Folgt uns

Nachrichten

RFS kritisiert hochschulpolitische Wendehalspolitik der JUNOS

Published

am

Die Studentenorganisation der NEOS befindet sich im Dilemma. Noch vor wenigen Monaten wollte man Ungeimpfte vom Studium ausschließen, nun fordern die pinken Studenten das Ende der Maskenpflicht. Im Nationalrat stimmten NEOS-Abgeordnete für die Impfpflicht. Der Ring Freiheitlicher Studenten reagiert mit harscher Kritik auf die pinke Heuchelei.

Keine 6 Monate ist es her, als die pinke Hochschulgruppe aus dem NEOS-Vorfeld gesunde, ungeimpfte Studenten vom Studium ausschließen wollte, das Recht auf freie Bildung mit Füßen trat und dieser Wahn nicht einmal Genesene verschonen sollte. Studieren ja, aber nur für Geimpfte. Das war das Motto der pinken Studenten. Heute fordern sie das Ende der Maskenpflicht an den Universitäten, setzen sich für „Mental Health“ ein und zeigen sich als erste Unterstützer für Studenten in psychotherapeutischer Behandlung.

Mitverantwortlich für Diskriminierung Ungeimpfter

Für den RFS ist diese Forderung unverständlich, waren es doch die Junos, die mit ihrer Hochschulpolitik massiv Ungeimpfte diskriminiert und damit zur Verschlechterung des universitären Klimas beigetragen haben:

Anscheinend haben sie ihr hochschulpolitisches Handeln in den vergangenen Monaten und Jahren ‘vergessen’. Sie waren es, die auf gesunde, mündige Studenten Druck ausgeübt haben. Sie waren mitverantwortlich dafür, dass das Klima in studentischen Kreisen immer schlechter wurde, die Spaltung zunahm und Menschen psychische Probleme bekamen. All das wird heute völlig ausgeblendet. Das heute von diesen Personen die ‘Freiheit’ an den Unis gefordert wird ist ein Affront“, so RFS-Obfrau Gudrun Kofler gegenüber dem Heimatkurier.

Heuchelei zieht sich durch das ganze pinke Lager

Doch die pinken Studenten sind keine Ausnahme. Dass sich diese Wendehalspolitik durch das ganze liberale Lager zieht, zeigt ein Blick auf das Abstimmungsverhalten der NEOS bei der Impfpflicht im Nationalrat. Ganz vorn dabei als Befürworter der Impfpflicht: Yannick Shetty, Tiroler und ehemaliges Mitglied der Junos Studis in der Bundesvertretung der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH). Auch er setzte sich vor kurzem lautstark in den sozialen Medien für das Ende der Maskenpflicht in Bildungseinrichtungen ein und plädierte für die “Rückkehr zur Normalität”.

“Dies alles zeigt auf, dass die Pinken nun versuchen, die Seiten zu wechseln und von ihrer damaligen Haltung nichts mehr wissen wollen. Wir vergessen nicht, was die ‘Liberalen’ den Studenten angetan haben. Heuchelei hat eine Farbe. Und die ist Pink!”, so Kofler abschließend.

Hier in den kostenfreien und zensursicheren Rundbrief des “Heimatkurier” eintragen!

Ihnen gefällt unsere Arbeit? Sie können den “Heimatkurier” dauerhaft fördern oder einmalig unterstützen.

Artikel lesen
Anklicken um zu kommentieren

Lass einen Kommentar da

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Nachrichten

Aufgedeckt: Mafiöse Praktiken beim RBB!

Veröffentlicht

am

Von

Nach Jahren des Schweigens packt ein Reporter nun erstmals über seine Erlebnisse beim Rundfunk Berlin-Brandenburg aus. Er berichtet, wie er nach unliebsamen Enthüllungen unter Druck gesetzt und wie versucht wurde, seine Berichterstattung zu beeinflussen. Das ist kein Einzelfall, sondern hat System!

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist signal-2022-05-29-205403_001-1024x129.jpeg

Sie sind selten, schwer zu finden und meist rasch wieder gefeuert: Anständige Journalisten im Öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Allerdings haben sie nach ihrer Entlassung häufig interessante Geschichten zu erzählen. So berichtet ein Reporter nun erstmals über eine hochbrisante Begebenheit im Jahre 2013 beim RBB: Niemandem außer der Öffentlichkeit verpflichtet, schrieb er seiner Zeit über einen Bauskandal der Messe Berlin.

Berichterstattung sollte unterbunden werden

In der Folge wurde er zu seinem Chefredakteur zitiert. In dessen Büro erwartete ihn nach eigenen Aussagen ein Dreiergespräch mit Wolf-Dieter Wolf. Dieser war damals nicht nur Mitglied im RBB-Verwaltungsrat, sondern ebenso im Aufsichtsrat der in Kritik stehenden Messe Berlin. Wolfs Forderung war klar, er wollte die negative Berichterstattung über das – für ihn sehr profitable – Projekt unterbinden.

Quellen sollten offen gelegt werden

Während des Gesprächs verlangte Wolf, dass der Journalist ihm seine Quellen offenbaren sollte. Allein der Versuch, den Reporter mit dieser Forderung unter Druck zu setzen, stellt für sich genommen bereits einen Skandal dar. Wäre der Journalist hierauf eingegangen, hätte dies völlig zu Recht das Ende seiner Karriere bedeuten können.

Vetternwirtschaft ohne Gleichen

Mittlerweile ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft gegen Wolf. Ihm wird vorgeworfen, in seiner früheren Position im Aufsichtsrat der Messe Berlin zweifelhafte Berateraufträge vergeben zu haben. Doch nicht an irgendwen, der mutmaßlich begünstigte Gerhard Spörl war nicht nur Journalist beim Spiegel, sondern auch der Ehemann der Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger. Schlesinger wurde erst vor kurzem als Vorsitzende der ARD entlassen, nachdem bekannt wurde, dass sie Unsummen an Zwangsgebühren für private Vergnügungen ausgab.

Kein Einzelfall!

Sei es der kürzlich hochgekochte Skandal um Frau Schlesinger oder die pikante Begebenheit um Herrn Wolf, eines ist gewiss: Weder in Sachen Korruption, noch bei Verflechtungen der Öffentlich-rechtlichen Medien mit den Kartellparteien handelt es sich um Ausnahmen. Vielmehr stellt dies die Regel dar. Diese Dreistigkeit hat längst die Grenze zur Strafbarkeit überschritten. Sie wird lediglich noch dadurch gesteigert, dass Millionen von Menschen dazu genötigt werden, gegen ihren Willen Zwangsgelder an diese Propagandamaschinerien zu entrichten. Diese werden dann für Protzbauten aus dem Fenster geworfen.

Angesichts dessen ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Großteil der deutschen Jugendlichen das Vertrauen in Journalisten und Medien längst verloren hat. Zur Abwechslung immerhin eine erfreuliche Entwicklung!

Ihnen gefällt unsere Arbeit? Sie können den “Heimatkurier” dauerhaft fördern oder einmalig unterstützen.

Weiter lesen

Nachrichten

Manipulation: Medien verschweigen regierungskritische Demonstration!

Veröffentlicht

am

Von

Wurden die regierungskritischen Demonstrationen im vergangenen Herbst noch denunziert und verteufelt, dürften die Medien nun eine andere Strategie einschlagen: Man verschweigt den Protest einfach und hofft so, Schadensbegrenzung zu betreiben.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist signal-2022-05-29-205403_001-1024x129.jpeg

Zwischen 10.000 und 20.000 Menschen sind laut diversen Schätzungen gestern über den Ring gezogen, um gegen die volksfeindliche Politik der herrschenden Eliten zu protestieren. Die Bilder von den Menschenmassen am Ring, überwiegend mit rot-weiß-roten Fahnen, erinnern an den Protestherbst des vergangenen Jahres. Damals überschlugen sich die etablierten Medien in ihrer hetzerischen und verzerrten Berichterstattung – fleißig schlugen sie mit der Nazi- und Verschwörungskeule um sich.

Verschweigen statt Hetze

Doch mittlerweile dürfte auch beim letzten Redakteur angekommen sein, dass diese Verunglimpfungen nicht mehr wirken. Deshalb sind die Systemmedien nun auf eine andere Taktik eingeschwenkt: Der Protest wird einfach verschwiegen! Bislang findet sich weder im ORF-Staatsfunk, noch in den anderen etablierten Medien ein Bericht zur gestrigen Demonstration. Lediglich die “Heute” veröffentlichte einen nichtssagenden Bericht, der Kurier legte den Fokus bei der Berichterstattung auf die mickrige linksextreme Kundgebung der KPÖ.

Der Protestherbst hat erst begonnen!

Die gestrige Demonstration war erst der Auftakt zum “heißen Herbst” der Bürgerproteste. Dass trotz der langen Sommerpause und nachlassender Corona-Maßnahmen so viele Menschen den Weg auf die Straße gefunden haben, lässt hoffen. Und wenn der Druck auf der Straße Demo für Demo steigt, werden auch Staatsfunk und Systemmedien nicht mehr länger schweigen können.

Ihnen gefällt unsere Arbeit? Sie können den “Heimatkurier” dauerhaft fördern oder einmalig unterstützen.

Weiter lesen

Nachrichten

Erfreulich: Jugendliche verlieren Vertrauen in Journalisten und Medien

Veröffentlicht

am

Von

Die zerstörerische Politik der Etablierten und ihrer medialen Handlanger beginnt sich zu rächen: Laut einer aktuellen Studie hat eine klare Mehrheit der deutschen Jugendlichen das Vertrauen in Zeitungen und Journalisten verloren.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist signal-2022-05-29-205403_001-1024x129.jpeg

Was bei den einen Panik auslöst, ist für andere ein Grund zur Hoffnung. Laut einer aktuellen Studie der “Bepanthen-Kinderförderung” bringt ein Großteil der deutschen Jugendlichen den etablierten Medien keinerlei Vertrauen mehr entgegen. Vor allem Zeitungen (75,8%) und Journalisten (71,6%) tritt ein großes Misstrauen entgegen. Doch auch der Bundesregierung (46%) vertraut nur noch jeder zweite Jugendliche.

Medienmanipulation wird durchschaut

Besonders erfreulich: Knapp ein Drittel durchschaut die Manipulation der Systemmedien und gibt bei der Befragung an, dass Journalisten absichtlich Informationen verschweigen und lediglich ihre eigene Meinung verbreiten würden. Für Studienleiter Dr. Holger Ziegler ist das natürlich “alarmierend”. Er unterstellt diesen Jugendlichen pauschal eine “Tendenz zur Verschwörungsneigung”:

“Stellen wir aber nicht nur den Wahrheitsgehalt einer Information in Frage, sondern vermuten wir, dass uns – in diesem Fall – die Medien absichtlich Informationen verschweigen und manipulieren wollen, dann bewegen wir uns in einem gefährlichen Bereich von Verschwörungsglauben.”

Manipulation tritt offen zutage

Eine solche Unterstellung ist insbesondere angesichts der neuesten Skandale rund um den öffentlichen Rundfunk lächerlich. Erst kürzlich traten neun Reporter des NDR an die Öffentlichkeit und kritisierten den “politischen Filter” in den Redaktionen des ÖRR. Dort würde mittlerweile ein regelrechtes “Klima der Angst” herrschen. Dazu passen auch die regelmäßigen Auftritte Linksextremer, die dann als neutrale “Experten” vorgestellt werden. Von der Korruption und Dekadenz der politisch protegierten Führungsriege ganz zu schweigen.

Angesichts dieser Zustände müsste man den Spieß eigentlich umdrehen: Es sind jene, die ernsthaft glauben, dass die Systemmedien NICHT aktiv manipulieren, die eine “Tendenz zur Verschwörungsneigung” zeigen.

Ihnen gefällt unsere Arbeit? Sie können den “Heimatkurier” dauerhaft fördern oder einmalig unterstützen.

Weiter lesen

Neueste Kommentare

Neueste Beiträge

Schlagwörter

Beliebt