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Bevölkerungsaustausch

In nur zwei Bezirken: 180 Migranten in 9 Stunden aufgegriffen

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Wie der Heimatkurier schon wiederholt aufgezeigt hat, ist ein neues 2015 längst im Gange. Während das eigene Volk in zahlreichen Lockdowns eingesperrt war, standen und stehen die Grenzen für Fremde weiterhin offen. Nun gehen einige Bürgermeister an die Presse.

Großer Ansturm in diesem Jahr

Woche für Woche werden Aufgriffe von sogenannten Flüchtlingen gemeldet. Gegen die
Erwartungen handelt es sich bei den Aufgegriffenen aber nicht um Ukrainer, sondern um
Afrikaner und Menschen aus dem Nahen Osten. Die Zahlen sprechen für sich: Seit
Jahresbeginn sind 9150 Fälle gemeldet worden, alleine letzte Woche waren es 550, wobei diese Zahl nur die der Aufgriffe beinhaltet. Die tatsächliche Anzahl ist aufgrund des mangelnden Grenzschutzes wesentlich höher, die Tendenz stark steigend.

Rote Bürgermeister wollen Zustände nicht mehr ertragen

In den Bezirken Neusiedl am See und Oberpullendorf wurden innerhalb unglaublicher 9 Stunden 180 Migranten aufgegriffen. Sogar der ehemalige Verteidigungsminister Darabos (SPÖ) stört sich an derartigen Zuständen. Er selbst sei vielen Migranten begegnet, verständigte daraufhin die Behörden und die Presse. In dem Umkreis des von ihm bewohnten 350-Seelen-Dorfes hielten sich 30 Migranten (mutmaßlich illegal) auf.

„Wann wird das ein Ende nehmen? Fast jeden Tag tauchen Flüchtlinge bei uns auf, am Sonntag waren es 18“, klagt auch der rote Bürgermeister von Nikitsch, Johann Balogh. Er fordert von Bund und EU konkrete Maßnahmen.

Besonders drastisch ist der Anstieg der aufgegriffenen Türken, die alle aus der sicheren Türkei auswandern. Zur Einschätzung: Die Türkei wird immer noch als ein möglicher Beitrittskandidat zur EU gehandelt. Trotzdem stieg die Zahl der aufgegriffenen Türken um unfassbare 600%.

Medienstrategie: Totales Schweigen

Anders als 2015 ist die Strategie der Systemmedien das Verschweigen des Themas. Man
manipuliert bewusst die Nachrichten, um der Bevölkerung die Wahrheit zu verschweigen.
Ein zweites 2015 wäre für die heuchlerischen Politiker stimmungstechnisch nicht mehr
tragbar, weshalb sie die Verschweigungsversuche aufrechterhalten.

Bevölkerungsaustausch

Mit dem publik werden der Vorfälle steigt auch die Besorgnis im Volk. Die Stimmen nach
sicheren Grenzen werden lauter, man will kein zweites 2015. Zu groß ist die Veränderung
seit diesem Jahr und die Folgen werden immer mehr sichtbar. Der Bevölkerungsaustausch
wird nur mehr von den angeblichen Eliten und Politikern, deren Akzeptanz schwindet,
hingenommen und teilweise gefördert, alles aber unter einem Deckmantel des Schweigens.

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Bevölkerungsaustausch

Deutscher Sozialstaat: Volle Grundsicherung für Migranten aus der Ukraine

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Alle Migranten aus der Ukraine sollen ab Juni 2022 vom deutschen Sozialstaat die volle Grundsicherung erhalten. Aus Berlin gibt es dafür zusätzlich zwei Milliarden Euro.  

Ab dem kommenden Monat werden Migranten aus der Ukraine ohne Prüfung mit deutschen Arbeitslosen gleichgestellt. Die Ampelkoalition beschloss kürzlich, Ukrainer sollen künftig den vollen Genuss des deutschen Sozialstaates auskosten: Ab dem 1. Juni stehen den Ukrainern höhere Sozialleistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch („Hartz 4“) zu. Bisher erfolgten die Sozialleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Ab 1. Juni soll die entsprechende Gesetzesänderung in Kraft treten.

Bereits Mitte Mai wurden an offiziell registrierten ukrainischen Flüchtlingen über 610.000 Menschen erfasst. Es wird vermutet, die Zahl der Ukrainer sei deutlich höher, da diese ohne Einreisegenehmigung nach Deutschland einreisen können. Die Kosten für deren Unterkunft, Versorgung und Ausbildung liegen bereits jetzt im Milliardenbereich.

Anspruch auf „Hartz 4“ für alle Migranten

Die Sozialleistungen für Asylwerber sind anscheinend nicht genug. Stimmen, die sich für die Gleichbehandlung aller Migranten aussprechen, werden immer lauter. Die neue Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und SPD-Bundestagsabgeordnete, Yasmin Fahimi, fordert eine Kehrwende in der deutschen Flüchtlingspolitik. Nicht nur ukrainische Migranten, sondern alle Asylbewerber sollen zukünftig den Anspruch auf „Hartz 4“ erhalten. Darunter sollen auch Migranten fallen, deren Antrag auf Asyl abgelehnt wurde. „Mir ist nicht wirklich erklärlich, warum wir dieses System der Unterscheidung zwischen Grundsicherung und Asylbewerberleistungen immer noch aufrechterhalten“, erklärte Fahimi den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

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Bevölkerungsaustausch

Katholische Kirche verhüllt Wilhelmsstatue in Stuttgart

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Die evangelische und die katholische Kirche wetteifern speziell in der BRD immer wieder um die an den linken Zeitgeist angepassteste Position. Nun hat die katholische Kirche wieder vorgelegt.

Um dem Schuldkult, der wohl mittlerweile der wahre Glaube dieser Kirche ist, zu huldigen, verhüllten offenbar nach Deutschland eingewanderte afrikanische Vertreter der katholischen Kirche, die von katholische.de als “Veranstalter” bezeichnet werden, also mutmaßlich mit offiziellem Mandat der Kirche handeln, das Denkmal für Kaiser Wilhelm I. auf dem Stuttgarter Karlsplatz.

Anlass ist der 102. Katholikentag, der von 25.-29. Mai in Stuttgart stattfindet, die absurde Erklärung, die auf katholisch.de zu finden ist:

Als Grund geben die Veranstalter an, dass mit Wilhelm I. als Kaiser der Reichsgründung der beginnende Nationalismus und die danach einsetzende Kolonialisierung durch das Deutsche Reich verbunden werde.

“Katholikentag” mit linkem Programm

Der Katholikentag ist eine Veranstaltung der römisch-katholischen Kirche, der in bestimmten Abständen stattfindet. Mittlerweile offenbart ein Blick in das Programm einen offensichtlichen linken Einschlag: So finden sich Themen, die man sonst höchstens von “woken” oder linksextremen Events kennt:

  • Europa ist weiblich? – Geschlechtergerechtigkeit in der EU
  • Bleiben – fliehen – ankommen? Geflüchtete weltweit stärken
  • Mit uns die Sintflut? – Ist der Klimawandel noch aufzuhalten?
  • Vor Gott alle gleich? – Umgang mit Rassismen und kolonialen Kontinuitäten in der Kirche
  • Teilhabe in Vielfalt – Muslime und Christen gemeinsam gegen Hass und Hetze

Schwarze als Täter

In einem Video bekennen sich anscheinend drei offensichtliche Afrikaner zu der Verhüllung. Folgt man der Stellungnahme auf katholisch.de, wollen sie damit gegen deutschen Nationalismus und den längst vergangenen Kolonialismus auftreten.

Der Trend, dass Schwarze und Linke sich gegen das Volk verbünden, ist nicht besonders neu. Schon bei den Randalen, die von “Black Lives Matter” ausgingen, konnte man erkennen, dass vor allem Denkmäler, die für Sternstunden in der Geschichte des jeweiligen Landes stehen, von genau diesen beiden Personengruppen gezielt angegriffen werden. Nun haben sie anscheinend in der Katholischen Kirche ein gemeinsames Dach gefunden.

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Bevölkerungsaustausch

BRD-Irrsinn: 25 Millionen für 20.000 Afghanen

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Um 20.000 Afghanen nach Deutschland zu verfrachten, will die Ampelkoalition im Rahmen eines Aufnahmeprogramms demnächst 25 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Laut den Grünen trage Deutschland eine “große Verantwortung” für die Menschen in Afghanistan. Betrachtet man die Statistik, bedeuten mehr Afghanen vor allem mehr Kriminalität.

Es ist an Wahnsinn kaum zu überbieten: Die migrantensüchtige Ampelkoalition will unfassbare 25 Millionen Euro – bereitgestellt vom deutschen Steuerzahler – in ein Aufnahmeprogramm investieren, um insgesamt 20.000 Afghanen nach Deutschland zu verfrachten. Das berichtete unlängst der “Spiegel”. Die Haushaltssprecherin der “Grünen”, Jamila Schäfer, jauchzt vor Freude über den fortschreitenden Bevölkerungsaustausch:

“Ich freue mich sehr, dass wir die Bundesregierung mit diesem Beschluss befähigen, das Aufnahmekontingent für Afghanistan rasch umzusetzen.”

Mehr Afghanen – mehr Kriminalität

In der Realität bedeuten mehr Afghanen in Deutschland auch mehr Kriminalität. Erst vor wenigen Wochen ermordete ein Afghane in Berlin die Mutter seiner Kinder auf offener Straße. In Dresden ist es ebenso vor wenigen Wochen zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen insgesamt 30 Afghanen und Irakern in einer Erstaufnahme-Einrichtung gekommen. Die Bilanz: Mehrere Verletzte mit Schnittwunden. In Österreich wurden unlängst zwei minderjährige Mädchen mutmaßlich von Afghanen vergewaltigt. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen…

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