SPÖ-Mietskandal: Freiheitliche Jugend protestiert vor Parteizentrale

Kürzlich wurde bekannt, dass die rot-pinke Stadt Wien für einen ganz speziellen Mieter den Mietpreis um 1600 Euro senkte – nämlich für die Bundes-SPÖ-Zentrale im Palais an der Löwelstraße. Bürgermeister Ludwigs Kampf gegen die Teuerung hat so manchen missfallen: darunter die Freiheitliche Jugend Wien.

Am gestrigen Tag veranstaltete die Freiheitliche Jugend Wien eine Protestaktion vor der Bundesparteizentrale der SPÖ in der Wiener Löwelstraße. Die Aufregung ist groß: „Die Wiener SPÖ bezahlt für ihr Büro in der besten Innenstadtlage 2,39 Euro pro Quadratmeter. Gleichzeitig hat die SPÖ den Richtwertmietzins in Gemeindebauwohnungen auf 6,15 Euro pro Quadratmeter erhöht“, kritisiert der FPÖ-Landesjugendobmann Maximilian Weinzierl. Für ihre auf 3181 Quadratmeter verteilten Büros zahlt die SPÖ monatlich lediglich 12.000 Euro. Im Jahre 2017 waren es noch 13.600 Euro.

Besonders junge Menschen können keine leistbare Wohnung in Wien finden. Die Freiheitliche Jugend Wien fordert deswegen den sofortigen Auszug der SPÖ aus der Löwelstraße und für den gleichen Betrag österreichische Jugendliche in dem Gebäude wohnen zu lassen.

Hier in den kostenfreien und zensursicheren Rundbrief des “Heimatkurier” eintragen!

Ihnen gefällt unsere Arbeit? Sie können den “Heimatkurier” dauerhaft fördern oder einmalig unterstützen.

Weitere Beiträge

Rundbrief

© 2018 Heimatkurier All rights reserved​