Lächelnd vor Gericht: Messerstecher-Afghane entgeht Gefängnis

Als sich eine 58-jährige Frau der Pflege ihres Vorgartens widmen wollte, fiel ein bereits 2015 ins Land gebetener Afghane mit einem Messer über sie her. Immer wieder stach ihr der Migrant dabei in Hals und Schädel, weil er es nach eigenen Angaben nicht ertragen konnte, dass sie ihre Blumen schnitt. Nun ist er in einer Psychiatrie untergebracht. Wie er mit einem Lächeln anmerkt, schmecke ihm dort das Essen besser als im Gefängnis.

Vergangenen September hatte die Hobbygärtnerin Regina G. (58) geplant, die Pflanzen vor ihrem beschaulichen Miethaus in Berlin zu stutzen, nicht ahnend, welchen tragischen Verlauf ihr Leben nehmen sollte, als sie plötzlich ins Visier eines 29-jährigen Afghanen geraten war. Dass die Frau arbeitete, missfiel dem importierten Gewalttäter so sehr, dass seine Aggression in einen Blutrausch ausartete. Unablässig griff er sie an, wieder und wieder, solange bis er sie ins Koma gestochen hatte. Wie durch ein Wunder hat Regina G. diese grausame Attacke zwar überlebt, sie wird aber ihr Leben lang ein Pflegefall bleiben. Ein 66-jähriger Mann, der ihr zu Hilfe eilte, wurde ebenfalls schwer verletzt.

Mitleid mit Blumen als Tatmotiv?

Der Angeklagte beruft sich auf Notwehr: „Die Frau griff mich an! Sie hatte eine große Schere. Ich nur ein kleines Messer für Brot und Melonen.“ Die Richterin wird in Presseberichten mit der Frage zitiert: „Störte Sie, dass die Frau Blumen schnitt?“ Der Messermigrant sanft: „Ja, schöne Blumen, bitte nicht schneiden, habe ich gesagt.“

War es wirklich nur das Mitleid mit den schönen Blumen? Ein Polizist, der ihn damals festnahm, machte bekannt: „Er redete davon, sein Gott hätte befohlen, die Frau zu töten, weil sie die Blumen weiter schnitt.“ Im Gefängnis ist der Täter übrigens nicht. Er wird in einer Psychiatrie untergebracht. „Da ist das Essen auch besser“, meint er zufrieden. Die Richterin: „Die Frau ist heute gelähmt!“ Der Angeklagte: „Gott sieht alles. Fehler passieren. Ich bin kein Terrorist. Schicken Sie mich in die Heimat zurück. Oder lassen Sie mich frei!“

Vor allem jene Amts- und Würdenträger, deren volksfeindliche Multikulti-Politik solch feige Grausamkeiten zu verantworten hat, sollten den Mustermigranten in einem Punkt beim Wort nehmen: Schickt ihn in seine Heimat zurück!

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