Schuldkult-Irrsinn: 120 Millionen für Gedenkstätte in Deutschland

Deutschland will schon wieder eine Gedenkstätte bauen. Völlig absurd: 120 Millionen Euro soll das Projekt den deutschen Steuerzahler kosten.

Anscheinend gibt es noch nicht genug von ihnen: Gestern präsentierte die deutsche Kulturstaatsministerin Claudia Roth den Plan für eine neue Gedenkstätte für “deutsche Besatzungsherrschaft” in Berlin. Ganze 120 Millionen Euro soll der Neubau kosten. Unausgesprochen bleibt, woher das Geld kommt.

120 Millionen Euro sind eine Summe, die die BRD nach ihren katastrophalen Corona-Maßnahmen und durch die wirtschaftlichen Risiken der Ukraine-Krise eigentlich nicht zum Fenster rauswerfen sollte: Das ist potentielle Unterstützung, die die Bevölkerung dringend bräuchte. Aber die Aufrechterhaltung des Schuldkults ist der Politik jeden Preis wert.

Schuldkult über alles

Die Ministerin behauptet in ihrer Ankündigung, dass sich Deutschland “nicht genug” mit dem Thema auseinandersetzt. Absurd, wenn man sich ansieht, wie überrepräsentiert der Schuldkult im öffentlichen Raum, in Medien und Bildung ist.

Wer etwas dagegen einzuwenden hat, gegen den wird sofort die Moralkeule geschwungen. Aber: Tatsächlich ist die Aufrechterhaltung des Schuldkults im Interesse der Politiker: Man verunmöglicht den Deutschen einen positiven Identitätsbezug, dadurch traut sich niemand, sich gegen die Ersetzungsmigration auszusprechen, die Europa zerstört.

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