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Wenn Jahrhundert-Staatsmänner mit B-Promis konkurrieren: Lueger-Platz soll nach Musiker benannt werden

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Am Sonntag verunglückte der Musiker und Asyl-Aktivist Willi Resetarits tödlich. Die linke Twitter-Blase und Kulturlandschaft Österreichs nutzte den Tod ihres Gesinnungsgenossen sofort für den eigenen Kulturkampf: Der umstrittene Lueger-Platz, der an den heimattreuen Bürgermeister erinnert, soll nun nach dem verstorbenen Multikulti-Sänger benannt werden. 

Dass die Linke jede sich ihr bietende Gelegenheit nutzt, um ihre eigene Agenda voranzutreiben, ist allgemein bekannt. So auch am Wochenende geschehen, als der Tod des Sängers Willi Resetarits an die Öffentlichkeit drang. Sofort wurde das Ableben des Mitbegründers von SOS Mitmensch, Asyl in Not und des Wiener Integrationshauses instrumentalisiert, um gegen den Dr.-Karl-Lueger-Platz im 1. Bezirk Stimmung zu machen. Verschiedene linksliberale „Journalisten“ und „Künstler“ brachten auf Twitter eine Umbenennung ins Spiel.

Grotesker Vorschlag

Bei allem Respekt vor dem Ableben von Resetarits und der Trauer seiner Fans, kann man diesem Vorschlag natürlich nur mit Kopfschütteln begegnen. Lueger war 23 Jahre lang Bürgermeister der Stadt Wien. Unter seiner Regierung entwickelte Wien sich zur modernen Großstadt – aufgrund seiner Verdienste um die Lebensqualität der Wiener wurde er bereits zu Lebzeiten ikonisch verehrt. Dass nun sein Name dem von Sänger, Radiosprecher und B-Promi Resetarits weichen soll, ist grotesk.

Jahrelanger Kampf um Lueger

Doch dieser absurde Vorschlag hat eine lange Vorgeschichte. Seit Jahren versuchen verschiedene Gruppen, das Andenken und die Erinnerung an Dr. Lueger zu trüben und seine Erinnerungsstätten zu schänden. 2012 veranlasste die SPÖ eine Umbenennung des innerstädtischen Straßenabschnittes „Lueger-Ring“ in „Universitätsring“. Das 1926 unter einer sozialistischen Staatsregierung eingeweihte Monumentaldenkmal zu Ehren des großen Wiener Bürgermeisters wurde in den vergangenen Jahren regelmäßig Opfer linker Angriffe.

Vandalismus und Beschmierungen

Bereits 2009 sollte es auf Initiative der Kunstuniversität um 3,5 Grad „nach rechts“ gekippt werden, dies wurde jedoch glücklicherweise nicht umgesetzt. Im Zuge der „Black Lives Matter“- Ausschreitungen des Jahres 2020 wurde der Sockel des Denkmals dann beschmiert. Ein kurz darauf aufgeklebter Schriftzug aus Gipsbuchstaben mit dem Wortlaut „Schande“ konnte von patriotischen Aktivisten zügig entfernt werden. Zuletzt stellten am 11. April 2022 Unbekannte drei Kloschüsseln am Fuße des Denkmals auf.

Warum das alles?

Grund für den linken Hass auf Dr. Lueger, der von 1897 bis 1910 Bürgermeister war und auch die Christlichsoziale Partei begründete, sind dessen betont nationale Haltung sowie seine Bemühungen, das damalige Wien in seiner Wesensart zu erhalten und vor Überfremdung zu schützen. Auch ein – für die damalige Zeit nicht ungewöhnlicher – Antisemitismus wird ihm vorgeworfen. Die politische Linke, unfähig Personen im Kontext ihrer Epoche zu verstehen und verbissen darauf, ihre überspannten moralischen Maßstäbe auch an Personen anzulegen, die in gänzlich anderen Jahrhunderten lebten, erträgt das natürlich nicht. Wenn es nach ihnen geht, soll die Statue Luegers ihren ehrenden Charakter verlieren und sein Name von allen Straßenschildern weichen.

Verteidigung des Denkmals muss Selbstverständlichkeit sein

Die Linken wissen ganz genau, dass Denkmäler, Straßennamen, Gedenktage und die Debatten darüber das politische Klima in einem Land zutiefst beeinflussen. Konservative und Rechte haben in den letzten Jahrzehnten im Bereich der öffentlichen Gedenkkultur hingegen zu oft nachgegeben und das Feld dem Gegner überlassen. Die Verteidigung des Dr.-Karl-Lueger-Platzes und des dortigen Denkmals müssen daher für das patriotische Lager eine Selbstverständlichkeit sein.

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Uni-Marburg: Master-Studienlehrgang für Linksextreme im Kampf gegen Rechts in Aussicht gestellt

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Die für linksradikale Ideologien bekannte Philipps-Universität Marburg im deutschen Bundesland Hessen ebnet linken Studenten mit dem neuen Studienfach „Beratung im Kontext Rechtsextremismus“ künftig den Weg zur Traumausbildung.

Durch diesen weiterbildenden Masterstudiengang soll im Wintersemester 2022/23 mit der Heranzüchtung „linkssubversiver Kräfte“ begonnen werden, wie der Wochenblick berichtet. Verwunderlich ist diese Entwicklung angesichts der sich über alle Fächer erstreckenden Geisteshaltung der Universität jedoch kaum. Bekanntermaßen werden dort Gendern, ultralinke Gesinnungen, ein sich als Marxist bekennender Dekan oder sich als „queer-feministisch linksradikal“ bezeichnende Dozenten als völlig normal aufgefasst.

Der Website der Universität Marburg ist zu entnehmen, dass der genannte Studiengang berufsbegleitend belegt werden kann und sich an Fachkräfte sowohl aus der Mobilen Beratung als auch aus angrenzenden Feldern der Beratung gegen Rechtsextremismus richtet. Zudem steht er Fachkräften offen, die einschlägige Vorerfahrungen sowohl in der Beratung als auch im Themenfeld Rechtsextremismus und Rassismus mitbringen.

Besonders treffend bringt es Compact mit seinen Formulierungen auf den Punkt, in denen es heißt: „Sie haben ein jahrelanges ‚Praktikum‘ bei der staatlich finanzierten Antifa absolviert? Sie haben jeden Regime-Gegner treudoof verdroschen? Und haben Sie festgestellt, dass Sie sonst nur wenig können? Dann auf nach Marburg! Denn die dortige Philipps-Universität bietet ab sofort den neuen Master-Studiengang gegen Rechts an…“

„Machen Sie Antifa zu Ihrem Beruf. Alles, was Sie brauchen ist ein vorheriger Bachelor-Abschluss (beispielsweise in Gender-Studies) und “eine mindestens einjährige Berufspraxis in der Beratungstätigkeit im Kontext Rechtsextremismus und/ oder Demokratiebildung” – also Antifa, Amadeu Antonio-Stiftung oder ähnliches.“

Dem Charakteristikum der Freiheit der Wissenschaft und Forschung kann an dieser so wie einigen anderen Universitäten mit derartigen Ideologien und stetiger Intoleranz gegenüber Andersdenkenden wohl keinesfalls entsprochen werden, und es scheint absehbar, dass die künftigen „Experten“ auf dem Gebiet des Rechtsextremismus es darauf abgesehen haben werden, sämtliche politischen Gegner als „Nazis“ anzuprangern.

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Neu-Ulmer AfD-Vorsitzender fordert Linken Terror zu beenden

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Der Neu-Ulmer AfD-Vorsitzende Franz Schmid kritisiert in einem Statement den linken Terror der Antifa in Ulm sowie die „Hexenjagd in den Lokalmedien gegen die Identitäre Bewegung“.

Vergangenen Samstag fand in Ulm ein Aufmarsch gegen Rechts statt, bei dem etwa 80 Linksextreme gegen den Raum der Identitären Bewegung demonstrierten. Seit bereits 5 Jahren haben diese einen Raum in der Ulmer Oststadt angemietet. „In all der Zeit haben sie sich stets friedlich und rücksichtsvoll verhalten“, so der AfD-Vorsitzende Schmid. Zeitgleich meldete AfD-Stadtrat Markus Mössle als Privatperson eine Versammlung unter dem Motto „Meinungsfreiheit für alle – ohne Einschränkungen“ an.

Schmid fordert Konsequenzen für linksextreme Gruppen

Die Demonstration vergangenen Samstag wurde vom sogenannten „Kollektiv 26“, welches im Internet ganz offen als linksextreme Gruppe in Ulm und Umgebung auftritt, angemeldet. „Die Selbstbeschreibung ist zutreffend, denn diese Extremisten haben in der Vergangenheit schon öfters versucht AfD Veranstaltungen zu stören sowie Gastronomen in der Region eingeschüchtert“, so Schmid. Für den AfD-Vorsitzenden haben diese Extremisten klar gezeigt, dass sie die Demokratie und Meinungsvielfalt klar ablehnen und er fordert deswegen die Stadt Ulm sowie die Medien dazu auf, die linksextremen Strukturen aufzudecken und entsprechende Konsequenzen zu ziehen.

Schmid spricht sich für Identitäre Bewegung aus

„Die Identitäre Bewegung ist eine Gruppe junger Menschen, die sich für den Erhalt der deutschen und europäischen Identität einsetzt. Sie stehen für Heimat, Freiheit und Tradition. Die Verbreitung von Lügen über die Identitäre Bewegung, um so die Vermieter zu einer Kündigung des Raumes zu nötigen, sei skandalös“, sagt Schmid zur Identitären Bewegung.

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Deutscher Sozialstaat: Volle Grundsicherung für Migranten aus der Ukraine

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Alle Migranten aus der Ukraine sollen ab Juni 2022 vom deutschen Sozialstaat die volle Grundsicherung erhalten. Aus Berlin gibt es dafür zusätzlich zwei Milliarden Euro.  

Ab dem kommenden Monat werden Migranten aus der Ukraine ohne Prüfung mit deutschen Arbeitslosen gleichgestellt. Die Ampelkoalition beschloss kürzlich, Ukrainer sollen künftig den vollen Genuss des deutschen Sozialstaates auskosten: Ab dem 1. Juni stehen den Ukrainern höhere Sozialleistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch („Hartz 4“) zu. Bisher erfolgten die Sozialleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Ab 1. Juni soll die entsprechende Gesetzesänderung in Kraft treten.

Bereits Mitte Mai wurden an offiziell registrierten ukrainischen Flüchtlingen über 610.000 Menschen erfasst. Es wird vermutet, die Zahl der Ukrainer sei deutlich höher, da diese ohne Einreisegenehmigung nach Deutschland einreisen können. Die Kosten für deren Unterkunft, Versorgung und Ausbildung liegen bereits jetzt im Milliardenbereich.

Anspruch auf „Hartz 4“ für alle Migranten

Die Sozialleistungen für Asylwerber sind anscheinend nicht genug. Stimmen, die sich für die Gleichbehandlung aller Migranten aussprechen, werden immer lauter. Die neue Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und SPD-Bundestagsabgeordnete, Yasmin Fahimi, fordert eine Kehrwende in der deutschen Flüchtlingspolitik. Nicht nur ukrainische Migranten, sondern alle Asylbewerber sollen zukünftig den Anspruch auf „Hartz 4“ erhalten. Darunter sollen auch Migranten fallen, deren Antrag auf Asyl abgelehnt wurde. „Mir ist nicht wirklich erklärlich, warum wir dieses System der Unterscheidung zwischen Grundsicherung und Asylbewerberleistungen immer noch aufrechterhalten“, erklärte Fahimi den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

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