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Migrationspropaganda: Hilfsorganisation wirft Europa vor, zu wenig Afrikaner aufzunehmen

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Francesco Rocca, der Präsident der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (der Dachorganisation des Roten Kreuzes), warf am Montag den Europäern vor, zwischen Ukrainern und afrikanischen „Flüchtlingen“ zu unterscheiden. Ein plumper Versuch, die Hilfsbereitschaft gegenüber der Ukraine auszunutzen, um außereuropäische Einwanderung zu propagandieren.

Der Heimatkurier räumt mit einigen Falschbehauptungen des 56-jährigen NGO-Vorstandes auf.

„Ja, es wird mit zweierlei Maß gemessen“, beschwerte sich der Italiener Rocca bei einer Pressekonferenz der Vereinten Nationen. „Die politische, öffentliche und humanitäre Reaktion auf die Krise in der Ukraine hat gezeigt, was möglich ist, wenn Menschlichkeit und Würde an erster Stelle stehen, wenn es weltweite Solidarität und den Willen gibt, den Schwächsten zu helfen und sie zu schützen“, säuselte der IFRC-Chef. „Dies muss auf alle Bedürftigen ausgeweitet werden, egal woher sie kommen“, und „Ethnische Zugehörigkeit und Nationalität sollten keine entscheidenden Faktoren bei der Rettung von Menschenleben sein.“

Millionen von Ukrainern würden hilfsbereit empfangen, während dies nicht für Afrikaner gelten würde. Eine freche und zugleich absurde Position. Drei Punkte sprechen im Wesentlichen gegen die Behauptungen der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften.

  1. Europa hat in den letzten Jahren massiv Afrikaner aufgenommen
  2. Es handelt sich dabei nicht um „Schutzsuchende“
  3. Ethnie und Herkunft von Asylanten haben selbstverständlich eine Bedeutung

Europa nimmt keine Afrikaner auf? – von wegen!

Seit Jahren schwappen Migranten zu hunderttausenden über das Mittelmeer nach Europa. Längst bevor 2015 das Asylthema plötzlich in aller Munde war, Bessermenschen an Bahnhöfen mit Teddybären warfen und Massenmedien uns mit Bildern von weinenden Kindern manipulierten, kamen jährlich mehrere 10.000 Afrikaner als Asylanten in unsere Länder – und wurden angenommen.

Die Zahl der Asylanträge aus Afrika, allein für die letzten zehn Jahre, liegt in Millionenhöhe.

Keineswegs soll diese Darstellung die Aufnahme von hunderttausend Afrikanern normalisieren oder gar gutheißen – sie soll lediglich aufzeigen, dass die Behauptungen des IFRC-Chefs falsch sind. Ein alter Trick einwanderungsfreudiger NGOs: Es wird behauptet, man nehme kaum Asylanten aus Afrika an – selbst wenn dem nicht so ist -, um so gesellschaftlichen Druck aufzubauen.

Afrikaner sind Einwanderer – keine Flüchtlinge

Alles und jeden pauschal als „Vertriebene“, „Schutzsuchende“ oder „Flüchtlinge“ zu bezeichnen, hat seit langem System. Man spielt hier mit der natürlichen Empathie vieler Menschen. „Wer nichts hat und um sein Leben bangt, braucht Unterstützung“ – die Menschenfänger in SPD/Ö, bei den Grünen und in den NGOs nutzen die menschliche Hilfsbereitschaft knallhart aus.

Die Realität sieht anders aus. Kaum ein Afrikaner, der nach Europa will, unternimmt die Reise aufgrund persönlicher Verfolgung. Es sind die besseren Lebensbedingungen, das Gesundheitssystem und der Sozialstaat, die die Menschen zu uns ziehen. Dass Unterkunft, Verpflegung und medizinische Behandlung jedem zur Verfügung stehen und zur Not von den Steuern anderer Einwohner gedeckt werden, ist eine historische Anomalie und für einen Großteil der Erdbevölkerung heute immer noch undenkbar. In der Vorstellung dieser Menschen ist Europa das Land, in dem Milch und Honig fließen.

Bis zum Jahr 2050 wird Afrika seine Bevölkerung verdoppelt haben und ein Viertel der Menschheit stellen. Andererseits wollen Umfragen zufolge rund 40% der Afrikaner auswandern – da einerseits die Reisekosten sinken und andererseits auch in Afrika der durchschnittliche Wohlstand steigt, wird dieser Wunsch für immer mehr von ihnen umsetzbar.

Nicht Flucht und Verfolgung, sondern der Drang nach einem besseren Leben treibt die Menschen nach Europa. Das mag individuell verständlich sein – verpflichtet uns jedoch im Gegenzug sicherlich nicht, diese Menschen aufzunehmen.

Aufgrund der Herkunft Unterschiede zu machen, ist selbstverständlich

IFRC-Vorsitzender Rocca hat Europa im Umgang mit Geflüchteten Doppelmoral vorgeworfen. Für ihn gebe es keinen Unterschied, „ob jemand aus der ostukrainischen Region Donbass oder vor der Terrororganisation Boko Haram in Nigeria fliehe.“ Es gebe eine moralische Pflicht, Flüchtlingen zu helfen, so der Italiener.

Eine abenteuerliche Behauptung, wie sie nur von einem Kosmopoliten kommen kann, der in utopischen Weltgemeinschaften denkt und sich nicht an real existierenden Bedingungen orientiert.

Natürlich macht die Herkunft eines Asylstellers einen Unterschied. Allein schon deshalb, weil „Flucht“ eben kein Freibrief ist, sich irgendwo auf der Welt niederzulassen, sondern vorübergehend schützen soll. In der Folge ist es nur logisch, dass „Vertriebene“ in angrenzende Länder fliehen – oder noch besser, in sichere Regionen ihres Heimatlandes. Umgekehrt kann keine Verpflichtung für ein Volk bestehen, Asylanträge vom anderen Ende der Welt hinzunehmen.

Dass in der Folge innerhalb Europas eine höhere Solidarisierung mit Menschen aus der Ukraine existiert als mit außereuropäischen Migranten, ist weder überraschend, noch zu kritisieren.

Je ähnlicher Abstammung und Kultur, desto weniger Konfliktpotential – das ist so offensichtlich, dass es keiner Begründung bedarf. Die Forderung, das Asylwesen weltweit darauf auszurichten, „Flüchtige“ möglichst in der Nähe ihrer Herkunftsländer aufzunehmen, muss daher Grundkonsens jeder vernünftigen Asylpolitik sein.

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Großeinsatz der Polizei: 138 aggressive Flüchtlinge in Railjet

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In Landeck, Tirol kam es am gestrigen Donnerstag, den 30. Juni, zu einem Großeinsatz der Polizei. Mindestens 138 Flüchtlinge, die sich teilweise illegal in Österreich aufhalten, waren der Grund.

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Der Bahnhof Landeck-Zams wurde gestern zum Schauplatz eines polizeilichen Großeinsatzes, wie die Tiroler Tageszeitung berichtet. Der Auslöser waren Migranten, die sich teilweise sehr aggressiv gegenüber dem Schaffner und anderen Fahrgästen verhielten. Die Männer entsprechen dem typischen Täterprofil eines solchen Vorfalles: Jung, illegal in Österreich, Herkunft: Afghanistan, Syrien und andere nordafrikanische Länder.

Durchsuchung und Asylanträge

Rund 50 Polizeibeamte, die eigentlich auf der Heimreise vom G7-Gipfel waren, durchsuchten auf Hilferuf eines Schaffners, der unerfreulichen Kontakt mit der Problemgruppe hatte, den Zug. Das Ergebnis: 24 der Migranten hielten sich unrechtmäßig in Österreich auf – wie zum Hohn stellten daraufhin einige noch vor Ort einen Asylantrag. Wie weit das Asylrecht mittlerweise ausgehöhlt ist, lässt sich an solchen Vorfällen gut beobachten. Sie wurden nach Innsbruck gebracht, 109 Personen wurden bei der BH Landeck angezeigt – sie hatten gegen Auflagen ihres Asylstatus verstoßen.

Was hatten sie vor?

Die Polizei konnte zwar nicht bestätigen, dass die Männer sich zu dieser Zugfahrt verabredet hatten, es kann sich aber schwer um einen Zufall handeln. Die Migranten waren in Wien zugestiegen, was sie vorhatten konnte nicht geklärt werden. Womöglich konnte eine ähnliche “Aktion” wie jüngst am Gardasee verhindert werden.

Trotz des Auflagenverstoßes, der offensichtlich verdächtigen und unwahrscheinlich zufälligen Ansammlung mit unbestimmtem Ziel, der Aggression gegenüber dem Zugpersonal und den Scheinasylanträgen durften übrigens alle Migranten weiterreisen. Was sonst.

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FPÖ Graz geht gegen Missstände im Gemeindebau vor

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Seit Anfang April dieses Jahres befindet sich die FPÖ Graz auf “Gemeindebau-Tour”. Dabei will man die zahlreichen Missstände im Gemeindebau aufdecken und mit der betroffenen Bevölkerung direkt ins Gespräch kommen. Insbesondere die Thematisierung der Überfremdung und des Bevölkerungsaustausches ist der FPÖ dabei ein Anliegen.

Seit Anfang April befindet sich die Grazer FPÖ auf “Gemeindebau-Tour”. Dabei gehen die freiheitlichen Funktionäre und Helfer von Tür zu Tür, um sich die Sorgen und Probleme der Bürger anzuhören und gemeinsam Lösungen zu finden. Eines ist dabei klar ersichtlich geworden: Die Sorgen der Menschen sind in den vergangenen Monaten nicht weniger geworden, sondern stark gewachsen. Verantwortlich dafür ist die durch ÖVP und Grüne verschuldete Teuerungswelle:

„Wir haben in den ersten Wochen dieser Projektphase bereits viel erlebt. Viele Bürger sind aufgrund der Teuerungswelle besorgt und verzweifelt. Strom und Heizung werden teurer, die Lebenserhaltungskosten steigen und am Ende des Monats wird das Geld immer knapper“, so die Obfrau der FPÖ Graz, Stadträtin Claudia Schönbacher.

Kulturkampf im Gemeindebau

Doch davon abgesehen beschweren sich viele Gemeindebau-Einwohner vor allem über den an allen Ecken sichtbaren Verfall der einst mustergültigen Bauten. Dazu zählen auch die zahlreichen Konflikte, die durch die steigende Überfremdung der Gemeindebauten tagtäglich entstehen.

“Es gibt Gemeindebauten in katastrophalem Zustand. Manche Stiegenhäuser sind stark verschmutzt und werden nicht gereinigt, andere sind beschädigt. Zudem sorgen interkulturelle Nachbarschaftskonflikte regelmäßig für große Belastungen bei den Bewohnern.”

Einen derartigen “Kulturkampf im Gemeindebau” kennt man bereits aus Wien und anderen Ländern. Da die Politik nicht bereit ist, über die Grundursache dieser Problematik zu sprechen, sind die Bewohner dieser Entwicklung hilflos ausgeliefert. Entsprechend groß ist die Frustration und das Ohnmachtsgefühl bei den betroffenen Menschen.

Multikulturalismus als Grundproblem

Der äußerlich sichtbare Verfall des Gemeindebaus ist dabei nur ein Symptom einer tiefgreifenden Entwicklung, nämlich des Multikulturalismus. Die Situation in den sozialen Wohnbauten ist dabei ein Vorgeschmack der Zustände, die bei einer weiteren Zuspitzung des Bevölkerungsaustausches im ganzen Land drohen. Diesen Punkt hat der Grazer FPÖ-Klubchef Alexis Pascuttini klar erkannt:

“Gerade im Gemeindebau manifestieren sich die Probleme, die durch utopische Gesellschaftsexperimente herbeigeführt werden. Es zeigt sich deutlich: eine multikulturelle Gesellschaft führt nicht in den gewünschten Reigentanz, sondern bedeutet Konflikte, Missverständnisse und Stress.”

Petition gegen Missstände

Mit der Gemeindebau-Tour will die FPÖ Graz diese Missstände öffentlich thematisieren und als Sprachrohr der betroffenen Menschen und ihrer Sorgen dienen. Das ist deshalb so wertvoll, weil viele Probleme direkt vor Ort rasch und unbürokratisch behoben werden können. Zusätzlich zum Engagement vor Ort wurde eine Petition gestartet, um jedem Österreicher die Möglichkeit zu geben, sich gegen diese Missstände auszusprechen und klare Forderungen an die verantwortliche Politik zu stellen:

Hier kann die Petition unterschrieben werden.

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Migrantenkriminalität: Messerangriff in Asylantenunterkunft

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Kaum ein Tag vergeht, ohne dass Migrantenkriminalität, insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland, den Weg in die Schlagzeilen findet. Vergangenes Wochenende kam es zu einer Messerstecherei in einer Asylantenunterkunft. Bei dem Messerangriff tötet ein Asylant einen Menschen und verletzt mindestens fünf weitere teils schwer.

Am vergangenen Sonntag spielten sich in einem Asylantenheim in Kressbronn am Bodensee  Horrorszenen ab. Ein 31-jähriger Nigerianer soll in einer Unterkunft auf mehrere Menschen mit einem Messer eingestochen haben. Ein 38-jähriger Syrer starb an den Verletzungen noch vor Ort. Weitere fünf sollen teils schwer verletzt worden sein. Der mutmaßliche Täter konnte von der Polizei noch vor Ort festgenommen werden, wie die Polizei am Montag berichtet.

Tatverdächtiger Migrant ist kein Unbekannter

Wie so oft, ist der Täter bereits polizeibekannt gewesen. Im Mai 2022 randalierte der Nigerianer bereits und bedrohte in der Asylantenunterkunft Menschen mit einem Messer. Daraufhin kam er in eine psychiatrische Fachklinik. Seit wann der mutmaßliche Täter in Deutschland ist, bleibt unklar. Doch eines ist klar: Solange die Grenzen für illegale Migranten offen bleiben, wird die Migrantenkriminalität kein Ende finden.

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