„Roma-Welle“: Tschechien verschärft Einreisekontrollen

Aufgrund des Zustroms von Roma mit ungarisch-ukrainischer Doppelstaatsbürgerschaft, will Tschechien nun seine Grenzkontrollen verschärfen. Die angeblichen „Flüchtlinge“ kommen über die Grenze, um das Unterstützungsgeld zu kassieren.

Nicht nur die „afrikanischen Auslandsstudenten“, sondern auch eine weitere Gruppe an Sekundärmigranten gibt sich als ukrainische Kriegsflüchtlinge aus: Roma mit ungarisch-ukrainischer Doppelstaatsbürgerschaft. In Scharen kommen sie über die Grenze nach Tschechien, um Hilfe zu erhalten, auf die sie keinen Anspruch haben. Tschechien gewährte bis vor kurzem sämtlichen ukrainischen Kriegsflüchtlingen eine finanzielle Unterstützung von 200 Euro.

Tschechien lässt nur echte Kriegsflüchtlinge ins Land

Seit Anfang dieser Woche lässt Tschechien nur noch tatsächliche Kriegsflüchtlinge ins Land, also ukrainische Staatsbürger, die nachweislich die ukrainische Grenze passiert haben. Antragssteller, die vorübergehenden Schutz suchen, müssen einen Stempel in ihrem Reisepass vorweisen, der bestätigt, dass sie die ukrainische Grenze überquert haben.

„Jetzt haben wir eine bestimmte Gruppe – und ich sage das ganz offen – von Roma-Flüchtlingen, die hierherkommen. Das ist ein großes Problem, denn einige von ihnen kommen aus Ungarn und nicht aus der Ukraine“, sagte Tschechiens Innenminister Vít Rakušan. In Tschechien wird den Roma mit ungarischer Staatsbürgerschaft nun eine Zugfahrkarte zur Weiterreise nach Ungarn angeboten. Innenminister Rakušan will sich für deren Aufnahme in Ungarn einsetzen.

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