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Über 100.000 Euro an Catering-Service für Flüchtlinge

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In einer Notunterkunft für Flüchtlinge zahlte der Freistaat Bayern im ersten Monat für 62 Ukrainer über 104.000 Euro Steuergeld für deren Verpflegung. Dem Landratsamt ist dabei nicht ganz wohl.

In einem umgebauten Teil des Impfzentrums in Bad Wörishofen im Unterallgäu befindet sich seit Anfang März eine Notunterkunft für ukrainische Flüchtlinge. Weil es in dem ehemaligen, großflächigen Möbelhaus jedoch keine Küche gibt, werden die Ukrainer täglich von einem Caterer mit Essen versorgt. Die Gemeinde lässt sich die Unterbringung der 62 Flüchtlinge allerdings einiges kosten. Im ersten Monat zahlte der Freistaat Bayern 54 Euro pro Tag pro Person an den Catering-Service. Insgesamt kamen die Kosten allein für das Essen auf teure 104.000 Euro. Bei dieser Summe muss man erstmal kräftig schlucken.

Rentner können sich Essen nicht leisten

Währenddessen ist bei der deutschen Bevölkerung ein dramatischer Anstieg der Tafel-Nutzer zu verzeichnen. Mit einem Anstieg von 20 Prozent, sind in Deutschland 1,65 Millionen Menschen auf die Angebote der Tafeln angewiesen. Besonders Senioren, die von Altersarmut betroffen sind, aufgrund deren niedriger Rente, leiden darunter. Wenn ein Staat so mit Steuergeld umgeht, sollte man sich nicht wundern, wenn dem braven Steuerzahler der Kragen platzt.

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1 Kommentar

1 Comment

  1. Glen

    April 27, 2022 at 7:56 pm

    verrückt statt zuerst für die Deutschen zu sorgen

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Entwicklungshilfe für Weltmächte: deutsches Steuergeld in China und Indien

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Während das Leben in der BRD für viele Deutsche bald unbezahlbar wird, fabuliert ihre Regierung weiter von der globalen „Energiewende“ – und zahlt Milliarden Euro Entwicklungshilfe an sogenannte Schwellenländer wie China und Indien, damit dort Windräder und Solaranlagen gebaut werden.

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Entwicklungshilfe dient heute längst nicht mehr der Armutsbekämpfung, sondern vor allem als bloßes Vehikel grüner Ideologie. In einem Gastkommentar auf Info-DIREKT hat AfD-Politiker Markus Frohnmaier nun mit dem noch immer verbreiteten Irrglauben aufgeräumt, deutsche Entwicklungshilfe würde vor allem Bedürftigen zugutekommen: „Unter den Top 3 der Empfängerländer deutscher Entwicklungshilfe befinden sich mit Indien und China zwei aufstrebende Wirtschaftsmächte“, konstatiert Frohnmaier. „Es ist absurd, dass die Deutschen mit ihren Steuergeldern Mächte alimentieren sollen, die eigene Nuklear- und Raumfahrtprogramme betreiben.“

Entwicklungshilfe für zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt

Auf den globalen Finanzmärkten gehört China seit Jahren zu den wichtigsten Akteuren. Das Reich der Mitte ist Exportweltmeister noch vor Deutschland und die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft. Dennoch erhielt China 2019 bilaterale Entwicklungshilfe in Höhe von einer halben Milliarde Euro aus Deutschland – zum Beispiel „klimafreundliche Verkehrsmittel“ mit knapp acht Millionen Euro oder „klimafreundliche Entwicklung“ der Provinz Jiangsu mit rund fünf Millionen Euro. Die Klimapartnerschaft mit dem chinesischen Umweltministerium schlägt mit über zehn Millionen Euro zu Buche.

10 Milliarden Euro Steuergeld für Energiewende in Indien

Auch in Südasien wird deutsches Steuergeld verbrannt. So schenkt die deutsche Bundesregierung Indien bis 2030 zehn Milliarden Euro Entwicklungshilfe, damit Indien „saubere“ Energien ausbaut. „Das macht Indien auch“, räumt Frohnmaier ein. „Der Treppenwitz ist, dass Indien die Nutzung fossiler Brennstoffe aber nicht reduziert.“ Ganz im Gegenteil kaufe Indien nun im großen Stil russische Öl-Reserven auf. „Während wir den Indern etwa ein ‘klima-smartes Gebäudeprogramm’ für fast 22 Millionen Euro spendieren, baut Indien 28 neue Kohlekraftwerke.“

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Aufgedeckt: Mafiöse Praktiken beim RBB!

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Nach Jahren des Schweigens packt ein Reporter nun erstmals über seine Erlebnisse beim Rundfunk Berlin-Brandenburg aus. Er berichtet, wie er nach unliebsamen Enthüllungen unter Druck gesetzt und wie versucht wurde, seine Berichterstattung zu beeinflussen. Das ist kein Einzelfall, sondern hat System!

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Sie sind selten, schwer zu finden und meist rasch wieder gefeuert: Anständige Journalisten im Öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Allerdings haben sie nach ihrer Entlassung häufig interessante Geschichten zu erzählen. So berichtet ein Reporter nun erstmals über eine hochbrisante Begebenheit im Jahre 2013 beim RBB: Niemandem außer der Öffentlichkeit verpflichtet, schrieb er seiner Zeit über einen Bauskandal der Messe Berlin.

Berichterstattung sollte unterbunden werden

In der Folge wurde er zu seinem Chefredakteur zitiert. In dessen Büro erwartete ihn nach eigenen Aussagen ein Dreiergespräch mit Wolf-Dieter Wolf. Dieser war damals nicht nur Mitglied im RBB-Verwaltungsrat, sondern ebenso im Aufsichtsrat der in Kritik stehenden Messe Berlin. Wolfs Forderung war klar, er wollte die negative Berichterstattung über das – für ihn sehr profitable – Projekt unterbinden.

Quellen sollten offen gelegt werden

Während des Gesprächs verlangte Wolf, dass der Journalist ihm seine Quellen offenbaren sollte. Allein der Versuch, den Reporter mit dieser Forderung unter Druck zu setzen, stellt für sich genommen bereits einen Skandal dar. Wäre der Journalist hierauf eingegangen, hätte dies völlig zu Recht das Ende seiner Karriere bedeuten können.

Vetternwirtschaft ohne Gleichen

Mittlerweile ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft gegen Wolf. Ihm wird vorgeworfen, in seiner früheren Position im Aufsichtsrat der Messe Berlin zweifelhafte Berateraufträge vergeben zu haben. Doch nicht an irgendwen, der mutmaßlich begünstigte Gerhard Spörl war nicht nur Journalist beim Spiegel, sondern auch der Ehemann der Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger. Schlesinger wurde erst vor kurzem als Vorsitzende der ARD entlassen, nachdem bekannt wurde, dass sie Unsummen an Zwangsgebühren für private Vergnügungen ausgab.

Kein Einzelfall!

Sei es der kürzlich hochgekochte Skandal um Frau Schlesinger oder die pikante Begebenheit um Herrn Wolf, eines ist gewiss: Weder in Sachen Korruption, noch bei Verflechtungen der Öffentlich-rechtlichen Medien mit den Kartellparteien handelt es sich um Ausnahmen. Vielmehr stellt dies die Regel dar. Diese Dreistigkeit hat längst die Grenze zur Strafbarkeit überschritten. Sie wird lediglich noch dadurch gesteigert, dass Millionen von Menschen dazu genötigt werden, gegen ihren Willen Zwangsgelder an diese Propagandamaschinerien zu entrichten. Diese werden dann für Protzbauten aus dem Fenster geworfen.

Angesichts dessen ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Großteil der deutschen Jugendlichen das Vertrauen in Journalisten und Medien längst verloren hat. Zur Abwechslung immerhin eine erfreuliche Entwicklung!

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Manipulation: Medien verschweigen regierungskritische Demonstration!

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Wurden die regierungskritischen Demonstrationen im vergangenen Herbst noch denunziert und verteufelt, dürften die Medien nun eine andere Strategie einschlagen: Man verschweigt den Protest einfach und hofft so, Schadensbegrenzung zu betreiben.

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Zwischen 10.000 und 20.000 Menschen sind laut diversen Schätzungen gestern über den Ring gezogen, um gegen die volksfeindliche Politik der herrschenden Eliten zu protestieren. Die Bilder von den Menschenmassen am Ring, überwiegend mit rot-weiß-roten Fahnen, erinnern an den Protestherbst des vergangenen Jahres. Damals überschlugen sich die etablierten Medien in ihrer hetzerischen und verzerrten Berichterstattung – fleißig schlugen sie mit der Nazi- und Verschwörungskeule um sich.

Verschweigen statt Hetze

Doch mittlerweile dürfte auch beim letzten Redakteur angekommen sein, dass diese Verunglimpfungen nicht mehr wirken. Deshalb sind die Systemmedien nun auf eine andere Taktik eingeschwenkt: Der Protest wird einfach verschwiegen! Bislang findet sich weder im ORF-Staatsfunk, noch in den anderen etablierten Medien ein Bericht zur gestrigen Demonstration. Lediglich die “Heute” veröffentlichte einen nichtssagenden Bericht, der Kurier legte den Fokus bei der Berichterstattung auf die mickrige linksextreme Kundgebung der KPÖ.

Der Protestherbst hat erst begonnen!

Die gestrige Demonstration war erst der Auftakt zum “heißen Herbst” der Bürgerproteste. Dass trotz der langen Sommerpause und nachlassender Corona-Maßnahmen so viele Menschen den Weg auf die Straße gefunden haben, lässt hoffen. Und wenn der Druck auf der Straße Demo für Demo steigt, werden auch Staatsfunk und Systemmedien nicht mehr länger schweigen können.

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