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“Solifonds”-Unterstützung für junge Mutter nach brutalem Überfall

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Bei dem schockierenden Überfall auf einen Bekleidungsladen wurde die anwesende Verkäuferin von vermummten Linksextremen am helllichten Tag angegriffen und schwer verletzt. Die patriotische Organisation “Ein Prozent” hat nun Hilfe angekündigt. 

Ende April kam es zu mehreren koordinierten Antifa-Angriffen auf den Bekleidungsladen “Thor Steinar” (Heimatkurier berichtete). In einem Geschäft in Erfurt wurde eine junge Mitarbeiterin brutal zusammengeschlagen. Die linksextremen Täter prügelten mit einem Schlagstock auf die wehrlose am Boden liegende Frau ein und sprühten ihr Pfefferspray ins Gesicht.

“Solifonds”-Unterstützung

Nun hat das Bürgernetzwerk “Ein Prozent” Unterstützung aus seinem Solifonds angekündigt. Nachdem sich die junge Frau von den Verletzungen erholt habe, werde sie gemeinsam mit ihrer Tochter eine Erholungskur antreten können, schreiben Ein Prozent auf ihrem Blog

Der Solifonds wurde explizit zur Unterstützung von Opfern linksextremer Gewalt eingerichtet. Bislang wurden darin knapp 43.000€ eingezahlt, das Ziel liegt bei 100.000€. Wer unterstützen möchte, kann das hier tun.

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Bevölkerungsaustausch

Flüchtlingsschiffe belagern italienische Häfen

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Fast 1.000 illegale Wirtschaftsflüchtlinge warten vor der italienischen Küste auf die Aufnahme in Europa. Hingebracht wurden sie, wie zu erwarten, von “Schlepper-NGOs”, die die Flüchtlinge mutmaßlich vor der afrikanischen Küste abgeholt hatten, um sie nach Italien zu bringen.

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Auf den drei Schiffen (“Sea-Watch 3”, Sea-Eye 4 und “Humanity”) der NGOs befinden sich 972 Migranten, die darauf warten, dass Europa einmal mehr seine Tore öffnet, um ausgebeutet zu werden.

Sudanesen und Syrer

Laut NGOs befinden sich an Bord der Schiffe ausschließlich Sudanesen und Syrer, also Migranten die keinen Grund haben, hier sein zu dürfen, da einerseits Syrien ohnehin längst sicher ist, wie Info-DIREKT belegte, und andererseits zwischen dem Sudan und Italien mehrere sichere Staaten liegen.

Weitere 400 Migranten auf einem anderen Schiff

Weitere 400 Migranten sind in der Nacht auf Donnerstag in der Stadt Crotone an Bord des Marineschiffes “Diciotti” eingetroffen, sie stammen aus Ägypten und Syrien. Erst am Montag wurden ebenfalls in Crotone über 300 Migranten aufgenommen, auch sie stammen aus dem Norden Afrikas.

65.000 seit Jahresbeginn

Seit Jahresbeginn wurden alleine in Italien nur über das Mittelmeer bereits über 65.000 Migranten aufgenommen. Zum Vergleich: letztes Jahr waren es im gleichen Zeitraum “nur” rund 41.000, 2020 “nur” 21.000. Wenn der Trend weiterhin so anhält, wird das Jahr 2015 vermutlich quantitativ übertroffen werden.

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Linksextremismus: Hausdurchsuchungen nach Leipziger Stadtderby

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Sie warfen Bauzäune, Tische, Steine und Metallstangen: Mitglieder der linksradikalen Ultraszene des Fußballvereins Chemie Leipzig haben am 7. Mai beim Derby gegen Lok Leipzig acht Polizisten verletzt. Nun erfolgten Razzien im Stadtteil Connewitz – die Leipziger Behörden scheinen allmählich die Samthandschuhe abzustreifen, mit denen linke Gewalttäter üblicherweise angefasst werden.

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Nachdem es im linksextremen Szeneviertel Leipzig-Connewitz bereits im Juni zu Hausdurchsuchungen im Fall „Lina E.“ gekommen ist, geht die Polizei offenbar weiter gegen linksradikale Gewalttäter vor. Nun wurden offenbar Wohnungen von linken Anhängern der BSG Chemie Leipzig gestürmt. Zugleich veröffentlichte die Polizei Fahndungsfotos der bisher nicht identifizierten Täter.

Hausdurchsuchungen bei linken Chemie-Fans

Derzeit wird von über 20 Hausdurchsuchungen vor allem in den Stadtteilen Connewitz und Südvorstadt berichtet. Hintergrund sind den Verlautbarungen nach diverse Straftaten linksextremer Anhänger des Fußballvereins Chemie Leipzig, dessen Fan- und Ultraszene enge Verbindungen zum „antifaschistischen“ Milieu der Stadt unterhält.

Fotos von linken Gewalttätern veröffentlicht

Auf ihrer Internetseite hat die Leipziger Polizei zugleich eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der sie gemeinsam mit der Leipziger Staatsanwaltschaft um Mithilfe bei der Identifizierung weiterer Tatverdächtiger bittet. Auf zwei Fahndungsseiten finden sich zu diesem Zweck Fotos der gesuchten Personen (hier und hier).

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Bevölkerungsaustausch

Migrationschaos: Riesige Warteschlangen vor Asylquartier in Traiskirchen

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Österreich befindet sich im Asylchaos. Schockierende Bilder, die den Innenhof des Asyl-Erstaufnahmezentrums Traiskirchen zeigen, dienen als Sinnbild für das eklatante ÖVP-Versagen in Sachen Asyl und Migration.

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Das Katastrophenjahr 2015 wird durch die aktuellen Asylzahlen, die Österreich verzeichnet, in den Schatten gestellt. Die Zahl der illegalen Grenzübertritte steigt unaufhörlich weiter: Allein im Juli gab es fast 11.000 Asylanträge, rund 16.000 im August. Die unter einer rot-schwarzen Bundesregierung im Jahr 2016 definierte Obergrenze von 37.500 Asylanträgen wurde bereits im Juli überschritten. Insgesamt gab es heuer knapp 60.000 Asylanträge. Wenn man diese Entwicklungen hochrechnet, steuert Österreich auf 100.000 illegale Migranten zu.

Asylunterkunft Traiskirchen im Limit

Laut Medienberichten ist das Asylzentrum im niederösterreichischen Traiskirchen an der Kapazitätsgrenze. Aktuelle Bilder einer riesigen Menschenschlange im Innenhof der Asylunterkunft zeigen, wie überfüllt die Lager in Österreich sind. Aktuell sollen sich 1.800 illegale Einwanderer im Erstaufnahmelager Traiskirchen befinden. Zu Beginn war das Quartier eigentlich nur für 500 Personen ausgelegt. Laut Ministerium liege die Kapazitätsgrenze nun bei 1.840 – die dürfte so gut wie erreicht sein.

22 neue Asylunterkünfte in den letzten zwei Jahren

Laufend werden österreichweit neue Asylunterkünfte eröffnet. Im Juli 2020 gab es noch vier aktive Bundesquartiere, aktuell sind es bereits unfassbare 26. Das sind 22 neue Asylquartiere in zwei Jahren. Angesichts des angeblich restriktiven Kurses, den die ÖVP den Wählern versprochen hatte, sind die erschreckenden Entwicklungen eine Verhöhnung des österreichischen Volkes. ÖVP-Innenminister Karner kündigte nun an, ebenfalls das „Grenzmanagement“ in Spielfeld zu reaktivieren. Dazu wurden Container und Zelte wieder aufgebaut, die in den vergangenen Jahren kaum benutzt wurden.

„No-Way-Politik“ der FPÖ

FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer findet scharfe Worte zum Totalversagen der ÖVP: „Die Reaktivierung des Grenzmanagements – welches das Epizentrum bei der Migrationsflut 2015 war – ist die nächste schallende Ohrfeige, die die ÖVP der österreichischen Bevölkerung verpasst“. Die ÖVP solle endlich die Notbremse ziehen, anstatt mit dem völlig verantwortungslosen „Welcome-Service“ weiter Migranten anzulocken.

Der freiheitliche Sicherheitssprecher fordert das Aussetzen des Asylrechts für illegale Einwanderer, die Legalisierung von Zurückweisungen, Deattraktivierung des Asylstandortes sowie Ausreisezentren mit Einbahnsystem zur Ausreise aus Österreich. Weiters sollen die Grenzen für illegale Einwanderer dicht gemacht werden, samt baulichen Vorkehrungen.

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