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Bevölkerungsaustausch

New Yorker Mörder war amtsbekannt und antiweiß

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Vor etwa einem Monat ließ der schwarze Frank James in der New Yorker U-Bahn eine Rauchbombe fallen und schoss in die Menge. Er ermordete zehn Leute, bevor er floh. Seine sozialen Medien verraten, warum: Er hasst Weiße.

Am 20. März kam jemand mit einer Gasmaske in die New Yorker U-Bahn, wo er eine Rauchbombe fallen ließ, in die Menge schoss und zehn Menschen tötete. Danach gelang es ihm irgendwie, zu entkommen. Mitterweile wurde ein Verdächtiger gefasst: der 63-jährige Schwarze Frank James, ein Mann unter langjähriger FBI-Beobachtung, der in sozialen Medien zum Mord an Weißen aufrief.

Der “Prophet des Untergangs

Ähnlich IS-Terroristen in Europa hatte er schon lange vor der Tat auf sozialen Medien seine Absichten klargemacht: Auf Facebook postete er über Waffen und Terror, auf seinem Youtube-Kanal erklärte er in einem starken afroamerikanischen Akzent seine Ideologie: Die Sklaverei habe nie aufgehört, das System unterdrücke Schwarze weiterhin. Bandenkriminalität, die unzählige junge Schwarze tötet, sei von Weißen gewollt. Weiße unterdrücken Schwarze, jede Gewalt an Weißen ist also gerechtfertigt.

Sein Kanal hieß “Prophet of Doom” (geschrieben: profitof doom), also Prophet des Untergangs. In den Videos deutet er auf einen kommenden Tag der Rechenschaft hin. Noch seien die Schwarzen ruhig gestellt vom Kapitalismus, aber eines Tages würden die Weißen sich entscheiden, sie auszulöschen. Er bezeichnet die Situation der Schwarzen in den USA deshalb als “American Auschwitz”.

Die Lösung sei, Weißen zuvorzukommen. Das einzige, was ihn anscheinend bisher von einer Gewalttat zurückhielt, war die Angst vor dem Gefängnis: “I want to kill people. I want to watch people die before my fucking face immediately. (…) But I don’t wanna go to no fucking prison.” Am 20. März war ihm das dann anscheinend egal.

Beide seiner YouTube-Kanäle sind mittlerweile gelöscht, aber in dieser Playlist finden sich Reuploads. Die Kommentare sind voll von Schwarzen, die seine Ideologie teilen.

FBI ließ ihn machen

Wie es bei Migrantenkriminalität üblich ist, war der mutmaßliche Täter schon lange amtsbekannt: Unter anderem war er bereits für sexuelle Belästigung und Diebstahl verurteilt worden. 2019 war er in New Mexico vom FBI befragt und für potentielle Terrorgefahr auf eine Watchlist gesetzt worden. Warum, ist noch nicht bekannt.

Besonders wirksam dürfte diese Watchlist auch nicht sein. Während Patrioten in den USA wie in Europa von allen sozialen Medien verbannt werden, durfte sein offener Hass gegenüber Weißen auf YouTube bleiben, obwohl er anscheinend überwacht wurde. In einem Video am Tag der Tat verließ er gerade seinen Heimatstaat Wisconsin auf dem Weg nach New York und kündigte an, nie mehr zurückzukommen.

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Deutscher Sozialstaat: Volle Grundsicherung für Migranten aus der Ukraine

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Alle Migranten aus der Ukraine sollen ab Juni 2022 vom deutschen Sozialstaat die volle Grundsicherung erhalten. Aus Berlin gibt es dafür zusätzlich zwei Milliarden Euro.  

Ab dem kommenden Monat werden Migranten aus der Ukraine ohne Prüfung mit deutschen Arbeitslosen gleichgestellt. Die Ampelkoalition beschloss kürzlich, Ukrainer sollen künftig den vollen Genuss des deutschen Sozialstaates auskosten: Ab dem 1. Juni stehen den Ukrainern höhere Sozialleistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch („Hartz 4“) zu. Bisher erfolgten die Sozialleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Ab 1. Juni soll die entsprechende Gesetzesänderung in Kraft treten.

Bereits Mitte Mai wurden an offiziell registrierten ukrainischen Flüchtlingen über 610.000 Menschen erfasst. Es wird vermutet, die Zahl der Ukrainer sei deutlich höher, da diese ohne Einreisegenehmigung nach Deutschland einreisen können. Die Kosten für deren Unterkunft, Versorgung und Ausbildung liegen bereits jetzt im Milliardenbereich.

Anspruch auf „Hartz 4“ für alle Migranten

Die Sozialleistungen für Asylwerber sind anscheinend nicht genug. Stimmen, die sich für die Gleichbehandlung aller Migranten aussprechen, werden immer lauter. Die neue Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und SPD-Bundestagsabgeordnete, Yasmin Fahimi, fordert eine Kehrwende in der deutschen Flüchtlingspolitik. Nicht nur ukrainische Migranten, sondern alle Asylbewerber sollen zukünftig den Anspruch auf „Hartz 4“ erhalten. Darunter sollen auch Migranten fallen, deren Antrag auf Asyl abgelehnt wurde. „Mir ist nicht wirklich erklärlich, warum wir dieses System der Unterscheidung zwischen Grundsicherung und Asylbewerberleistungen immer noch aufrechterhalten“, erklärte Fahimi den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

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Katholische Kirche verhüllt Wilhelmsstatue in Stuttgart

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Die evangelische und die katholische Kirche wetteifern speziell in der BRD immer wieder um die an den linken Zeitgeist angepassteste Position. Nun hat die katholische Kirche wieder vorgelegt.

Um dem Schuldkult, der wohl mittlerweile der wahre Glaube dieser Kirche ist, zu huldigen, verhüllten offenbar nach Deutschland eingewanderte afrikanische Vertreter der katholischen Kirche, die von katholische.de als “Veranstalter” bezeichnet werden, also mutmaßlich mit offiziellem Mandat der Kirche handeln, das Denkmal für Kaiser Wilhelm I. auf dem Stuttgarter Karlsplatz.

Anlass ist der 102. Katholikentag, der von 25.-29. Mai in Stuttgart stattfindet, die absurde Erklärung, die auf katholisch.de zu finden ist:

Als Grund geben die Veranstalter an, dass mit Wilhelm I. als Kaiser der Reichsgründung der beginnende Nationalismus und die danach einsetzende Kolonialisierung durch das Deutsche Reich verbunden werde.

“Katholikentag” mit linkem Programm

Der Katholikentag ist eine Veranstaltung der römisch-katholischen Kirche, der in bestimmten Abständen stattfindet. Mittlerweile offenbart ein Blick in das Programm einen offensichtlichen linken Einschlag: So finden sich Themen, die man sonst höchstens von “woken” oder linksextremen Events kennt:

  • Europa ist weiblich? – Geschlechtergerechtigkeit in der EU
  • Bleiben – fliehen – ankommen? Geflüchtete weltweit stärken
  • Mit uns die Sintflut? – Ist der Klimawandel noch aufzuhalten?
  • Vor Gott alle gleich? – Umgang mit Rassismen und kolonialen Kontinuitäten in der Kirche
  • Teilhabe in Vielfalt – Muslime und Christen gemeinsam gegen Hass und Hetze

Schwarze als Täter

In einem Video bekennen sich anscheinend drei offensichtliche Afrikaner zu der Verhüllung. Folgt man der Stellungnahme auf katholisch.de, wollen sie damit gegen deutschen Nationalismus und den längst vergangenen Kolonialismus auftreten.

Der Trend, dass Schwarze und Linke sich gegen das Volk verbünden, ist nicht besonders neu. Schon bei den Randalen, die von “Black Lives Matter” ausgingen, konnte man erkennen, dass vor allem Denkmäler, die für Sternstunden in der Geschichte des jeweiligen Landes stehen, von genau diesen beiden Personengruppen gezielt angegriffen werden. Nun haben sie anscheinend in der Katholischen Kirche ein gemeinsames Dach gefunden.

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BRD-Irrsinn: 25 Millionen für 20.000 Afghanen

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Um 20.000 Afghanen nach Deutschland zu verfrachten, will die Ampelkoalition im Rahmen eines Aufnahmeprogramms demnächst 25 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Laut den Grünen trage Deutschland eine “große Verantwortung” für die Menschen in Afghanistan. Betrachtet man die Statistik, bedeuten mehr Afghanen vor allem mehr Kriminalität.

Es ist an Wahnsinn kaum zu überbieten: Die migrantensüchtige Ampelkoalition will unfassbare 25 Millionen Euro – bereitgestellt vom deutschen Steuerzahler – in ein Aufnahmeprogramm investieren, um insgesamt 20.000 Afghanen nach Deutschland zu verfrachten. Das berichtete unlängst der “Spiegel”. Die Haushaltssprecherin der “Grünen”, Jamila Schäfer, jauchzt vor Freude über den fortschreitenden Bevölkerungsaustausch:

“Ich freue mich sehr, dass wir die Bundesregierung mit diesem Beschluss befähigen, das Aufnahmekontingent für Afghanistan rasch umzusetzen.”

Mehr Afghanen – mehr Kriminalität

In der Realität bedeuten mehr Afghanen in Deutschland auch mehr Kriminalität. Erst vor wenigen Wochen ermordete ein Afghane in Berlin die Mutter seiner Kinder auf offener Straße. In Dresden ist es ebenso vor wenigen Wochen zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen insgesamt 30 Afghanen und Irakern in einer Erstaufnahme-Einrichtung gekommen. Die Bilanz: Mehrere Verletzte mit Schnittwunden. In Österreich wurden unlängst zwei minderjährige Mädchen mutmaßlich von Afghanen vergewaltigt. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen…

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