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“Uns gehört die Zukunft”: Exklusiv-Interview mit Damien Rieu zu Eric Zemmour

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Trotz seiner deutlichen Wahlniederlage hat Eric Zemmour in Frankreich und Europa für viel Aufmerksamkeit und Furore gesorgt. Das ist ihm vor allem durch die offensive und rücksichtslose Thematisierung des Großen Austausches gelungen. Wir haben es nun geschafft, eine zentrale Person aus seinem Wahlkampf- und Organisationsteam für ein exklusives Interview zu gewinnen: Damien Rieu spricht darin über die Hintergründe des Wahlkampfes, die metapolitische Bedeutung Zemmours, den Machtkampf mit Marine Le Pen und warum der patriotischen Rechten die Zukunft gehört.

Heimatkurier: Lieber Damien! Bevor wir mit den Fragen zu der Wahl in Frankreich und ihren Folgen beginnen, möchtest du dich unseren Lesern kurz vorstellen und erklären, welche Rolle du bei dieser Wahl gespielt hast?

Damien Rieu: Mein Name ist Damien Rieu, ich bin ein Franzose aus Lyon und 32 Jahre alt. Ich bin seit 2007 identitärer Aktivist in Frankreich und Europa. Meine ersten Erfahrungen habe ich bei der “Génération identitaire” gesammelt, die ich 2012 während unserer Besetzung der im Bau befindlichen Moschee in Poitiers mitgegründet habe. Ich habe auch an mehreren Defend Europe-Aktionen teilgenommen, insbesondere an der 2017 im Mittelmeerraum, gemeinsam mit Martin Sellner. Parallel dazu habe ich mich ab 2015 in der Parteipolitik, nämlich beim damaligen Front National (heute: Rassemblement National) engagiert. Schließlich habe ich mich im Januar dieses Jahres Eric Zemmour angeschlossen, dem Präsidentschaftskandidaten der Partei “Reconquête!”. Für die Partei arbeite ich im Bereich Kommunikation, Social Media und Marketing.

Du warst in dieser Funktion stark im Wahlkampf von Eric Zemmour involviert. Wie fällt unter diesem Gesichtspunkt deine erste Bilanz der Wahl aus? Inwiefern war die Niederlage in der ersten Runde enttäuschend und was waren die Gründe dafür?

Wir sind natürlich vom Ergebnis enttäuscht. Aber die finale Analyse bleibt eine Positive: Aus dem Nichts und in wenigen Monaten hat Zemmour eine politische Bewegung mit 120.000 Mitgliedern geschaffen – die damit bereits die größte in Frankreich ist – sowie politische Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Rechten um sich geschart, darunter einige Prominente wie Marion Maréchal Le Pen. Mit seiner polarisierenden Kampagne, in deren Mittelpunkt die Frage des “Großen Austausch” stand – sein Slogan lautete “Pour que la France reste la France” -, lag er im Februar bei 15 % in Umfragen und war potenziell für die Wahl gegen Macron qualifiziert. Doch der Krieg in der Ukraine führte leider zu einem “Rückzugs”-Wahleffekt, einem legitimistischen Reflex zugunsten des scheidenden Präsidenten und der älteren Kandidaten.

Marine Le Pen profitierte dann in der zweiten Phase von einer “taktischen” Stimmabgabe, da die täglichen Umfragen ihr eine bessere Platzierung bescheinigten. Die Angst vor der extremen Linken spielte ebenfalls eine Rolle, da auch Jean-Luc Mélenchon anfing, die gesamte linke Wählerschaft abzusaugen: Der Effekt der taktischen Wahl zugunsten von Marine Le Pen wurde dadurch verdoppelt. Zwischen der gekonnt geschürten Covid-Hysterie und dem Krieg in der Ukraine fand die Debatte, die die Franzosen brauchten und die Zemmour erzwungen wollte, nicht statt. Ohne den Krieg wäre der „taktische Wahl”-Effekt Zemmour zugute gekommen.

Wir haben schließlich 7 % der Stimmen erhalten. Außerdem zeigen Umfragen, dass 34% der Wähler von Marine Le Pen im ersten Wahlgang “taktisch” gewählt haben und somit ohne den Druck der Umfragen lieber Zemmour gewählt hätten. Unser tatsächliches Potenzial liegt also bei etwa 12%. Für einen ersten Versuch mit einer neuen Bewegung in einem rechten politischen Segment, das man für erstarrt hielt, ist das in Frankreich bereits eine unglaubliche Leistung. Zum Vergleich: Jean-Marie Le Pen hatte 1974 nur 0,75% der Stimmen erhalten.

Welche metapolitischen Auswirkungen hatte Zemmours Auftritt trotz des Misserfolgs in der ersten Runde und wie hat er die Rechte in Frankreich nachhaltig geprägt?

Es gibt zwei Zemmours. Seine Präsidentschaftskandidatur war die Folge eines über Jahrzehnte strukturierten metapolitischen Vorgehens. Zunächst war Éric Zemmour ein offen rechtsgerichteter Journalist und Essayist, doch seit Anfang der 2000er Jahre war er eine wichtige Figur im intellektuellen und medialen Leben Frankreichs. Er war immer sehr mutig, wenn es um identitäre Themen wie Einwanderung und Islamismus ging, aber auch gegenüber der Political Correctness, für Meinungsfreiheit oder gegen die Gender-Ideologie. Seine Herkunft – sein Vater war ein Berber aus Französisch-Algerien -, seine jüdische Kultur und seine perfekte Assimilation haben es ihm ermöglicht, ideologisch und verbal sehr weit zu gehen: Er hat zum Beispiel das Konzept des Großen Austausch angenommen und popularisiert, wo andere berechtigte Angst hatten, „gecanceled“ zu werden. Gegenüber Jacques Attali verteidigte er das Recht der “Franzosen, die seit tausend Jahren da sind, noch tausend Jahre da sein zu wollen” und nicht ersetzt oder durchmischt werden zu wollen. Zemmour hat mit seiner Herkunft und seinem Werdegang gespielt, um zahlreiche Tabus zu brechen. Mit seinen Büchern und Medienauftritten hat er wesentlich dazu beigetragen, dass eine ganze Generation junger Franzosen ihre Identität erwachte. Das ist sein erster Erfolg.

Zweitens hat sein politischer Wandel trotz der Niederlage große Fortschritte ermöglicht. Parallel zu Reconquête hat sich die Génération Zemmour gebildet, eine Jugendbewegung von unglaublicher Vitalität, die die Entstehung talentierter zukünftiger politischer Führungskräfte verspricht. Zemmour hat es auch geschafft einige politische, ideologische und intellektuelle Dämme zu brechen: Die Einheit der Rechten ist zwar noch nicht vollendet, aber unbestreitbar eingeleitet, sowohl in der Wählerschaft als auch durch das Zusammenkommen wichtiger Figuren auf der Rechten und bei grundlegenden Themen.

Vor kaum acht Monaten wurde der Begriff “Grand remplacement” von der gesamten politisch-medialen Klasse als „radioaktiv“ betrachtet. Zemmour hat ihn benutzt und durchgesetzt und einige Umfragen zeigen, dass 67 % der Franzosen sich über den Bevölkerungsaustausch Sorgen machen. Zemmour hat auch ein Ministerium für Remigration vorgeschlagen, ein weiteres Tabu-Konzept: 55 % der Franzosen haben in Umfragen dieses Projekt unterstützt. 66 % der Franzosen stimmten sogar mit der allgemeinen Idee der Remigration überein, ohne unbedingt von einem Ministerium sprechen zu wollen! Zu sehen, wie unsere Ideen auf diese Weise auftauchen und ins Zentrum der politischen Debatte gelangen, ist unglaublich. Er hat das Overton-Fenster mit einer irren Geschwindigkeit verschoben. Er will Frankreich retten und nicht reformieren!

Was sind nun die Pläne von Eric Zemmour? Hat er vor, politisch aktiv zu bleiben oder sich zurückzuziehen? Wie siehst du deine persönliche Rolle im politischen Kampf in Frankreich?

Eric Zemmour hat angekündigt, dass er den politischen Kampf fortsetzen möchte. Vielleicht wird er auch für die kommenden Parlamentswahlen kandidieren, obwohl das in Frankreich nicht unbedingt notwendig ist, da wir kein Verhältniswahlrecht haben. Es ist überall sonst in Europa dank des Verhältniswahlrechts fast automatisch, dass politische Führer auch gewählte Vertreter sind; in Frankreich hängt das politische Gewicht der Partei und damit die Legitimität ihres Führers eher vom Wahlergebnis als von der Zahl der gewählten Vertreter ab. Von 2017 bis 2022 war die RN de facto die größte Oppositionspartei mit nur 8 von 577 Abgeordneten und 1 von 348 Senatoren. Emmanuel Macron wurde nie in ein anderes Amt als das des Präsidenten der Republik gewählt.

Zemmour will auch sein metapolitisches Werk fortsetzen, insbesondere durch die Ausbildung und Schulung der patriotischen Jugend. Dank ihm sind wir in einer starken Position, mit einer großen Partei, stabilen Finanzen und vielen jungen Aktivisten, die dazu prädestiniert sind, die politischen Kader von morgen zu werden. Das gibt es in Frankreich – abgesehen von der extremen Linken – kaum noch.

Was mich betrifft, so möchte ich meine Erfahrung als Aktivist in den Dienst dieser beiden Projekte stellen: Die Partei und das metapolitische Projekt, insbesondere in den sozialen Netzwerken. Ich werde an so vielen Fronten tätig sein, wie es meine Energie zulässt. Ich kandidiere auch als Abgeordneter der französischen Nationalversammlung im Wahlkreis Menton in Südfrankreich. Dort liegt die Grenze zu Italien, die viele illegale Migranten passieren, um nach Frankreich und dann weiter nach England zu gelangen.

Marine Le Pen hat in der zweiten Runde deutlich gegen Macron verloren, wie schon 2017. Gibt es also noch eine realistische Chance für die Rechte in Frankreich?

Der Wahlkampf in Frankreich ist kompliziert, weil die meisten unserer Wahlen in zwei Runden stattfinden, was dazu führt, dass wir zwar im ersten Wahlgang fast immer die Nase vorn haben, aber im zweiten aufgrund des “cordon sanitaire” fast immer verlieren. Dieser Reflex ist jedoch im Schwinden begriffen.

Es gibt aber noch zwei weitere Gründe für die Niederlage von Marine Le Pen. Erstens ist sie nicht auf der Höhe der Zeit und jeder weiß das. Seit 2017 ist klar, dass sie nicht über die erforderlichen Fähigkeiten verfügt, um das Land zu führen. Ihre Debatte mit Macron im Jahr 2022 hat es bestätigt: Sie wurde von ihm dominiert. Die Wähler werden ihr niemals mehrheitlich vertrauen. Zweitens: Sie ist nicht rechts. Und sie steht dazu, indem sie ein patriotisch-populistisches Programm mit sozialistischer Tendenz vertritt. Sie versteht nichts von einer konservativen politischen Philosophie und ist sehr etatistisch, ja sogar jakobinisch. Sie spricht so wenig wie möglich über identitätsbezogene Themen, weil sie glaubt, dass sie durch die Mitte gewinnen wird. Damit richtet sie großen Schaden an, denn ihre Wähler identifizieren sich mit ihr und Le Pen lässt sie glauben, dass die identitäre Frage zweitrangig ist.

Das Projekt von Zemmour und seinen Führungskadern, eine Partei der authentischen, einflussreichen und intelligenten Rechten zu gründen, ist daher lebensnotwendig. Es bietet den verschiedenen rechten Wählerschaften, trotz ihrer sozioökonomischen Unterschiede, endlich eine gemeinsame politische Heimat. Politik wird auf lange Sicht gemacht: Der Start ist schwächer als erhofft, aber alle Signale deuten darauf hin, dass uns die Zukunft gehört.

Wie geht es in Frankreich weiter? Vor welchen Herausforderungen steht Macron und welche Perspektiven hat das rechte Lager? Und vor allem: Wie stehen die Chancen für ein einheitliches Rechtsbündnis, das die beiden Lager Zemmour und Le Pen vereint?

In den nächsten Wochen werden wir darum kämpfen, so viele Abgeordnete wie möglich zu bekommen. Leider hat der RN ein Bündnis mit Reconquête kategorisch abgelehnt, obwohl 74 % seiner Wähler dies befürworten. Das wird unweigerlich die Stimmen der Rechten spalten und uns daran hindern, in einer Reihe von Wahlkreisen, die für uns gut wären, zu gewinnen oder uns auch nur zu qualifizieren.

Hinter dieser Entscheidung des RN steht ein doppelter Wille: einerseits, die Bewegung von Zemmour im Keim zu ersticken, um im rechten Wahlsegment keinen direkten Gegner zu haben, und möglichst viele staatliche Gelder zu erhalten, da diese nach der Anzahl der Stimmen berechnet werden. Da der RN abgrundtief verschuldet ist, braucht er eine hohe öffentliche Finanzierung, um weiterzumachen: Marine Le Pen hat daher lieber Stimmen als Abgeordnete. Das ist eine gravierende Haltung und ein echter Verrat an den patriotischen Franzosen. Hoffentlich werden sie sich dessen bewusst und begreifen, dass es höchste Zeit ist, aus der Le-Pen-Sackgasse herauszukommen.

Macron, der mit einer Mehrheit der Stimmen von Menschen gewählt wurde, die vor allem Marine Le Pen verhindern wollten, wird sich mit zahlreichen Krisen auseinandersetzen müssen, die er offensichtlich überhaupt nicht bewältigen kann. Dazu zählt insbesondere die Explosion der Energiepreise. Da es sich um seine zweite und letzte Amtszeit handeln wird – unsere Verfassung verbietet eine weitere Amtszeit – versprechen die kommenden fünf Jahre für das französische Volk äußerst brutal zu werden: Noch einmal zwei Millionen zusätzliche Einwanderer, heftige Unterdrückung von Demonstrationen, Lebenshaltungskosten, die erheblich steigen werden und so weiter. Die soziale und demographische Situation wird explosiv sein.

Viele Patrioten und Rechte in Europa haben die Wahlen in Frankreich mit großer Hoffnung auf einen möglichen Umsturz verfolgt. Wie wird sich das Ergebnis auf die politische Situation in Europa insgesamt auswirken? Und was ist deine Botschaft an diejenigen, die vom Scheitern von Zemmour und Le Pen enttäuscht sind?

Dank Zemmour haben wir im metapolitischen Kampf zwanzig Jahre aufgeholt. Er hat es gewagt, über die für uns relevanten Themen zu sprechen, und zwar in den klarsten Worten, die es gibt. Er hat die Identitätsfrage in Frankreich völlig entkrampft und gezeigt, dass eine große Mehrheit der Menschen – einschließlich derer, die nicht für ihn stimmen, einschließlich der Wähler von Macron oder der Linken – unsere Feststellung teilt: Der Große Austausch ist eine Realität und die Remigration ist die Lösung!

Auch hier gilt: Politisches Handeln erfolgt über einen längeren Zeitraum. Zemmour hat Maßstäbe gesetzt, hat Begriffen und Themen, die wir mehr als fünfzehn Jahre lang nur an den Rändern vertreten haben, zum Durchbruch in der politischen Sphäre eines großen europäischen Landes verholfen. Das ist ein Sieg für uns, ein gewaltiger Sieg, der sich zwangsläufig auf die französische und europäische Politik auswirken wird. Übrigens leisten Ungarn und Polen Widerstand, Dänemark ebenfalls, sogar Schweden wird sich seiner Fehler bewusst! Die Mentalität ändert sich überall, die Augen der Menschen öffnen sich. Langsam, vielleicht auch zu langsam, aber lasst uns lieber kleine Siege erringen als von der „großen Wende“ zu träumen. Lasst uns den Kampf unermüdlich fortsetzen, denn ein Kampf ist erst dann wirklich verloren, wenn man aufgibt!

Wir bedanken uns bei Damien Rieu für die interessanten Einblicke und wünschen ihm sowie Eric Zemmour für den politischen Kampf in Frankreich nur das Beste!

Eine weitere Analyse zum Wahlausgang und zur politischen Lage in Frankreich man hier.

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Ein Prozent: “So werden wir die Millionen Fremden los”

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Das rechte Bürgernetzwerk hat sich kürzlich in die Debatte über die Umsetzbarkeit einer Umkehrung des Bevölkerungsaustausches eingeschaltet. Ihr Standpunkt ist klar: Eine Kehrtwende in der Migrationspolitik ist jederzeit möglich und vom politischen Willen abhängig. Wer jetzt den Mut verliert, schadet mit seinem Defätismus dem gesamten Lager und geht gleichzeitig den Asylpropagandisten auf den Leim.

Unter anderem als Reaktion auf unsere kritischen Artikel über das umstrittene Kofner-Sujet und dessen “Kulturpatriotismus“-Konzept diskutiert das rechte Lager aktuell nicht nur über den Volksbegriff, sondern auch über die Machbarkeit einer grundsätzlichen Kehrtwende in der Migrationspolitik. Einige maßgebliche Politiker der AfD sind hierbei mit fraglichen Positionierungen aufgefallen. Darunter auch die von Maximilian Krah geäußerte Ansicht, dass man die Millionen illegaler Migranten nicht mehr loswerden wird und man sich mit der Situation arrangieren müsse. Diese defätistische Haltung erinnert frappierend an den Merkel-Sager “Nun sind sie halt da.”

Intervention von “Ein Prozent”

Das rechte Bürgernetzwerk “Ein Prozent” hat sich nun mit einer grundsätzlichen Lagebeurteilung in die Debatte eingeschalten. Die Autoren halten zunächst fest, dass nur ein äußerst geringer Teil der Asylanten in der BRD tatsächlich schutzbedürftig im Sinne des Grundgesetzes sind. Der Rest wird lediglich aufgrund verwaschener EU-Richtlinien anerkannt. Zudem diskutieren Länder wie Dänemark und Großbritannien aktuell neuartige Wege in der Asylpolitik, die das Problem des Massenzustroms aus Afrika und dem Nahen Osten langfristig lösen könnten. Wer hier frühzeitig den Kopf in den Sand steckt, demonstriert lediglich, dass er nicht in der Lage ist, kreativ und lösungsorientiert zu denken.

Politischer Wille ist entscheidend

“Ein Prozent” verdeutlicht damit, dass der Bevölkerungsaustausch kein Schicksal, sondern ein Resultat des politischen Willens und der Gestaltungsmöglichkeiten der herrschenden Elite ist. Eine rechte Politik muss diesen Willen radikal umkehren und Maximalforderungen stellen, um den Bevölkerungsaustausch umzukehren und eine Politik der Remigration einzuleiten. Eine “Jetzt sind sie halt da”-CDU-Rhetorik ist Defätismus und schadet dem gesamten Lager:

“Wer als Patriot beim Thema Abschiebungen von „Deportationen“ spricht, ist den Propagandisten der Asylindustrie bereits auf den Leim gegangen und fordert damit nicht weniger als den Verzicht auf ein grundlegendes Souveränitätsrecht eines Staates. Zudem versucht man sich mittels Defätismus einer ernsthaften Diskussion zu entziehen; ganz nach der Logik ‘Es sind schon so viele, jetzt kann man das ohnehin nicht mehr ändern’. Das ist fatal.”

Es wäre zu wünschen, dass sich das rechte Lager – und insbesondere dessen politische Entscheidungsträger – folgenden Appell von “Ein Prozent” zu Herzen nehmen und entsprechend zu handeln beginnen:

Die illegale Masseneinwanderung ist hausgemacht. Wir brauchen die passenden Antworten und keine Resignation. Abschiebungen sind möglich – es braucht nur den Wille!

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Eine identitäre Entgegnung auf das Konzept des “Kulturpatriotismus” #2

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Das ist der zweite Teil einer umfassenden Entgegnung auf das Kulturpatriotismus-Konzept von Jurij Kofner. Sie wurde uns zugeschickt und wir veröffentlichen sie an dieser Stelle ungekürzt und unkommentiert. Zum ersten Teil geht es hier.

Und damit kommen wir zum entscheidenden Begriff, den Kofner mit der verharmlosenden Gegenüberstellung von 60 Millionen Autochthonen und 11 Millionen „verbleibenden Fremden“, umgeht. Blicken wir auf die Demographie der 60 Millionen und blicken wir auf die erschreckende Zahl von knapp 40% mit Migrationshintergrund bei Minderjährigen, so sehen wir immer noch nicht das wahre Ausmaß. Die Definition des Migrationshintergrunds umfasst nämlich nur maximal 2 Generationen.

Auch ohne weiteren Zuzug würde durch Ersetzungsgeburten ein Bevölkerungsaustausch stattfinden, während die Zahl der Bevölkerung mit Migrationshintergrund langsam verschwinden würde (das Phänomen wurde von der Identitären Bewegung als „Migrationshintergrund-Fading“ bezeichnet). Identifikatorische Assimilation und selbst strukturell-funktionale Integration sind jedoch nur möglich, solange eine stabile indigene Mehrheit und eine Leitkultur besteht. Das ist in vielen Regionen bereits nicht mehr der Fall. Solange der Bevölkerungsaustausch daher nicht gestoppt und die antideutsche Identitätspolitik nicht überwunden wird, ist es illusorisch, von Assimilation oder gar Integration zu träumen.

Zentrale Forderung

Zusammengefasst lautet die klare Forderung eines echten Patriotismus, jenseits der libertären und sozialistischen Besetzung von Nebenschauplätzen: Erhalt der ethnokulturellen Identität durch eine Kehrtwende in der Identitäts- und Bevölkerungspolitik hin zur Leitkultur und Remigration.

Der Bevölkerungsaustausch muss als das zentrale Problem erkannt und benannt werden. Die Ersetzungsmigration muss gestoppt werden. Eine Politik der Leitkultur (in ihrer ethnokulturellen Dimension) und ein rückwirkendes System der Quotenmigration führt zu einer entschlossenen Remigrationspolitik, die eine radikale Umgestaltung des Sozialstaates, des Staatsbürgerschaftsrechts und der Familienpolitik einschließt. All das ist mit dem deutschen Grundgesetz in seinem teleologischen Ansatz vereinbar und ebenso anschlussfähig wie prinzipientreu.

Homogenität als Fundament

Der entscheidende Unterschied zu Kofners Konzept ist, dass hier der Bevölkerungsaustausch klar als die äußerste Gefahr benannt wird. Was, wenn im „Freipat” irgendwann nicht-europäische, „deutsche Patrioten“ die Mehrheit stellen? Für den “Freipat” stellt das kein explizites Problem dar. Der „VolksPat“, um einen weiteren Modebegriff gegen den „FreiPat“ ins Spiel zu bringen, weiß jedoch, dass eine deutsche Leitkultur nur auf Basis einer weitgehend homogenen, ethnisch deutschen Gesellschaft bestehen kann. Die wenigen Beispiele von assimilierten Nichteuropäern in unserer Geschichte – von „Beutetürken“ zu „Hofmohren“ – zeigen einerseits, dass das theoretisch möglich ist, praktisch aber nur als geschichtlicher Ausnahmefall funktioniert. Als erste Maßnahme ist daher die außereuropäische, kulturell fremde Migration – bis auf Ausnahmefälle – auf Null zu reduzieren.

Multi-ethnische Gesellschaften vom Libanon bis zu den USA zeigen uns, dass der eherne identitätspolitische Grundsatz „Vielfalt + Räumliche Nähe = Krieg“ unwiderlegt bleibt. Eine identitäre Politik will die Zersplitterung der Gesellschaft verhindern und die verschiedenen sozialen, religiösen und kulturellen Schichten durch das Bewusstsein der ethnokulturellen Identität vereinen und integrieren. Nur diese Gemeinschaft ist die Basis, auf der Demokratie, ein gewisser Meinungspluralismus und eine freiheitliche (nicht liberale) Gesellschaft entstehen können. Eine Heterogenität an Religionen und Meinungen setzt eine ethnokulturelle Homogenität voraus, um nicht im ethnischen Bürgerkrieg zu münden.

Repräsentation und patriotische Migranten

Dieses Bewusstsein drückt sich auch in der Wahl der Repräsentanten und Ikonen aus. Weder der Hl. Mauritius, ein römischer Militär, noch eine „Schwarze Germania“, sind eine passende Symbolfigur für die deutsche Identität. Diese als Ikonen aufzubauen, hieße, sich dem Druck der „United Colours of Benetton“-Ästhetik zu beugen, um sich dem multikulturellen Mainstream anzupassen.

Wenn ein Deutscher nach Japan auswandern würde, um sich in der dortigen Gesellschaft zu assimilieren, müsste er alles daran setzen, vertrauensbildende Maßnahmen zu schaffen, welche das Gastland davon überzeugen, dass seine Loyalität ihnen gilt. Er müsste der erste sein, der gegen jede weitere Migration und die Aufweichung der nationalen Identität Japans auftritt. Sollte er die Kultur dieses Land wirklich lieben, müsste er sich eingestehen, dass ein Bevölkerungsaustausch sie zerstören würde.

Ein Beispiel für diese Verhaltung ist Eric Zemmour, der als algerischer Jude die bisher schärfste Kampagne gegen den Bevölkerungsaustausch gefahren hat. Seine ethnische Herkunft verwendete er bewusst als Instrument gegen die ethnomasochistischen französischen Eliten, um entscheidende Tabus zu brechen. Die Tatsachen, dass man als Nichteuropäer gegen die „Rassismuskeule“ gefeit ist, nutzen auch andere Migranten – taktisch klug und dankenswert -, um Wahrheiten anzusprechen und den Bevölkerungsaustausch sag- und bekämpfbar zu machen. Jean Messiah, ebenfalls ein Algerier und wie Zemmour im rechten Lager, sagte sogar einmal in einer Rede, dass er jederzeit bereit wäre, selbst zu remigrieren, wenn das nötig wäre, um Frankreich zu retten.

Demographischer Kipppunkt ist entscheidend

Diese Phänomene sind die Reaktion auf einen selbstbewussten identitären Patriotismus der französischen Rechten, der sich nicht mit einer „Schwarzen Jeanne D’Arc“ an vermeintliche neue Wählerpotentiale anbiedert. Nur so ist es möglich, in der identitären Zielgruppe – den Einheimischen und Assimilierten – eine parlamentarische Mehrheit und eine kritische Masse auf der Straße gegen den Bevölkerungsaustausch zu mobilisieren. Dabei ist eine Klarheit der Begriffe und eine Unterscheidung zwischen Volk, Staatsbürgerschaft, ethnischer und kultureller Seite der Identität sowie dem Bedeutungsgehalt des „echten Deutschen“ in Eigen- und Fremdwahrnehmung entscheidend.

Gelingt das nicht und wird der demographische Kipppunkt erreicht – auch das unterscheidet „VolksPat“ von „Freipat“ -, wäre Aufgabe einer Partei, die deutsche Interessen vertritt, sich als Volksgruppenpartei neu zu konstituieren. Das Überleben der deutschen Geschichte und Identität müsste dann, gegen einen von ethnischer Wahl und verräterischen Eliten dominierten Zentralstaat, in einer Strategie der Sammlung, durch präfigurative, vor-staatliche Politik sichergestellt werden.

Bis zu diesem Punkt muss die deutsche Rechte – zielgerichtet und geschickt, anschlussfähig und provokant – um jeden Meter politischer Gestaltungsmacht kämpfen, der eine identitäre Bevölkerungs-  und Identitätspolitik zulässt. Das sollte der Konsens einer deutschen Politik für deutsche Interessen sein.

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Eine identitäre Entgegnung auf das Konzept des “Kulturpatriotismus” #1

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Jurij Kofner startete unlängst mit einem Tweet eine Debatte in der AfD über den Volksbegriff und die Deutsche Identität. Leider tat er das mit einem unfassbaren Missgriff: Ein Bild einer afrikanischen Frau, die in europäischem Adelsgewand einen „deutschen Adler“ präsentierte, der in Frakturschrift „Deutschland“ krächzt. Kofner rechtfertigte dieses Bild seltsamerweise mit einer Referenz an die „Schwarze Germania“ aus einem Musikvideo der Band Rammstein. Warum diese “Schwarze Germania“ ein ideales Symbolbild für einen „Kulturpatriotismus“ (oder “FreiPat”) sein soll, bleibt im Dunklen.

Das ist der erste Teil einer umfassenden Entgegnung auf das Kulturpatriotismus-Konzept von Jurij Kofner. Sie wurde uns zugeschickt und wir veröffentlichen sie an dieser Stelle ungekürzt und unkommentiert. Der zweite Teil folgt demnächst.

Im Lichte dieses Bildes bekam sein Tweet eine klare Stoßrichtung, die auf großen Widerspruch im rechten Lager stieß. Kofner zeigte sich jedoch offen und diskussionsbereit. Er reagierte am Heimatkurier mit einer Klarstellung, in der er sein Prinzip eines freiheitlichen Kulturpatriotismus („FreiPat“) vom Multikulturalismus und dem „Civic Nationalism“ abgrenzte. Festzuhalten ist, dass Kofner die Existenz einer „autochthonen, weißen Deutschen“ Population nicht leugnet und deren Interessen anerkennt.

Dennoch bleibt sein identitäts- und bevölkerungspolitisches Konzept unklar. Das liegt vor allem an verwaschenen Begriffen und einer mangelnden Thematisierung des Bevölkerungsaustauschs. Kofner spricht zwar von „Massenmigration“ und „illegaler Migration“, nicht aber expressis verbis von „Bevölkerungsaustausch“, „Ersetzungsmigration“ und „Ersetzungsgeburten“. Vor allem legt sich Kofner nicht klar auf einen migrationspolitischen Leitbegriff fest.

Bevölkerungsaustausch und Identitätspolitik

Die Tatsache, dass Deutschland sich auf dem Weg in eine Multiminoritäten-Gesellschaft befindet, kann nicht geleugnet werden. Ebenso wenig die Auswirkungen des Bevölkerungsaustauschs auf die Politik durch die sogenannte „ethnische Wahl”. Nur ein kurzes Zeitfenster bleibt bis zum Kipppunkt, an dem die Demographie die Demokratie zu dominieren beginnt. Den Deutschen droht ein libanesisches oder gar südafrikanisches Szenario in der eigenen Heimat. Grundlage dieser katastrophalen Entwicklung ist die herrschende Identitäts- und Bevölkerungspolitik. Erstere setzt sich aus ethnischem Selbsthass sowie einer abstrakten, kosmopolitischen Kulturnation zusammen.

Daraus ergibt sich das Paradoxon, dass der Deutsche zwar nicht stolz auf Mozart oder Goethe sein darf, sich aber für Hitler und den Holocaust schämen muss. Die Bevölkerungspolitik, die aus der antideutschen Identitätspolitik  folgt, ist ebenso volksfeindlich und macht „replacement migration“ zum quasireligiösen Dogma. Aufgabe einer rechten Politik ist es, dieses Dogma zu brechen und einen seriösen Diskurs über Demographie und Bevölkerungsaustausch zu starten, an dessen Ende eine identitäre Migrationspolitik stehen muss.

Leitkultur und Assimilation

Dazu trägt Kofners Ansatz aufgrund der Unklarheiten und der mangelnden Lageanalyse leider wenig bei. Jede Migrations- und Identitätspolitik muss sich für einen politischen Umgang mit dem Fremden entscheiden. Aus diesem ergibt sich die Frage, wie viel Fremde man aufnehmen kann und ausweisen muss. Die identitäre Position lautet: Begriffe wie „Integration“ und „Inklusion“ müssen abgelehnt und als zentrale Prinzipien stattdessen eine “Leitkultur” und “Assimilation” gefordert werden. Assimilation ist keine „Einladung“, sondern ein Gebot.

Sie ist eine absolute Einbahnstraße und bedeutet, den fremden Ansprüchen keinen Zentimeter entgegenzukommen. Ziel ist es, entsprechend des lateinischen Lehnworts „assimilare“, dass der Fremde die eigene Identität möglichst vollkommen annimmt und nachbildet. Die erreichte Gleichartigkeit und Einfügung des Fremden in die bestehende Gemeinschaft kann erst die Akzeptanz sowie das gegenseitige Vertrauen hervorrufen, das die „Diversity“-Politik als Dogma vorgibt.

Möglichkeit der Assimilation

Welche und wie viele Fremde assimiliert werden können, hängt vom qualitativen Grad der kulturellen und ethnischen Fremdheit, dem Zustand der Leitkultur und dem quantitativen Ausmaß der Migration ab. Ob eine Assimilation stattgefunden hat, lässt sich auch nicht an einer Punkteliste abhaken, sondern baut – neben der Selbstwahrnehmung – auf der Akzeptanz der indigenen Mehrheitsgesellschaft auf, die den Fremden als einen von ihnen akzeptiert und so behandelt. Tut sie das nicht, ist er nicht assimiliert. Das ist niemals ein „Fehler“ oder „moralisches Verbrechen“ der Mehrheitsgesellschaft.

Das Urteil jener kosmopolitischen Pass- und Biodeutschen, die gar keinen Begriff von und Interesse an deutscher Identität haben, hat hier aber wenig Gewicht. Für sie ist jeder ein Deutscher, weil dieses Charakteristikum gar keinen oder sogar einen negativen Wert hat.
Entscheidend ist, wie jener Teil der Deutschen, denen ihre Identität etwas bedeutet, in einem gemeinsamen Diskurs und “alltäglichen Plebiszit” deutsche Identität definieren. Diese Haltung macht unterschiedliche Nationen exklusiver (z.B. Juden, Japaner, etc.) und inklusiver (USA, Brasilien, Frankreich, etc.). Wer sich diese Anerkennung, trotz seiner Fremdheit, erarbeitet hat, gilt qua dieser als assimiliert.

Ungeteilte Loyalität ist entscheidend

In Kofners Aufzählung mischen sich wirtschaftspolitische Forderungen einer strukturell-funktionalen Integration (Nettobeitrag ins Sozialsystem, Achten der Gesetze) mit assimilatorischen Forderungen (Identifikation mit dem Land, Bereitschaft zu dessen Verteidigung). Erstere sind jedoch ein Nebenschauplatz. Auch viele islamistische Terroristen haben Steuern gezahlt, ein „traditionelles Familienmodell“ gelebt und sich geflissentlich an alle Gesetze gehalten – bis zu ihrem Anschlag. Assimilation erfordert notwendig einen vollständigen Bruch mit der eigenen ethnoreligiösen, tribalen Identität, und eine volle Identifikation mit der Nation, verstanden als generationenübergreifender, „tiefer Pakt“ zwischen den Vorfahren, Lebenden und Nachfahren (Edmund Burke). Man kann nicht zwei „Herren“ dienen und muss sich im Ernstfall immer für eine nationale Loyalität entscheiden.

Zuwanderungsquote

Entsprechend dieser Forderung muss eine identitätswahrende Migrationspolitik gestaltet werden. Hier hat, nach dem Vorbild Japans, Ungarns und Israels, die Frage, ob die Einwanderung der Identität und dem sozialen Gefüge schadet, höhere Priorität als wirtschaftliche Überlegungen. Abgesehen davon, dass im Moment nur ein sofortiger Zuwanderungsstopp möglich ist, bietet sich hier das US-amerikanische System der Quotenmigration an: Dabei wird eine fixe Einwanderungsobergrenze festgelegt. Diese wiederum wird, entsprechend von gesammelten Erfahrungen und Erwartungen, in nationale Quoten unterteilt. Einwanderungsgruppen mit einer hohen Assimilationsfähigkeit haben eine höhere Quote, andere Gruppen werden nur im Promillebereich oder gar nicht aufgenommen.

Umkehr des Bevölkerungsaustausches

Wie hoch Obergrenze und Quoten im Einzelnen sein müssen, ist Ergebnis einer „inner-rechten“ Debatte, die als solche enttabuisiert und in die Gesellschaft getragen werden muss. Diese Quoten müssen selbstverständlich auch rückwirkend angewandt werden. Das heißt, wo sie überschritten wurden und in der Folge assimilierungsunwillige und -unfähige Enklaven entstanden sind, ergibt sich daraus eine jährliche Remigrationsquote, die durch Anreize und Druck erzielt werden kann. Es ist hier nicht der Raum, näher darauf einzugehen, nur so viel sei gesagt: Wenn der politische Wille vorhanden und der metapolitische Boden bereitet ist, könnte eine Politik der Leitkultur und Remigration den Bevölkerungsaustausch abbremsen, stoppen und dann umkehren.

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