Migrationskrise: 70 illegale Migranten im Meer aufgegriffen

Seit Monaten werden ungebrochen illegale Migranten im Mittelmeer aufgegriffen. Westlich der Halbinsel Peloponnes wurden nun erneut dutzende Illegale von der griechischen Küstenwache aus dem Meer gefischt.

Die Migrationskrise 2015 hat nie aufgehört: Noch immer versuchen täglich Migranten auf illegalem Weg nach Europa zu gelangen. Die griechische Küstenwacht hat vergangene Woche erneut rund 70 illegale Einwanderer von einer in Seenot geratenen Segeljacht aufgegriffen. Die mehrheitlich aus Afghanistan und dem Irak stammenden Migranten wurden in den südgriechischen Hafen von Pylos gebracht.

Regelmäßige Aufgriffe

Immer wieder werden vor Kreta oder der Halbinsel Peloponnes illegale Migranten im Mittelmeer aufgegriffen. Mittels organisierter Schlepperbanden konnten im Jahr 2021 knapp 9.000 Migranten illegalerweise nach Griechenland eindringen (Quelle: UNHCR). 4.109 davon erreichten die Küste Griechenlands über den Seeweg.

Asylanträge in Österreich

Tagtäglich strömen in Österreich hunderte illegale Einwanderer über unsere weit offenen Grenzen. Die Zahlen der Asylanträge explodieren bereits. Laut Statista wurden bis Ende Januar 2022 rund 3.350 Asylanträge gestellt. Auf das gesamte Jahr hochgerechnet wäre mit ungefähr 40.200 Anträgen zu rechnen. Obwohl die Mainstream-Medien die Entwicklung der letzten Monate und Jahre verschweigen, muss uns klar sein: Der Bevölkerungsaustausch schreitet stetig voran.

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