Kickl: Migranten-Krawalle in Schweden als Weckruf für Österreich

Seit Tagen toben in Schweden gewaltsame Ausschreitungen von Migranten, die bislang mehrere Verletzte, insbesondere Polizisten, gefordert haben. Nun hat sich FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl zu Wort gemeldet: die Krawalle in Schweden müssen als ein Weckruf für Österreich verstanden werden.

Seit Tagen wird Schweden von Ausschreitungen und Krawallen heimgesucht, die mehrheitlich von Migranten getragen werden. Anlass dafür war die Genehmigung von Kundgebungen des dänisch-schwedischen Islamkritikers Rasmus Paludan und seiner Partei “Stram Kurs”. Die Polizei vermutet gar, dass kriminelle Netzwerke hinter den Ausschreitungen stecken. Dies könnte ein Hinweis auf die Beteiligung ausländischer Großfamilien und Clans sein, wie es sie auch in Deutschland gibt.

Kickl: “Alarmglocken müssen schrillen”

Bundesparteiobmann Herbert Kickl fordert in einer kürzlichen Presseaussendung, die Ausschreitungen in Schweden als einen Weckruf zu verstehen:

„Wenn mitten im angeblichen europäischen Vorzeige-Einwanderungsland Schweden Polizeiwagen brennen und Jugendliche unter ‚Allahu-Akbar-Gebrüll’ auf Polizisten und unbeteiligte Passanten mit Steinen und Brandsätzen losgehen, müssen spätestens jetzt auch bei uns die Alarmglocken schrillen. Die Regierung ist jedenfalls dringend gefordert, ähnlichen extremistischen Tendenzen in Österreich entgegenzuwirken.“

Er kritisiert in diesem Zusammenhang die fehlgeleitete Migrations- und Integrationspolitik in Österreich und macht auf die steigenden Einwanderungszahlen, insbesondere im Asylbereich, aufmerksam: die Asylanträge sind im Jahr 2021 um 170% gestiegen (der Heimatkurier hat berichtet)!

Immer wieder Vorfälle in Österreich

Ausschreitungen von Migranten sind auch in Österreich und Deutschland keine Seltenheit. Herbert Kickl weist in diesem Zusammenhang auf den Terroranschlag in Wien, die Spannungen zwischen Kurden und Türken sowie die jährlich wiederkehrenden Silvesterrandale hin. Diese seien ein “Vorgeschmack auf das, was noch kommen kann, sollte sich der radikalisierte Teil der muslimischen Bevölkerung aus welchen Gründen auch immer provoziert fühlen”, so Kickl.

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