Folgt uns

Aktivismus

Aktionsbericht: Aktivisten besetzen Ute-Bock-Haus!

Published

am

Aktivisten besetzten am Vormittag des 24.04.2022 das Ute-Bock-Haus und veröffentlichten folgende Pressemitteilung, die wir untenstehend ungekürzt wiedergeben:

Quelle: Zusendung

Am Vormittag des 24.04.2022 besetzten rechte Aktivisten das Ute-Bock-Haus im 10. Wiener Gemeindebezirk. Dazu wurde ein Banner mit der Aufschrift „Kein Bock auf Multi-Kulti“ am Dach des Hauses angebracht, während gleichzeitig vor dem Haus symbolisch die österreichischen Außengrenzen mit einem Zaun geschlossen wurden, der gleichzeitig den Zugang zum Ute-Bock-Haus versperrt hat.
 
Das Ute-Bock-Haus steht laut den Aktivisten symbolisch für die verfehlte und volksfeindliche Migrationspolitik in Österreich. Es ist mitverantwortlich für den Bevölkerungsaustausch, Multikulti und Überfremdung. Organisationen wie der „Verein Flüchtlingsprojekt Ute Bock“ sind ein Teil des Problems, das es zu lösen gilt.
 
Die Aktivisten werden nach eigener Aussage nicht müde, für den Erhalt des Volkes zu kämpfen und Widerstand zu leisten: „Solange die Zukunft unseres Volkes nicht gesichert ist, werdet ihr uns nicht los!“
 
Die Aktivisten fordern:

  • Die Schließung der österreichischen Außengrenzen
  • Die Schließung von staatlichen und privaten Einrichtungen, die für den Bevölkerungsaustausch mitverantwortlich sind
  • Eine umfassende Remigrationspolitik

Hier könnt ihr die Aktivisten finanziell unterstützen!

Hier in den kostenfreien und zensursicheren Rundbrief des “Heimatkurier” eintragen!

Ihnen gefällt unsere Arbeit? Sie können den “Heimatkurier” dauerhaft fördern oder einmalig unterstützen.

Artikel lesen
Anklicken um zu kommentieren

Lass einen Kommentar da

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Aktivismus

“Das Gedenken an deutsche Opfer ist unerwünscht” – Interview mit einem schwäbischen Aktivisten

Veröffentlicht

am

Von

Am 12. Juli 2022 wurde die erst 17-jährige Deutsche Tabitha im schwäbischen Asperg mutmaßlich von einem Syrer ermordet. Ein weiterer Name auf der langen Liste der Opfer importierter Migrantengewalt. Um die Schweigespirale der Medien zu durchbrechen und das Vergessen zu verhindern, haben identitäre Aktivisten prompt mit einer Aktion reagiert. Wir haben mit einem der jungen Aktivisten darüber gesprochen.

Heimatkurier: Am 12.07.2022 wurde die 17-jährige Tabitha mutmaßlich von einem Syrer getötet. Ihr habt darauf mit der Errichtung eines Gedenkortes reagiert. Bitte erläutert unseren Lesern die Motivation dahinter!

Aktivist Schwaben: Der Fall Tabitha ist exemplarisch: Junge deutsche Mädchen beginnen – durch Medien, Politik und Schule ideologisch geblendet und blind gemacht – Beziehungen mit jungen arabischen Männern. Oft wollen sie diese nach kurzer Zeit wieder auflösen. Das verletzt die Ehre der Männer, weswegen sie auf die Trennung oft aggressiv reagieren. Stalking, Drohungen, schwere Körperverletzungen und leider auch Morde sind zum Teil die grausamen Folgen. Oft sind die Täter illegal in Deutschland, werden von den Regierenden aber geduldet. Die innere Sicherheit ist ihnen nicht so wichtig wie Frauenquoten oder Regenbogenparaden. Wir wollten verhindern, dass Tabithas Fall einer von vielen bleibt und erreichen, dass die Menschen endlich anfangen umzudenken: Offene Grenzen gefährden unsere Schwächsten!

Nun sind Filmaufnahmen aufgetaucht, die zeigen, wie Bürgermeister Christian Eiberger das Kreuz kurz vor Beginn des Stadtfestes entfernt. Wie ordnet ihr das ein?

Das Gedenken an deutsche Opfer der Multikulti-Ideologie ist unerwünscht. Es wirft ein schlechtes Licht auf die Verantwortlichen. Bürger fangen an, Fragen zu stellen, die sehr unbequem sind: Warum werden Illegale nicht abgeschoben? Warum sind die Grenzen offen? Wieso importieren wir Menschen mit einem derartigen Gewaltpotential? Alles Fragen, auf die die Politik keine Antwort hat.

Ihr wart beim Stadtfest vor Ort und habt mit den Besuchern und Anwohnern gesprochen. Wie ist die Stimmung in der Bevölkerung bezüglich des Vorfalls, eurer Aktion und das Verhalten des Bürgermeisters?

Die Leute sind geschockt, dass so etwas in ihrer Stadt geschieht. Sie sind auch verärgert, dass von Seiten der Behörden nicht transparenter kommuniziert wird. Die Aktion kam bei jedem unserer Gesprächspartner gut an. Manche hatten selbst Blumen und Kerzen an das Kreuz gelegt. Die Aktion des Bürgermeisters hat hingegen niemand verstanden.

Haben die deutschen oder lokalen Medien auf eure Aktion reagiert? Wenn ja, wie und wenn nein, warum nicht?

Bisher haben nur lokale Medien wie die LKZ oder die ZVW mit Diffamierungsartikeln reagiert. Da leider in vielen Redaktionsstuben ideologische Gegner sitzen, die genauso wenig ein Interesse an einer breiteren Öffentlichkeit oder gar einer politischen Einordnung des Falles haben, gehen wir davon aus, dass sie die Aktion bewusst ignorieren. Journalismus kann man das allerdings nicht mehr nennen.

Warum sind solche Aktionen aus eurer Sicht notwendig?

Diese Mordfälle dürfen nicht unter den Teppich gekehrt werden. Wir haben ein Problem in Deutschland und das verschwindet nicht von selbst. Solche Aktionen halten Themen in der Öffentlichkeit und zwingen Regierungen, Verantwortliche, Akteure jeglicher Couleur zum Handeln oder zumindest zu einem Statement. Das ist wichtig, möchte man eine Verbesserung der Verhältnisse erreichen.

Wenn man als junger Rechter in Schwaben aktiv werden möchte – wie kann man Teil eurer Gruppe werden?

Man kontaktiert uns via Telegram oder via Instagram. Dort treten wir als “Wackre Schwaben” auf. Einfach eine DM via Instagram oder man meldet sich im Kommentarbereich bei Telegram.

Jetzt Asylmelder werden und die unsichtbare Invasion sichtbar machen!

Ihnen gefällt unsere Arbeit? Sie können den “Heimatkurier” dauerhaft fördern oder einmalig unterstützen.

Weiter lesen

Aktivismus

Wien: Junge Österreicherinnen von Horde arabisch-stämmiger Männer attackiert

Veröffentlicht

am

Von

Erschreckende Szenen spielten sich am 29. Juni 2022 gegen 18.40 Uhr in Wien Favoriten ab. Im Bereich des Keplerplatzes wurde offensichtlich sexuell motivierte Jagd auf zwei junge Frauen bis in eine Wohnung gemacht.

Dass man sich besonders als Frau nicht mehr sicher auf Wiens Straßen fühlen kann, bestätigt ein neuerlicher Vorfall importierter Kriminalität. Dieser hat sich in den frühen Abendstunden im 10. Wiener Gemeindebezirk ereignet. Laut Presseaussendung der LPD fielen zwei Frauen im Alter von 18 und 20 Jahren einer Gruppe junger ausländischer Männer zum Opfer, welche die beiden erst umzingelten, unsittlich berührten und schließlich gewaltsam in die Wohnung einer Bekannten, in der die Frauen Schutz suchten, eindrangen.

Keine Nennung der Herkunft

Letztlich ergriffen die Täter jedoch die Flucht. Laut Angaben der Österreicherinnen handelte es sich um arabisch-stämmige Männer, was in der Polizei-Presseaussendung jedoch unerwähnt blieb. Die Täter sind weiterhin flüchtig und stellen eine potentielle Gefahr für die Wienerinnen dar, angesichts dessen auch die Herkunft dieser gewaltbereiten Personen nicht verschwiegen werden dürfte.

Sofortige Abschiebungen statt Anzeigen auf freiem Fuß

FPÖ-Klubobmann, LAbg. Maximilian Kraus, und FPÖ-Bezirksobmann, LAbg. Stefan Berger, fordern seit geraumer Zeit eine Beendigung der Kuscheljustiz für kriminelle Migranten. Es dürfe nicht sein, dass Zuwanderer, welche wegen sexueller Belästigung auffällig werden, weiterhin ihr Unwesen in unserem Land treiben können. Solche Personen müssten nach Ergreifung unmittelbar dingfest gemacht, anschließend des Landes verwiesen, und nicht nur – wie üblich – auf freiem Fuß angezeigt werden.

Regierung ist mitschuldig

Die völlig verantwortungslose und sich mitschuldig machende Regierung, welche sich das Thema Frauenrechte sonst so groß auf die Fahne heftet, sollte sich, angesichts dieser beunruhigenden Entwicklung, einmal mehr wahrhaftig für den Schutz unserer Frauen einsetzen. Durch gezielte Maßnahmen, wie sie die FPÖ fordert, könnten weitere Verbrechen und Vergehen in Folge zunehmender Überfremdung verhindert werden.

Jetzt Asylmelder werden und die unsichtbare Invasion sichtbar machen!

Ihnen gefällt unsere Arbeit? Sie können den “Heimatkurier” dauerhaft fördern oder einmalig unterstützen.

Weiter lesen

Aktivismus

Wien: Tag drei im Antifa-Terror-Prozess

Veröffentlicht

am

Von

Gestern ging der Prozess gegen eine mutmaßliche linke Terrorzelle in Wien in die nächste Runde. Den Angeklagten wird schwere Körperverletzung gegen Identitäre vorgeworfen. Der Heimatkurier war mit einem Team vor Ort.

Vergangenen Montagvormittag fand der dritte Prozesstag um eine mutmaßliche Antifa-Terrorzelle im Wiener Landesgericht für Strafsachen statt. Die sieben angeklagten Linksextremisten werden beschuldigt, vier Identitäre gezielt abgepasst und feige attackiert zu haben.

Angriffe auf die Pressefreiheit

Bereits vor Beginn der Verhandlung wurde unser Team Zeuge des Niveaus der Gruppe rund um die Angeklagten. Etwa 20-30 Antifaschisten setzten auf primitive Pöbelei und stümperhafte Provokation, um die unabhängigen Prozessbeobachter am Eintritt in den großen Schwurgerichtssaal zu hindern. Doch die linken Angriffe auf die Pressefreiheit blieben erfolglos.

Neue Erkenntnisse

Ein Major der Observationsgruppe, die bereits seit längerem auf die vermeintlichen Linksterroristen angesetzt war, wurde als Zeuge aufgerufen. Anscheinend wurden mehrere Angeklagte observiert, während sie am 19. August auf vier Identitäre einschlugen. Trotz der Vermummung durch Sturmhauben konnte die Observationsgruppe einzelne Angreifer identifizieren, da die Angreifer der Observationsgruppe teilweise bekannt waren.

Ein Ermittler der Observationsgruppe sagt, dass der Angriff kein zufälliges Aufeinandertreffen der zwei politischen Gruppen war, sondern dass die circa zehn Angreifer diesen vermutlich geplant haben und die vier Identitären gezielt abgepasst und teilweise von hinten attackiert hatten. Auf die Frage, ob Identitäre Gewalt erwidert hätten, sagte er, dass diese lediglich eine Abwehrhaltung eingenommen hatten.

Ominös: Dies sollten die einzigen Aussagen des Verhandlungstages bleiben, da ein Zeuge nicht auffindbar war und ein weiterer – ein zum Einsatz gerufener Notfallsanitäter – angab, sich an nichts mehr erinnern zu können. Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich hierbei nicht um die Wahrheit handelt.

Prozess vertagt

Aufgrund eines Beweisantrags der Staatsanwaltschaft muss die Hauptverhandlung ein weiteres Mal vertagt werden. Da mehrere Angeklagte angaben, für einen längeren Zeitraum nicht in Österreich zu sein, wird die nächste Anhörung erst am 20. Oktober um 9 Uhr stattfinden.

Erinnerung: Die Antifa wird unter anderem mit öffentlichen Geldern der Stadt Wien – also Steuergeld – gefördert.

Jetzt Asylmelder werden und die unsichtbare Invasion sichtbar machen!

Ihnen gefällt unsere Arbeit? Sie können den “Heimatkurier” dauerhaft fördern oder einmalig unterstützen.

Weiter lesen

Neueste Kommentare

Neueste Beiträge

Schlagwörter

Beliebt

Datenschutz
Ich, Andrea Winkelmayr (Wohnort: Österreich), verarbeite zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in meiner Datenschutzerklärung.
Datenschutz
Ich, Andrea Winkelmayr (Wohnort: Österreich), verarbeite zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in meiner Datenschutzerklärung.