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Ungarn-Wahl: Orbán triumphiert – Linke weinen

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Das von westlichen Mainstreammedien prognostizierte Kopf-An-Kopf-Rennen zwischen der regierenden rechtspatriotischen Fidesz unter Viktor Orbán und dem Wahlbündnis aus sechs Oppositionsparteien war wohl nur der Wunschtraum einiger linksliberaler Journalisten: Die Fidesz kam bei der Wahl am vergangenen Sonntag auf 53 Prozent der Stimmen und konnte somit die absolute Stimmenmehrheit für sich gewinnen.

Da das Wahlsystem in Ungarn auf einer Kombination von Partei- und Direktwahl beruht, konnte jeder Wähler zwei Stimmen abgeben. Auch bei den Direktkandidaten triumphierten Orbán und seine Parteikameraden. Die Partei hält damit 135 der 199 Parlamentssitze und wird zum vierten Mal in Folge mit einer Zweidrittelmehrheit – also der Möglichkeit von Verfassungsänderungen – regieren.

Alle gegen Orbán

Erstmals war ein geschlossener Oppositionsblock aus Sozialisten, Liberalen, Grünen, Konservativen und die rechte Partei Jobbik als Bündnis gegen den ungarischen Regierungschef angetreten. Unterstützung erhielt dieser wunderliche Polit-Flickenteppich aus dem Ausland: Verschiedenste europäische Medien und Politiker waren sich nicht zu schade, immer wieder gegen Orbán und seine pronationale Haltung Stimmung zu machen. Obwohl sich die Fidesz also einem geschlossenen Block an Gegnern gegenübersah, der alles daransetzte, sie und ihren Obmann zu diffamieren, konnte ein Sieg der rechtskonservativen, nationalgesinnten Partei nicht vermieden werden.

Ein Wahlsieg, den man auch noch in Brüssel sehen kann

Der 58-jährige Parteichef Orbán verkündete um Mitternacht: „Es sieht gut aus für uns. Vielleicht stehen wir besser als je zuvor“. Eine treffsichere Spitze teilte der Nationalkonservative gegen die Bürokraten, Lobbyisten und Zentristen der EU aus: “Wir haben einen riesigen Wahlsieg eingefahren! So gewaltig, dass dieser noch vom Mond aus zu sehen ist, von Brüssel aus aber ganz bestimmt.“

Glückwünsche aus Österreich

„Ich gratuliere Ministerpräsident Viktor Orbán und Fidesz herzlich zu ihrem großartigen Erfolg. Dieser klare Sieg ist auch ein deutliches Zeichen weit über die Grenzen Ungarns hinaus, dass konsequente Arbeit für die Interessen der eigenen Bevölkerung honoriert wird und nicht die Andienerei an die Brüsseler EU-Nomenklatura“, beglückwünschte am Montag FPÖ-Parteiobmann Herbert Kickl den Erfolg seines ungarischen Kollegen.

Die Freiheitlichen betonten, Orbán und seine Partei seien ein wichtiger Partner für die Verteidigung europäischer Identität, beim Schutz der EU-Grenzen und für die Wahrung der nationalen Souveränität innerhalb der Europäischen Union.

Krokodilstränen auf der Linken

„Ich bin enttäuscht, aber nicht überrascht. Es gab Gründe zu hoffen, allen voran die historisch geeinte Opposition, aber wir sehen, wie weit Viktor Orbán in den letzten zwölf Jahren bereits mit der Aushöhlung der ungarischen Demokratie gekommen ist“, heuchelt hingegen die SPÖ EU-Abgeordnete Bettina Vollath ihre Bestürzung – und lieferte damit ein Lehrbeispiel für linkes Demokratieverständnis: Demokratisch ist eine Entscheidung nur, solange sie der sozialistischen, progressiven Agenda entspricht. Scheitern Linke am Volkswillen, ist von Demokratie plötzlich keine Rede mehr.

Orbáns Weg

„Die ungarische Nation ist nicht bloß eine Summe von Individuen, sondern eine Gemeinschaft, die organisiert werden muss, gestärkt und entwickelt, und in diesem Sinne ist der neue Staat, den wir errichten, ein illiberaler Staat, ein nicht liberaler Staat“, so Orbán bei einer Rede 2014.

Immer wieder zeigt der ungarische Ministerpräsident mitten in Europa auf, dass es eine patriotische Alternative zur identitätsvergessenen Propaganda der „offenen Gesellschaft“ der West-EU-Länder gibt. So stellt er sich entschlossen gegen Zentralisierungsbestrebungen in Richtung „Vereinigte Staaten von Europa“, verurteilte die versuchte Einflussnahme von Globalisten wie dem Milliardär George Soros auf die Politik souveräner Staaten und positioniert Ungarn seit Jahren als Bollwerk gegen Massenmigration.

Die unter seiner Regierung 2011 erlassene „Osterverfassung“ trägt in ihrer Präambel ein Bekenntnis zur „einzigartigen Sprache und Kultur“ Ungarns und spricht von der Verpflichtung, diese zu bewahren.

Die Fidesz unter Orbán zeigt somit mit ihrer Politik immer wieder auf, dass Europa nicht in Brüssel oder Straßburg liegt, sondern in seinen Völkern.

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Jesuitenpater: Hälfte der katholischen Priester schwul?

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Es ist kein Geheimnis, dass die katholische Kirche immer wieder von Missbrauchsskandalen heimgesucht wird. Nun lässt ein Jesuitenpater aufhorchen: Er vermutet, dass rund die Hälfte der katholischen Priester homosexuell seien. Sexueller Missbrauch würde in vielen Fällen auf entsprechende Ersatzhandlungen zurückgehen.

In einem Interview mit der linken “taz” lässt Jesuitenpater Klaus Mertes aufhorchen. Auf die Frage, wie hoch er denn die Quote schwuler Männer in der Priesterschaft schätzen würde, antwortet er unverblümt, dass er von “mindestens der Hälfte” ausgeht. Laut ihm würden viele Fälle sexuellen Missbrauchs auf “homosexuelle Ersatztaten im katholischen Klerus” zurückgehen. Schwule Priester würden mit Outing-Drohungen zudem systematisch erpresst werden.

Auch wenn Mertes eine Vorverurteilung schwuler Priester als “homophob” ablehnt, lassen seine Aussagen doch tief blicken und auf ein systematisches Problem innerhalb der katholischen Priesterschaft schließen.

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Uni-Marburg: Master-Studienlehrgang für Linksextreme im Kampf gegen Rechts in Aussicht gestellt

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Die für linksradikale Ideologien bekannte Philipps-Universität Marburg im deutschen Bundesland Hessen ebnet linken Studenten mit dem neuen Studienfach „Beratung im Kontext Rechtsextremismus“ künftig den Weg zur Traumausbildung.

Durch diesen weiterbildenden Masterstudiengang soll im Wintersemester 2022/23 mit der Heranzüchtung „linkssubversiver Kräfte“ begonnen werden, wie der Wochenblick berichtet. Verwunderlich ist diese Entwicklung angesichts der sich über alle Fächer erstreckenden Geisteshaltung der Universität jedoch kaum. Bekanntermaßen werden dort Gendern, ultralinke Gesinnungen, ein sich als Marxist bekennender Dekan oder sich als „queer-feministisch linksradikal“ bezeichnende Dozenten als völlig normal aufgefasst.

Der Website der Universität Marburg ist zu entnehmen, dass der genannte Studiengang berufsbegleitend belegt werden kann und sich an Fachkräfte sowohl aus der Mobilen Beratung als auch aus angrenzenden Feldern der Beratung gegen Rechtsextremismus richtet. Zudem steht er Fachkräften offen, die einschlägige Vorerfahrungen sowohl in der Beratung als auch im Themenfeld Rechtsextremismus und Rassismus mitbringen.

Besonders treffend bringt es Compact mit seinen Formulierungen auf den Punkt, in denen es heißt: „Sie haben ein jahrelanges ‚Praktikum‘ bei der staatlich finanzierten Antifa absolviert? Sie haben jeden Regime-Gegner treudoof verdroschen? Und haben Sie festgestellt, dass Sie sonst nur wenig können? Dann auf nach Marburg! Denn die dortige Philipps-Universität bietet ab sofort den neuen Master-Studiengang gegen Rechts an…“

„Machen Sie Antifa zu Ihrem Beruf. Alles, was Sie brauchen ist ein vorheriger Bachelor-Abschluss (beispielsweise in Gender-Studies) und “eine mindestens einjährige Berufspraxis in der Beratungstätigkeit im Kontext Rechtsextremismus und/ oder Demokratiebildung” – also Antifa, Amadeu Antonio-Stiftung oder ähnliches.“

Dem Charakteristikum der Freiheit der Wissenschaft und Forschung kann an dieser so wie einigen anderen Universitäten mit derartigen Ideologien und stetiger Intoleranz gegenüber Andersdenkenden wohl keinesfalls entsprochen werden, und es scheint absehbar, dass die künftigen „Experten“ auf dem Gebiet des Rechtsextremismus es darauf abgesehen haben werden, sämtliche politischen Gegner als „Nazis“ anzuprangern.

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Neu-Ulmer AfD-Vorsitzender fordert Linken Terror zu beenden

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Der Neu-Ulmer AfD-Vorsitzende Franz Schmid kritisiert in einem Statement den linken Terror der Antifa in Ulm sowie die „Hexenjagd in den Lokalmedien gegen die Identitäre Bewegung“.

Vergangenen Samstag fand in Ulm ein Aufmarsch gegen Rechts statt, bei dem etwa 80 Linksextreme gegen den Raum der Identitären Bewegung demonstrierten. Seit bereits 5 Jahren haben diese einen Raum in der Ulmer Oststadt angemietet. „In all der Zeit haben sie sich stets friedlich und rücksichtsvoll verhalten“, so der AfD-Vorsitzende Schmid. Zeitgleich meldete AfD-Stadtrat Markus Mössle als Privatperson eine Versammlung unter dem Motto „Meinungsfreiheit für alle – ohne Einschränkungen“ an.

Schmid fordert Konsequenzen für linksextreme Gruppen

Die Demonstration vergangenen Samstag wurde vom sogenannten „Kollektiv 26“, welches im Internet ganz offen als linksextreme Gruppe in Ulm und Umgebung auftritt, angemeldet. „Die Selbstbeschreibung ist zutreffend, denn diese Extremisten haben in der Vergangenheit schon öfters versucht AfD Veranstaltungen zu stören sowie Gastronomen in der Region eingeschüchtert“, so Schmid. Für den AfD-Vorsitzenden haben diese Extremisten klar gezeigt, dass sie die Demokratie und Meinungsvielfalt klar ablehnen und er fordert deswegen die Stadt Ulm sowie die Medien dazu auf, die linksextremen Strukturen aufzudecken und entsprechende Konsequenzen zu ziehen.

Schmid spricht sich für Identitäre Bewegung aus

„Die Identitäre Bewegung ist eine Gruppe junger Menschen, die sich für den Erhalt der deutschen und europäischen Identität einsetzt. Sie stehen für Heimat, Freiheit und Tradition. Die Verbreitung von Lügen über die Identitäre Bewegung, um so die Vermieter zu einer Kündigung des Raumes zu nötigen, sei skandalös“, sagt Schmid zur Identitären Bewegung.

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