelt hat, kosten Migranten mehr Geld als sie bringen. Bevölkerungswachstum durch Migration stellt also weder eine kulturelle noch eine wirtschaftliche Bereicherung dar.

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