Linzer Hauptbahnhof: Patriotische Aktivisten bekennen sich zu Hinweisschildern

Am Linzer Hauptbahnhof haben kürzlich Hinweisschilder mit Verhaltensregeln für Frauen für Aufsehen gesorgt. Nun haben sich patriotische Aktivisten zu dieser Aktion bekannt. Anlass war die abscheuliche Gruppenvergewaltigung einer 16-Jährigen durch minderjährige Migranten. Man wolle mit der Aktion auf das eklatante Ausmaß von Migrantengewalt und die Gefahr im öffentlichen Raum – insbesondere für Frauen – hinweisen und eine öffentliche Debatte zum Thema anstoßen.

Über die Plattform “Widerstand in Bewegung” äußern sich die Patrioten wie folgt:

“Gezeigt werden soll damit, dass Österreich durch zunehmende Migrantengewalt, vor allem Frauen gegenüber, immer unsicherer wird. Wo offene Grenzen, Überfremdung und Islamisierung bewusst gefördert werden, leidet das eigene Volk an den Folgen. Jungen Mädchen und Frauen befinden sich in Gefahr, sobald sie den öffentlichen Raum betreten.

Der Linzer Hauptbahnhof ist schon lange ein krimineller Brennpunkt mitten in der Linzer Innenstadt. Konflikte, Messerstechereien, und jetzt auch Vergewaltigungen sind hier die neue Normalität.

Unsere Forderung lautet daher: Nafris abschieben, Grenzen schließen, Österreich wieder sicher machen. Wir, die Linzer Jugend, wird nicht länger zusehen wir ihre Stadt terrorisiert wird. Werde auch du aktiv!”

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